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Europarat: Polen diskriminiert Schwule Drucken E-Mail

Thomas Hammarberg, der Menschenrechtskommissar des Europarats, hat Polen für die Diskriminierung von Schwulen und Lesben scharf kritisiert. "Wir sollten uns daran erinnern, dass eine der von den Nazis verfolgten Gruppen Homosexuelle waren. Wir sollten vermeiden, bereits gemachte Fehler zu wiederholen", sagte Hammerberg. "Wir denken, dass das Problem der Homophobie in einigen Ländern existiert, inklusive Polen.

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Nationalstiftung spendiert 75.000 Euro für bessere Stimmung Drucken E-Mail

Mit zwei Preisen will die Deutsche Nationastiftung dazu beitragen, die deutsch-polnischen Beziehungen zu verbessern. 50.000 und 25.000 Euro fließen in polnische Projekte. „Die Vergabe ist auch eine Reaktion auf die aktuellen politischen Dissonanzen beider Länder“, gab Ex-Staatsrat Dirk Reimers (64) als geschäftsführender Stiftungs-Vorstand bekannt.
Dabei ist die Stimmung zwischen Polen und Deutschen so schlecht nicht. Fast 70 Prozent der polnischen Bevölkerung ist jüngsten Umfragen zufolge mit den Deutschen zufrieden, findet sie sogar durchaus sympathisch. Höchst unzufrieden ist man mit der eigenen Regierung, der man  die gegenwärtigen „Dissonanzen“ anlastet. Sei´s drum, schaden kann die spendable Geste nicht.

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Kostenloser Leitfaden für IT – Geschäfte mit Polen Drucken E-Mail

Die Nachfrage nach IT – Produkten und Dienstleistungen in Osteuropa ist immens, speziell in Russland und Polen mit jährlichen Wachstumsraten um 20 Prozent. Nutznießer sind vor allem deutsche IT – Exporteure. Deren Interessenverband BITKOM, der rund  1000 Unternehmen vertritt mit etwa 120 Milliarden Euro  Umsatz und 700.000 Beschäftigten, hat nun einen Leitfaden erstellt, der Antworten auf wesentliche Fragestellungen zur juristischen Ausgestaltung von Verträgen mit polnischen Auftraggebern gibt.

Link zum Leitfaden, 36 Seiten:
www.bitkom.org/files/documents/Vertragsgestaltung_im_Auslandsgeschaeft_Polen.pdf

Bitkom/ds/07.07/2007

 
Gebührenfreier Notruf für Polen-Urlauber Drucken E-Mail

Extra für Urlauber in Polen sind von der Polizei touristische Notruf-Nummern eingerichtet worden.  Hier erhalten Anrufer täglich in der Zeit zwischen 10 bis 22 Uhr Hilfe - sowohl auf Deutsch, als auch Englisch und Russisch.
Die Nummer 0 800 200 300 ist gebührenfrei vom polnischen Festnetz erreichbar. Vom Handy kann unter dem Anschluss 48 608 599 999 angerufen werden. Eine Verbindung ist in diesem Fall - je nach Anbieter – kostenpflichtig.

Siehe auch: Tourismus/Allgemeines-Auskünfte/Notruf

 
Falsch gedopt Drucken E-Mail

Fast einen Monat lang wähnte sich die örtliche Polizei auf einer heißen Spur, staffierte Dienstpersonal mit Wanderklamotten aus und ließ es unauffällig Tag und Nacht ein 40 Hektar großes Areal  beobachten. Gerüchte waren bis ins Revier vorgedrungen, dass der seltsame – wohl weil zugereiste – Bauer nichts Gutes im Schilde führe. Was da so auf seinem Acker hochgrüne, sah weder nach baldigen Kartoffeln und schon gar nicht nach Weizen oder Gerste aus. Eher nach  Bio-Kraut, womöglich sogar Hanf. Hanf ist das Ausgangsprodukt für Cannabis. Das führt gedanklich weiter zu Marijuana -  und schon füllte sich die Gerüchteblase.

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Polen ist Nummer 1 in Osteuropa für ausländische Investoren Drucken E-Mail

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hat in einer jetzt vorlegten Studie die Attraktivität Europas für ausländische Investoren untersucht. Befragt wurden Entscheider von 809 internationalen Unternehmen. Kernaussage ist, dass Europa insgesamt zwischen 2005 und 2006 zwar 13 Prozentpunkte an Attraktivität verloren hat, dennoch aber weltweit seine führende Position behält.
Innerhalb von Europa verschiebt sich der Schwerpunkt nach Osten – mit Polen  als deutlich attraktivstem Land. Weltweit belegt Polen hinter China, USA, Indien, Deutschland und Russland gemeinsam mit Großbritannien den sechsten Rang.  Als Standort für Produktionsbetriebe liegt Polen hinter China  - vor Indien, USA, Deutschland und Großbritannien. Hier einige Diagramme aus der Studie

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Polnische Wisente kapieren EU-Auflagen nicht Drucken E-Mail

Nordöstlich im Grenzgebiet zwischen Polen und Weißrussland erstreckt sich Europas letztes Urwaldgebiet – der von der UNESCO 1973  zum Weltnaturerbe erhobene Bialowieski-Nationalpark. Für den polnischen Teil ziert der Wisent als Parkemblem. Er gilt der Gegend  als eine Art  Maskottchen, so zu sagen als Beispiel für eine gelungene Wiedergeburt. 1919 nämlich galt der Wisent in der Region als ausgestorben – überlebt hatten nur 56 Exemplare, die weltweit in Zoos und zoologischen Gärten zu besichtigen waren. Inzwischen gibt es wieder rund 1000 Wisente, doch ausgerechnet den polnischen Urviechern droht erneut das Aussterben - wegen der EU und übereifriger Tierschützer.

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