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Administration vermasselt Milliarden an EU-Fördermitteln Drucken E-Mail

2006 erhielt Polen rund drei Milliarden Euro netto an zusätzlichen Fördermitteln aus den EU-Haushalt – eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr. Doch es hätte in beiden Jahren deutlich mehr sein können. Experten in Brüssel sprechen von zwei bis drei Milliarden Euro. Daß die Zahlungen ausblieben, muß sich Polens Regierungs-Administration anrechnen  lassen. Anträge sind nicht stichhaltig genug, zu spät oder überhaupt nicht eingereicht worden.
Beispiel EU-Strukturfond: Die von Brüssel für den Zeitraum 2004 bis 2006 für Polen kalkulierten Fördermittel, etwa  fünf Milliarden Euro, haben sich nur zu 57 Prozent realisiert. Noch katastrophaler (für Polen) ist der Verzicht auf Fördermittel aus dem EU-Kohäsionsfond. Er ist eigens  für die 2004 beigetretenen EU-Länder mit sieben Milliarden Euro ausgestattet worden und soll gezielt helfen, Armenregionen an EU-Niveau heranzuführen. Bevölkerungsanteilig waren für Polen rund fünf Milliarden Euro eingeplant. Doch nur etwa 16 Prozent kamen letztendlich zur Auszahlung. Das ist das mit Abstand schlechteste Ergebnis in der gesamten EU. Schlimmer noch für die Zukunft: In  Brüssel gilt die Regel, daß wer nicht nimmt, was man ihm zu geben bereit ist,  in zukünftigen Planungen entsprechend abgestuft wird.

Poland.pl/eu.de/ds/25.09.2007

 
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Festival des Wissens mit Knalleffekt Drucken E-Mail

Breslaus Hochschulen laden derzeit  zu einem „Festival des Wissens“ ein. Die Bevölkerung ist eingeladen, Forschung zum Anfassen zu erleben, Anregungen, Wünsche und Kritik mitzuteilen. Größtes Interesse fand bisher das Infoangebot zur Dynamitherstellung für den Hausgebrauch. „Wir  mischen Salpeter, Puderzucker und violette Kobalt-Kristalle, und wenn die Mischung perfekt ist, knallt eine prächtige violette Explosion“.

Polskierradio/ds/24.09.2007

 
General Motors ist voll auf Polen abgefahren Drucken E-Mail

Der US-Autogigant GM beabsichtigt eine Umstrukturierung der Warschauer Autofabrik FSO mit dem Ziel, die derzeitige  FSO-Jahresproduktion von 80.000 auf 400.000 PKWs  zu steigern. Das Ganze soll unter der Marke „Chevrolet“ firmieren. Dazu erklärte  der für Europa zuständige GM-CEO Peter Foster: „Das ist keine Zusammenarbeit auf fünf Jahre, sondern ein Bündnis für 25 Jahre oder länger.“ Rund 450 Millionen USD ist GM bereit, zu investieren. Anfang September flossen bereits 254,4 Mio. USD für  den 40prozentigen Anteil an der FSO, ein Firmenkonstrukt aus der kommunistischen Ära, das 1995 vom südkoreanischen Daewoo-Konzern übernommen worden war.

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Fleischkrieg zwischen Polen und Russland gammelt weiter Drucken E-Mail

„Polen behindert die Aufhebung des russischen Importstopps für polnisches Fleisch, weil es keine Inspektionen in seinen Fleischfabriken zulässt“, erklärte Pressesprecher  Alexej Alexejenko  von der  russischen Agraraufsichtbehörde am vergangenen Mittwoch.
Im April diesen Jahres hatte Russland vorgeschlagen, dass seit Ende 2005 verhängte Embargo auf polnische Fleischlieferungen aufzuheben, sofern Polen dreiseitige Inspektionen mit EU-Experten und Vertretern Polens und Russlands akzeptiere. Polen hat auf diesen Vorschlag nicht geantwortet. So bleibt das Embargo bestehen, und Polens Fleischlieferanten fühlen sich abgestraft mit einem jährlichen Exportverlust um 400 Millionen Euro.

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Polens Stasi-Behörde meldet sich „in Kürze“ Drucken E-Mail

Das Institut des Nationalen Gedenkens (IPN), vergleichbar der Gauck-Birthler-Behörde, hat angekündigt,  „in Kürze“ Namenlisten zu veröffentlichen, die Personen in höheren öffentlichen Funktionen als willfährige Helfer des kommunistischen Inlandgeheimdienstes entlarven. Die Ankündigung lässt vermuten, dass damit der Wahlkampf munitioniert werden soll.

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Kennen Sie den? Drucken E-Mail

Ein alter polnischer Witz geht so: Ein Franzose, ein Deutscher und ein Pole werden von den Indianern an den Marterpfahl gestellt. Es wird ihnen verkündet, dass man sie leider in die ewigen Jagdgründe befördern müsse, um ihnen dann die Haut abzuziehen und Kanus daraus zu machen.

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