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Polen sorgen vor für zweite Corona-Welle Drucken E-Mail
Bislang hat Polen die Ausbreitung der Corona-Pandemie relativ kontrolliert in Schach halten können, Ministerpräsident Mateusz Morawiecki meint sogar, besser als jedes andere Land in Europa. Es ist Wahlkampf in Polen und deshalb geboten, die Leistung der Regierung auf Deutsch zu würdigen.Was anderes verbittet sich Premier Andrzej Duda als mißfällige Einmischung aus dem Nachbarland mit diplomatischen Konsequenzen. Es steht am Sonntag so sehr Spitz auf Knopf um seine Wiederwahl, dass Zoff mit Deutschland stimmenfördernde Reaktion auslöst. Wichtig für die Bevölkerung ist allerdings auch, sich vorsorglich vorzubereiten auf eine herbstliche Rückkehrwelle des Coroanvirus. Es wird gespart, bestätigen Umfragen.


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Stichwahl in Polen: Was steht auf dem Spiel? Drucken E-Mail
Umfragen prognostizieren für die Stichwahl um die polnische Präsidentschaft am Sonntag ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Im ersten Wahlgang hatte der rechtskonservative Amtsinhaber Andrzej Duda 43,5 Prozent erreicht, sein Herausforderer, der liberale Bürgermeister von Warschau Rafał Trzaskowski, 30,5 Prozent. In Polen ebenso wie im Ausland blicken Kommentatoren nervös auf die Wahl.


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Hat sich Duda mit strategischem Wahlkampfmix verzettelt? Drucken E-Mail

  Nach dem ersten Wahlgang Ende Juni schien alles klar zu sein: Staatspräsident Andrzej Duda sammelte 2.6 Millionen Wählerstimmen mehr ein als seine elf Herausforderer zusammen.Doch für die erforderliche 50-Prozent-Marke zur Wiederwahl reichte es nicht, eine Stichwahl mit dem Zweitplatzierten, Warschaus Oberbürgermeister Rafal Trzaskowski, steht an. Mit 43.7 zu 30.3 Prozent hatte ihn Duda klar auf Abstand gehalten. In den 14 Wahlkampftagen könne nichts anbrennen mit der geballten Unterstützung der PiS-Regierung und der von ihr mit Steuergeldern zum Sprachrohr umfunktionierten öffentlich-rechtlchen Senderanstalt TVP. Duda steht nahezu allzeitlich im Licht, und gibt es nichts Gutes für Polen zu berichten, schaltet die Kampagnenregie auf Trzaskowski. Doch jetzt, vier Tage vor der Stichwahl, hat der Umfragedienst United Service eine Schockwelle in Bewegung gebracht: Amtsinhaber Duda liegt nur noch mit 0.89 Prozent vor Trzaskowski – und fast noch schlimmer: 7.37 Prozent der Befragten gaben nicht an, wo sie ihr Kreuz hinsetzen werden. Von ihnen werden deutlich mehr gegen Duda votieren, befürchtet die regierungsnahe Tageszeitung Rzeczpospolita.

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Polen: Stichwahl in einer gespaltenen Gesellschaft Drucken E-Mail
Am Sonntag kommt es zur Stichwahl um die polnische Präsidentschaft zwischen dem rechtskonservativen Amtsinhaber Andrzej Duda und dem liberalen Bürgermeister von Warschau, Rafał Trzaskowski. Duda hatte im ersten Wahlgang 43,5 Prozent erreicht, Trzaskowski 30,5 Prozent. Kommentatoren analysieren, wo die entscheidenden Trennlinien durch die Wählerschaft des Landes verlaufen.

 
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Corona: Wie kann Europa die Kontrolle behalten? Drucken E-Mail
Viele europäische Länder suchen derzeit nach der richtigen Strategie, um das Infektionsgeschehen zu kontrollieren, ohne erneut zu drastischen Maßnahmen greifen zu müssen. Nachdem sich die Zahlen vielerorts weitgehend stabilisiert hatten, gibt es inzwischen neue regionale Ausbrüche. Kommentatoren erörtern die Gründe und fragen sich, wie die Staaten mit einer möglichen zweiten Welle umgehen sollten.

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Innerhalb EU zweitniedrigste Arbeitslosenquote in Polen Drucken E-Mail
Polen hat bislang die  Corona-Pandemie vergleichsweise glimpflich überstanden, und das steht nicht nur im Zusammenhang mit den abrupten EU-Binnenmarktgrenzen im März/April Grenzschließungen, auch rigorose Abwehrmaßnahmen im Land unterlagen strenger Prüfung. Anerkennung gibt es dafür nun vom europäischen Statistikamt Eurostat mit Bekanntgabe der Mai-Wirtschaftsdaten für die EU 27-Staatengemeinschaft.


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Unfrisierte Gedanken Drucken E-Mail
Wozu Illussionwn, wenn sie sich nicht erfüllen lassen?
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

05.07.2020
 
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