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Erklärung der polnischen Botschaft vom 11.01.2007: Drucken E-Mail

„Wenn Sie den wahren Geschmack der "Krakauer Wurst" oder der "Rohen Polnischen" und vieler anderer exquisiter polnischer Spezialitäten kennen lernen wollen, besuchen Sie den polnischen Stand 137 in Halle 15.1.“

Die Berliner „Grüne Woche“ findet vom 19. bis 28. Januar 2007 statt.

Auf dem oben genanten polnischen Stand  warten dort nach Auskunft der Botschaft rund 30 Aussteller, Vertreter der Fleisch- und Wurstwarenindustrie, Produzenten von Molkereierzeugnissen, Hersteller von Genussmitteln und viele weitere Nahrungsmittelproduzenten darauf, Besucher auf den Geschmack zu bringen.

/ds/14.01.2007

 
Reichlich „Rote Karten“ für die Regierung im jüngsten Politikerranking Drucken E-Mail

Der am 14. Juli 2006 als Ministerpräsident zurückgetretene  Kazimierz Marcinkiewicz wird es wohl als Genugtuung empfinden, im Meinungsbild der polnischen Bevölkerung mit deutlichen Abstand den 1. Platz im Politikerranking einzunehmen. Mit roten Karten abgestraft hingegen sind – wie gehabt – die drei Parteivorsitzenden mit Ministerrang in der gegenwärtigen Regierungskoalition: Kaczinsky, Lepper und  Bildungsminister Giertych als Schlusslicht. Schlechter als die polnische präsentiert sich  keine Regierung der EU-Mitgliedsstaaten im Meinungsbild ihrer Wähler. Das ist das Ergebnis der jetzt vorliegenden Polen-Analyse als gemeinschaftliche Herausgabe vom Deutschen Polen-Institut Darmstadt (DPI) und der Bremer Uni-Forschungsstelle Osteuropa. Die Analyse ist im pdf-Format erhältlich von www.polen-analysen.de.
Zur Einstimmung präsentiert Ihnen Polentoday das Politikerranking und Diagramme zum Wahlergebnis 2006.

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Hartz-IV ab nach Polen Drucken E-Mail

Die polnische Arbeitsministerin Anna Kalata hat für sieben EU-Staaten, darunter Deutschland und vier EFTA-Staaten die Zugangsbeschränkungen zum polnischen Arbeitsmarkt aufgehoben.

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Ford verlagert Produktion von Spanien nach Polen Drucken E-Mail
Der US-Autobauer Ford wird einer Pressemitteilung zufolge die Produktion des Kleinwagens Ka aus dem spanischen Valencia in die südpolnische Stadt Tychy verlegen. Bis zu 120.000 Ka-Modelle sollen dort ab 2008 vom Band laufen. Ford habe dazu mit dem italienischen Autokonzern FIAT eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen. Sie sieht vor, dass der US-Konzern die FIAT-Produktionsstätte in Tychy mitbenutzen darf. Der Ford-Winzling Ka soll dort parallel zum nicht größeren Fiat 500 gebaut werden. Laut der polnischen Wirtschaftszeitung „Puls Biznesu“ wird Ford rund 215 Millionen Euro in Tychy investieren und etwa 1000 Arbeitsplätze schaffen.

AFP/ Puls Biznesu/ds/10.01.2007
 
D – PL buhlen gemeinsam um Toyota Drucken E-Mail

Mehrere Städte und Landkreise in Vorpommern und im nördlichen Brandenburg planen mit der polnischen Stadtregion Szczecin (Stettin) eine gemeinsame Standortpräsentation für die Ansiedlung von Produktionsstätten in der Grenzregion. Ausgelöst wurde das kooperative Vorhaben nach Bekanntgabe von  Sondierungsgesprächen des japanischen Automobilgiganten Toyota um einen Produktionsstandort, der EU-Fördermittel für Grenzregionen locker macht.

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Polnische Möbelschau in Köln Drucken E-Mail

Seit dem EU-Beitritt hat sich Polens Möbelindustrie international hervorragend eingerichtet – als mittlerweile viertgrößter Möbelexporteur. Mit rund fünf  Milliarden Euro Jahresumsatz zählt die Möbelbranche zu den dynamischsten Wirtschaftszweigen des Landes.

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SPIEGEL ONLINE: POLNISCH-DEUTSCHER GRENZVERKEHR Drucken E-Mail

Über die Oder ins Internet

Eine etwas andere Art der Studien-Unterstützung suchen polnische Studenten aus Slubice in Frankfurt an der Oder: Sie überqueren die Grenze, um Internetzugänge der deutschen Universität zu nutzen. Denn die kosten nichts.

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