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Orlen legt sich Star-Image zu Drucken E-Mail

Innerhalb eines Jahres sollen die 527  deutschen Tankstellen des polnischen Mineralölkonzerns PKN Orlen umgestaltet werden. Das neue Logo und der neue Name kommen deutlich peppiger daher – und beim Verbraucher besser an. Die ersten 80 bereits umgestalteten Tankstellen sollen seither zwischen 20 bis 25 Prozent mehr Umsatz eingefahren haben.
3.8 Millionen Euro sind für das neue Star-Image eingeplant, jede  wiedereröffnete Tankstelle hat dieses Attribut dann auch verdient: Der Mineralölkonzern rüstet sein gesamtes Tankstellennetz (rund 2000 in Polen) auf die von der EU geforderten Umweltstandards um. Dafür  hat die Europäische Investitionsbank einen Kredit in Höhe von knapp 200 Millionen Euro bewilligt. „Orlen“ hat derzeit 3.5 Prozent Marktanteil in Deutschland, von „star“ werden fünf Prozent erwartet.

The Warsaw Voice/ds/05.10.2007

 
Schweizer Nestle lässt kräftig sprudeln Drucken E-Mail

Nestle Waters Polska beabsichtigt, nächstes Jahr  100 Mio. Zloty (25,5 Mio. Euro) in die Erweiterung der Abfüllanlagen für die Marken  Naleczowianka und Nestle Aquarel zu investieren, Dadurch erhöht sich die Kapazität am Standort Naleczow um 70 Prozent. 
Hält der französische Danone-Konzern nicht dagegen, könnte er seine führende Position in Polen mit der Marke „Zywiec Zdroj“  verlieren. Im Marktsegment für 20-Liter-Flaschen hat sich Nestle Warters Polska bereits an die Spitze gesetzt mit 38 Prozent Marktanteil. Jetzt  will man es wissen, peilt Markthoheit an.

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Jeder dritte Pole kommt nicht Drucken E-Mail

Der polnische Sender TOK FM darf nur einmal wöchentlich, jeweils am Mittwoch ab 22 Uhr, intime Beratung geben. Die Anfragen sprengten jedoch schnell den zeitlich limitierten Sendetermin. Jetzt geben Sexologen im Internet-Blog der Sendung unter www.tok.fm Auskunft und Ratschläge. Ergebnis: Jeder dritte anrufende  Pole möchte wissen, woran es liegt, dass es nicht klappt.

polenammorgen/ds/04.10,2007

 
Europarat schert sich nicht um polnisches Veto Drucken E-Mail

Der Europarat hat den 10. Oktober zum europäischen Tag gegen die Todesstrafe erklärt - trotz des polnischen Vetos. Gegen den von Italien eingebrachten Vorschlag schlug Polen  einen "Tag für das Leben" vor, der auch der Verurteilung von Abtreibung und Sterbehilfe gewidmet sein sollte. Von den 47 Ländern im Europarat stimmten 46 gegen diesen Vorschlag. Empört kündigte Polens Außenministerin Fotyga  ein Veto an, hatte dabei aber wohl Europarat und EU-27-Gemeinschaft durcheinander gebracht: EU-27-Verträge müssen einstimmig beschlossen werden , der Europarat hingegen kann mit einfacher Mehrheit Beschlüsse fassen.

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Glückliches Polen Drucken E-Mail

Während hierzulande konjunkturellem Aufschwung prompt die Frage „wie lange noch?“ folgt, breitet sich jenseits der Oder eine glückselige Stimmungslage aus. Von 18.000 der befragten Polen gaben 78 Prozent an, zufrieden mit ihren Lebensbedingungen zu sein. So zufrieden hat sich die Bevölkerung  nicht geäußert, seit es Umfragen gibt.
„Man ist glücklich darüber, dass der  Lebensstandrad steigt und sich die finanzielle Situation verbessert hat“, fand die Forschungsgruppe um Prof. Janusz Czapiński heraus Allerdings habe die gewonnene Glückseligkeit auch Nachteile: Laut der Studie wird bedauert, dass sich die zwischenmenschlichen Beziehungen deutlich verschlechtert hat und der Stellenwert der Ehe noch deutlicher gesunken ist. Das kennt man im alten EU-Europa, die Polen sind angekommen.

Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit/ds/03.010.2007

 
Burda Verlag verstärkt Position in Polen Drucken E-Mail

Der Verlagskonzern Burda will von seinem französischen Partner Lagardère Active dessen Anteil von 49 Prozent am gemeinsamen Polengeschäft übernehmen. Damit würde die Burda Verlag Osteuropa GmbH alleiniger Eigentümer der Hachette Filipacchi Burda Poland (HFBD). Die Absegnung der polnischen Kartellbehörde gilt als sicher.

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Tengelmann minus Plus in Polen? Drucken E-Mail

Im August berief sich die Financial Times Deutschland (FTD) auf  Insiderkreise, denen zufolge die Handelsgruppe Tengelmann überlege, ihre polnische Discountkette Plus an einen direkten Marktkonkurrenten zu verkaufen. Schleppende Geschäfte seien der Grund für die mit 9,3 Milliarden Euro Jahresumsatz drittgrößte deutsche Kette hinter Lidl und Aldi. Doch „da ist nichts dran“ kommentierte die deutsche Sprecherin den FTD-Bericht. Auch in Polen „ist nichts dran“ an den Verkaufsgerüchten, erklärte jetzt die dortige Unternehmenssprecherin. Nur glauben es auch ihr die Experten nicht, denn Plus hat sich in Polen noch schlechter entwickelt als in Deutschland.

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