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Warnung vor Führerschein in Polen Drucken E-Mail

„Lappen“ in Deutschland eingezogen? Kein Problem. Buchen Sie zwei Erlebniswochen in Polen, oder noch besser: überzeugen Sie Ihre Krankenkasse, dass sie mit einer 14tägigen  Rundum -Zahnbehandlung  kostenmäßig im Nachbarland weitaus günstiger fährt. Vergessen Sie Ihre Badehose nicht, sollte Ihre Fahrschule an der polnischen Ostseeküste auf Sie warten. Inklusive Frühstück und Bett haben Sie binnen zwei Wochen wieder einen gültigen Führerschein. Etwa 1000 Euro müssen Sie dafür einplanen und können sich krummlachen über den nicht erforderlichen MPU- bzw. Idiotentest. Es sei denn, Sie haben Pech in einer Verkehrskontrolle.

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Kennen Sie den?: Drucken E-Mail

„Es gibt Leute, die die Welt etwas genauer wahrnehmen. Gott hat ihnen diese Gabe verliehen. Und es gibt solche, die damit größere Schwierigkeiten haben. Die Letzteren sind meistens die Mehrheit. So hat Gott die Welt eben erschaffen.“

Jaroslaw Kaczynski über Jaroslaw Kaczynski

 
Erstes polnisch - deutsches Ortschild genehmigt Drucken E-Mail

In der schlesischen Region Opole (Oppeln) darf sich die Kleinstadt Radlow neue Ortsschilder hinstellen, nachdem  das Innenministerium einen entsprechenden Antrag des Gemeindesrates billigte. Die Region wird mehrheitlich von Deutschen polnischer Abstammung bewohnt. Allerdings gibt es eine grundsätzliche Einschränkung des Ministeriums:
Zukünftige Antragsteller dürfen nur historische Namen beantragen, die nicht später als 1936 eingeführt wurden. Denn die Machthaber im nationalsozialistischen Deutschland dachten sich für manche Orte in Polen deutsche Kunstnamen aus, die ihrer nationalistischen Propaganda entsprachen. Dieses Problem stellte sich nicht für Radlow, der einstige deutsche Ortname ging glatt durch. Er lautet – sinnigerweise: Radau.

die presse.com/ds/09.08.2007

 
Verpanscht... Drucken E-Mail

Schlesische Zollbeamte haben zusammen mit der Polizei eine illegale Schnapsbrennerei hochgehen lassen. Festgenommen wurden zwei Männer aus Oberschlesien. Ihnen wird vorgeworfen, illegal Alkohol aus Lösungsmitteln in Massen produziert zu haben.
An mehreren Stellen in den Wojewodschaften Schlesien und Großpolen wurden Razzien durchgeführt und insgesamt 33.000 Liter Spiritus sowie weitere Mittel zur Alkoholerzeugung konfisziert. In Lagerräumen hat die Polizei zudem über 13.000 Zigarettenschachteln mit ukrainischem Zolletikett gefunden. Nach Polizeiangaben haben die Verdächtigen mit ihren Komplizen etwa 60.000 Liter Alkohol schwarz in Umlauf gebracht und damit rund drei Millionen Zloty Alkoholsteuer am Fiskus vorbeigeschmuggelt.

polskieradio/ds/09.08.2007

 
Kräftige Kreditspritze für ORLEN Drucken E-Mail

Die Europäische Investitionsbank hat dem polnischen Mineralölkonzern PKN ORLEN einen Kredit in Höhe von 790 Millionen Zloty ( knapp 200 Mio. Euro) bewilligt. Die Mittel werden vorrangig benötigt für die Anhebung des Umweltstandards gemäß EU – Richtlinie. Mit einer zügigen Umsetzung und einhergehenden Modernisierung des Tankstellennetzes soll verlorenes Terrain zurück erobert werden. Seit 2003 fiel Orlens Marktanteil in Polen von 35,4 auf 28,6 und  27,1 Prozent in den Folgejahren. Rund 2000 Tankstellen unterhält Orlen im Stammland Polen und beschäftigt 6500 Mitarbeiter; der Konzernumsatz belief sich 2006 auf 55,8 Milliarden Zloty (14 Mrd. Euro).

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Gewerblicher Immobilienmarkt brummt Drucken E-Mail

2006 wurde rund 900.000 m² Gewerbefläche vermietet und damit ein Rekord gefeiert. Noch mehr Sektkorken werden in diesem Jahr fliegen, denn schon im ersten Halbjahr wurden Verträge über insgesamt 640.000 m² abgeschlossen. Verdient haben sich die Honorare vor allem die Großen Drei unter den globalen Immobiliendienstleistern, wie sich die Makler inzwischen nennen: die  US-amerikanischen Dienstleister ProLogis und Panattoni sowie die britische Gruppe Cushman & Wakefield. ProLogis liegt in Polen mit einem Marktanteil von 35 Prozent vorn, gefolgt von Panattoni mit 30 und Cushman & Wakefield mit geschätzt 20 Prozent.

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Tageszeitungen: Boulevard schlägt Niveau Drucken E-Mail

Richtig zufrieden kann der Springer Verlag nicht mit seinem bisherigen Engagement im polnischen Zeitungsmarkt sein. Zwar ist  „Fakt“ als Abklatsch der BILD die meistgekaufte Tageszeitung in Polen, doch  die WELT - Kopie „Dziennek“ scheint ihr Pulver bereits verschossen zu haben: die verkaufte Tagesauflage gab zum Jahresende 2006 um 14.6 Prozentpunkte nach auf 183.000 Exemplare, eine Katastrophe.
Die von „Fakt“ als No. 1 abgelöste „Gazeta Wyborcza“, Flagschiff der Agora-Verlagsgruppe, sieht sich dennoch nicht als Verlierer. Im Geschäftsbericht 2006  wird süffisant auf die hohen werblichen Einführungskosten verwiesen, mit denen der Springer Verlag seine beiden Tagesblätter in den Markt getrommelt hat, und dazu lapidar festgestellt, dass sich die eigene Ertragslage trotz „Fakt“ und „Dziennik“  verbessert hat. Dort nämlich, wo verdient wird, sitzen die Springer-Blätter am Katzentisch. Vom Kuchen der Anzeigenwerbung fallen für beide nur Brosamen ab: für „Fakt“ mal gerade  sieben, für „Dziennik“ drei  – aber für „Gazeta Wyborcza“  satte 41 Prozent.

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