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Russland kriegt wieder polnische Haxen Drucken E-Mail

Der Fleischkrieg zwischen Polen und Russland ist erwartungsgemäß auf der "Grünen Woche" in Berlin beendet worden. Das  zumindest teilte der russische Landwirtschaftsminister Alexej Gordejew mit.  Ein entsprechendes Abkommen sei jetzt auf der „Grünen Woche“ in Berlin unterzeichnet worden. Die in Polen als „Fleischkrieg“ genannte Auseinandersetzung mit Russland ( und der Ukraine ) hat die EU-Partnerländer irritiert und dann verstimmt, als die polnische Regierung ihr  Veto  einlegt hatte  gegen die Ende 2006 angesetzten Vertragsverhandlungen mit Russland über die zukünftige Energieversorgung der EU mit russischem Gas und Öl. 

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Uniq Lisner Feinkost baut Standort Poznan/Posen aus Drucken E-Mail

Mit über fünf Millionen Euro will der britische Lebensmittelhersteller seinen polnischen Standort modernisieren und zum europäischen Zentrum für  seine Fischprodukte ausbauen. Entstehen sollen dadurch über 100 zusätzliche Arbeitsplätze. Lisner ist Teil der Food Group Uniq mit über 7.600 Mitarbeitern im europäischen Filialnetz. Schwerpunkt des Angebots sind tiefgekühlte Salate, Brotaufstriche und  Fischspezialitäten, vielen eher bekannt unter den Markennamen Nadler, Hopf,  Johma, Pfennigs, Türk & Pabst - und eben Lisner.

 

Uniq Lisner/ds/22.01.2007

 
Aktuelle Wirtschaftsdaten/Diagramme aus Polen Drucken E-Mail
  • Die Preise für Waren und Dienstleistungen stiegen 2006 um 1,4 Prozent gegenüber 0,7 Prozent für 2005. Die Lebensmittelpreise erhöhten sich um durchschnittlich 1,9 Prozent.
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Polen senkt Anteil an Warschauer Börse Drucken E-Mail

Polen will über die nächsten zwei Jahre seinen Anteil an der Warschauer Börse von 98,8 auf 51 Prozent senken. So soll die Börse frisches Kapital für Zukäufe erhalten. Zum einen wolle sich die Regierung bei einer für 2008 geplanten Kapitalerhöhung nicht beteiligen, wodurch der Staatsanteil verwässert werden würde, sagte Finanzminister Wojciech Jasinski. Zum anderen will Polen Anteile von fünf bis zehn Prozent an Finanzdienstleister des Landes verkaufen. Die Regierung würde die Börse aber nicht an einen europäischen Rivalen veräußern, sagte Jasinski.

Bloomberg/FTD/ds/19.01.2007

 
35 Jahre DEUTSCH-POLNISCHE SCHULBUCHKOMMISSION Drucken E-Mail

Mitten im Kalten Krieg, am 22. Februar 1972, wurde in Warschau die  deutsch-polnische Schulbuchkommission gegründet als Ergebnis langjähriger Verhandlungen zwischen den UNESCO-Kommissionen beider Länder. Gemeinsame Zielsetzung war eine Revision der Schulbücher und der Verständigung über die Art der gegenseitigen Darstellung im Geschichts- und Geographieunterricht.

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Angeln in Polen und Brandenburg erleichtert Drucken E-Mail

Die Präsidenten der Angelverbände Brandenburgs und mehrerer polnischer Wojewodschaften unterzeichnen am 19. Januar ein neues Abkommen über eine gemeinsame Angelberechtigung.
Damit erweitern sich die Möglichkeiten zum Fischen in polnischen und märkischen Gewässern erheblich, sagte ein Sprecher des Brandenburger Verbandes gestern in Potsdam.
Künftig gilt die Vereinbarung zwischen zehn Wojewodschaften und einem Fischereibetrieb. Damit wird eine Gewässerfläche von rund 100 000 Hektar einbezogen. Die Gebiete erstrecken sich entlang der Oder sowie um Torun und die Masuren.  Dem Abkommen zufolge geben die Verbände eine gemeinsame, zweisprachige Angelberechtigung heraus. Diese erlaubt den Verbandsmitgliedern, in Brandenburg und Polen zu fischen. Der Preis für eine Jahreskarte beträgt 25 Euro. Eine Drei-Tage-Karte kostet zehn und eine Tageskarte fünf Euro. 

ddp/mb/Lronline/ds/16.01.2007

 
Saumäßige Stimmung gegen Lepper Drucken E-Mail

Polens Landwirtschaftsminister Andrzej Lepper rühmt sich gern schon mal seiner im Boxen erlernten Nehmerqualitäten und punktet sich regelmäßig mit populistischen Aussagen und mit kapriolem Verhalten in die Schlagzeilen. Erst jüngst gefeuert als Minister, um kurz drauf wieder im gleichen Sessel Platz zu nehmen, überstand er  ebenso schadlos das Outing einiger Sekretärinnen, die sich seinen Begierden  nicht mehr hingeben wollten. Daß seine Bauernpartei Samoobrona in der November-Wahl  von 11,4 auf 5,6 Prozent abgewatscht worden ist, während die bäuerliche PSC von 7,0 auf 13,2 Prozent zulegte, ficht ihn nicht. „Ohne uns gibt es keine Regierung“ drohte Lepper in diesen Tagen in Richtung Kaczynski, seit er weiß, dass ihm Ärger von heimischer Scholle droht: Polens Bauernverbände haben zum 17. Januar landesweite Protestaktionen und eine Blockade seines Ministeriums angekündigt.

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