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Keine geheimen US-Gefängnisse in Polen Drucken E-Mail

In Polen gibt es keine US-Geheimgefängnisse. Das bekräftigte am Donnerstag der polnische Präsident Lech Kaczynski vor Journalisten:

Er wisse "zu 100 Prozent", dass seit Beginn seiner Präsidentschaft im Dezember 2005 keine Gefängnisse des US-Geheim-dienstes CIA auf polnischem Territorium existierten.

"Mir wurde versichert, dass es sie auch in der Vergangenheit nicht gegeben hat", fügte Kaczinski hinzu. Ein Sprecher des zuständigen polnischen Ministeriums gab ihm Recht. Die jüngsten Äußerungen von US-Präsident George W. Bush änderten nichts daran, dass es in Polen geheime CIA-Haftanstalten weder gegeben habe noch gibt, betonte er. Bush hatte am Mittwochabend erstmals eingeräumt, dass die USA geheime Terrorgefängnisse unterhielten.

rpo/08.09.2006

 
Telekom macht mobil in Polen Drucken E-Mail

Die Deutsche Telekom hat einen neuen Vorstandschef sowie einen neuen Finanzchef in der fünfköpfigen Führung des polnischen Mobilfunkers Polska Telefonia Cyfrowa (PTC) berufen und stellt damit vier statt bisher zwei Vertreter. „Wir übernehmen jetzt auch die operative Führung“, sagte ein Telekom-Sprecher.

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Polnischer Nationaltrainer Beenhakker arbeitet "illegal" Drucken E-Mail

Der polnische Fußball-Teamchef Leo Beenhakker arbeitet einem Zeitungsbericht zufolge illegal in Polen. Vor der Einstellung des Niederländers habe der polnische Fußball-Verband (PZPN) nicht die erforderliche Genehmigung des zuständigen Arbeitsamtes eingeholt, berichtet die Zeitung "Dziennik". Nun drohe das Arbeits-amt mit Konsequenzen: Dem Verband soll ein Jahr lang die Beschäftigung eines Ausländers verboten werden.

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"Auch Johannes Paul wurde bespitzelt Drucken E-Mail

Johannes Paul II. wurde auch nach seiner Wahl zum Papst 1978 von Moskau bespitzelt. "Sogar im Vatikan gab es Spione. Moskau hatte großes Interesse zu erfahren, was in Rom mit einem polnischen Papst geschah", sagte der polnische Primas, Kardinal Jozef Glemp, in einem Interview mit der italienischen Nachrichtenagentur "Ansa".

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Über 30.000 Trucker fehlen Drucken E-Mail

Die polnischen Transportunternehmen beklagen zunehmend einen Mangel an LKW-Fahrern, schreibt die polnische Tageszeitung „Rzeczpospolita“. Die einheimische Transportvereinigung ZMPD berichtet, dass der Branche rund 30.000 Kraftfahrer fehlen. Dieses Defizit sei mittlerweile so groß, dass man sogar von einem „Mangelberuf“ sprechen könnte, so das Blatt.

Der Grund: Die meisten wandern in die westlichen Länder ab, wo die Löhne höher sind. In Polen verdient ein LKW-Lenker zwischen 2.400 bis 2.600 Zloty (600 bis 650 Euro). Diese Lücken müssen nun Kraftfahrer aus der Ukraine oder Weißruss-land schließen. Allerdings ist es für Arbeitnehmer aus diesen osteuropäischen Ländern, die nicht zur EU gehören, nicht einfach, eine Arbeitserlaubnis zu erhalten. Diese Prozedur dauere mindestens zwei Monate und sei mit einem erheblichen bürokratischen Aufwand verbunden, schreibt die Zeitung.

Verkehrsrundschau/07.09.2006

 
Immoeast trumpft gross in Polen auf Drucken E-Mail
Österreichs größte Liegenschaftsfirma Immoeast will in Polen hoch hinaus. Um 191 Millionen Euro werden ein mehr als 100 Meter hoher Turm sowie drei weitere Bürogebäude errichtet. Gebaut wird in vier Phasen, der Startschuss für die erste Stufe soll im Oktober erfolgen. Finanziert wird das Prestigeprojekt aus dem Emissionserlös der Kapitalerhöhung, die im Mai 2,75 Milliarden Euro in die Immoeast-Kasse gespült hat.

wirtschaft.online/ds/06.09.2006
 
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