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EU hält 8,2 Mrd. Euro für Innovationsschub bereit Drucken E-Mail

Mit den  Milliarden könnten sich Polens Unternehmen noch in diesem Jahr fördern lassen, sofern sie die EU – Wirtschaftsexperten mit innovativen Businessplänen überzeugen. Denn da hapert es noch deutlich an entsprechender Motivation – meinen die Experten der EU – Wirtschaftskommission. Statistisch  gesehen befinden sich 42 Prozent der Unternehmen im EU – Bereich auf dem richtigen Kurs mit Konzeptionen zu Rationalisierung und Modernisierung durch Innovation. Polens Unternehmenskultur hingegen schafft es im EU – Länderanking vergleichsweise nur auf mäßige 24 Prozent.

europa.eu/ds/03.08.2007

 
„Forum Gliwice“ von Deka Immobilien gekauft. Drucken E-Mail

Für 128 Millionen Euro erwarb die Deka-Immobilien-Europa das schmucke und größte Shopping-Center im oberschlesischen Gliwice(Gleiwitz). Verkäufer war die Objektgesellschaft Forum Gliwice, deren Anteile von der Quinlan-Private-Equity-Gruppe und der börsennotierten Bogestad-Gruppe gehalten werden. Das Objekt wurde für den Publikumsfond Deka-Immobilien-Europa erworben, es ist der sechste Ankauf im polnischen Markt, weitere sind geplant.
Das 200.000 Einwohner zählende Gliwice liegt in einem der wichtigsten Wirtschaftsräume Polens, im Einzugsbereich leben rund 2,3 Millionen Menschen. Ihnen bietet sich das erst am 23. Juni eröffnete „Forum Gliwice“ als Erlebnis- und Shoppingcenter mit  Multiplexkino an. Die 42.800 qm Mietfläche ist in 132 Einheiten parzelliert. Zu den Ankermietern zählen die französische SB-Kette Carrefour, die polnische Bekleidungsmarke LPP sowie H&M und Zara.
Der DekaBank-Konzern ist der größte Anbieter an Offenen Immobilienfonds in Deutschland mit einem Fondsvermögen von rund 17 Milliarden Euro.

DekaBank/ds/03.08.2007

 
Am liebsten lebt es sich in Krakau Drucken E-Mail

Krakau ist laut einer EU-weiten Umfrage die lebenswerteste Großstadt Europas. Fast 100 Prozent der befragten Bewohner gaben an, gerne in der 750.000 Einwohner zählenden Stadt  zu leben. Wie die Europäische Kommission in Brüssel mitteilte, gaben nur die Menschen im niederländischen Groningen der Lebensqualität ihrer Stadt eine ähnliche Note. Auf Platz drei landete Leipzig – nach Meinung der befragten Leipziger. 

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Blöde Nachbarn diesseits und jenseits der Oder? Drucken E-Mail

Was haben die nur gegen uns? Gönnen unserer Kanzlerin nicht den Erfolg beim EU-Gipfel, stänkern ständig gegen doch nur gut gemeinte Vorschläge aus Deutschland, kommen ewig mit dem Zweiten Weltkrieg und sind undankbar, schließlich haben wir doch nach dem Krieg nicht nur auf ein Drittel des Landes verzichtet, sondern später noch Milliarden für die EU hinterhergeworfen. So oder ähnlich wird derzeit an deutschen Stammtischen das Bild über die Staatslenker im Nachbarland gezeichnet. „Ungutes kommt von Deutschland“ befürchten nicht nur Polens Regierungs-Zwillinge, sondern oppositionelle Politiker ebenso. Polen müsse sich als Anwalt der osteuropäischen EU – Länder aufstellen – gegen den Anspruch der arroganten Deutschen, der EU ihren Stempel aufzudrücken. Stimmen die Klischees?

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EU – Mitgliedschaft rechnet sich für Polen Drucken E-Mail

Für das erste Halbjahr 2007 überwies Brüssel an Polen 2.78 Milliarden Euro und erhielt von Polen  1.53 Milliarden Euro zurück.

PAP Market/ds/01.08.2007

 
Polen, Polen über alles... Drucken E-Mail

Anläßlich der Gedenkfeierlichkeiten zum Warschauer Aufstand vor 63 Jahren verfiel Polens Präsident Lech Kaczynski in das Pathos des vergangenen Weltkriege-Jahrhunderts: „Ein freies Polen ist das höchste denkbare Gut“, und deshalb sei es wichtig,  „auch heute notfalls mit Waffengewalt für die Unabhängigkeit Polens einzutreten“. Gegen wen?
Das hört sich nach Misstrauen gegenüber der NATO und EU an. Allerdings waren die Kaczynski-Brüder erst kürzlich auch bereit, eher für ihre „Quadratwurzel“ zu sterben, als sich um Konsens mit den EU-Mitgliedstaaten zu bemühen. Die Quadratwurzel wurde in Brüssel begraben, sonst aber blieben alle am Leben. Haben die Kaczynskis womöglich Tucholsky verinnerlicht?:

Der Tod ist ein schlechter Abschluß vom Leben.
Es wäre viel schöner sicherlich: Erst sterben – dann hätte man’s hinter
sich, und nachher leben...

ds/01.08.2007

 
Deutschland deutlich größter Investor in Polen Drucken E-Mail

Laut der polnischen Investitionsagentur PAIiIZ beliefen sich 2006 die ausländischen Direktinvestitionen in die acht der EU im Jahr 2004 beigetretenen  Staaten auf 38,4 Milliarden US-Dollar. 16,2 Milliarden USD entfielen auf Polen – ein Plus von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
1091 Unternehmen mit einer wertmäßigen Direktinvestition ab eine Million USD kamen aus 37 Ländern. Deutschland führt die internationale Liste an mit 248 Unternehmen, gefolgt von den Niederlanden (124) und den USA (115). Auf die drei Länder entfielen knapp 40 Prozent der gesamten Direktinvestitionen.
Die internationale Länderliste mit ergänzenden Diagrammen bietet PAIiIZ als kostenlosen Download an (Englisch, pdf., 75 Seiten):

http://www.paiz.gov.pl/files/?id_plik=8721

PAIiIZ/ds/31.07.2007

 
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