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Business plan für „Ungläubigen-Marmelade“ Drucken E-Mail
Polnische Benediktiner - Mönche wollen ihre Kasse durch den Verkauf von 'Engels-' und 'Gebetsbuchmarmelade' aufbessern. 'Wir planen, mehr als hundert Franchise-Geschäfte aufzumachen', sagte der für die Geschäftstätigkeiten der Mönche von Tyniec in Südpolen zuständige Pater Zygmunt Galoch der Nachrichtenagentur AFP. 'Engelsmarmelade' aus Äpfeln und Birnen, 'Ungläubigen-Marmelade' auf Zitronenbasis und eine 'Gebetsbuchmarmelade' getaufte Mischung aus Zimt, Rosinen und Aprikosen seien bereits im Internet und in rund zehn Geschäften in Polen erhältlich. Pater Zygmunts Worte in Gottes Ohr, im Internet fehlen noch die (An-) Gebote.
http://www.tyniec.benedyktyni.pl/en/

rheinpfalz.de/ds/05.08.2007
 
37 Doppelstockzüge für Polen Drucken E-Mail

Schon im kommenden Jahr können Zugreisende in der Wojewodschaft Mazowieckie (Masowien) den Komfort der modernsten Doppelstockzüge genießen, geliefert von der Bombardier Transportation. Auftraggeber der 55 Millionen Euro schweren Order ist die Betreibergesellschaft Koleje Mazowiechie, deren Züge in Mazowieckie auf staatlichen PKP-Gleisen fahren. An der Finanzierung beteiligt sich die Europäische Investitionsbank EIB.

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EU hält 8,2 Mrd. Euro für Innovationsschub bereit Drucken E-Mail

Mit den  Milliarden könnten sich Polens Unternehmen noch in diesem Jahr fördern lassen, sofern sie die EU – Wirtschaftsexperten mit innovativen Businessplänen überzeugen. Denn da hapert es noch deutlich an entsprechender Motivation – meinen die Experten der EU – Wirtschaftskommission. Statistisch  gesehen befinden sich 42 Prozent der Unternehmen im EU – Bereich auf dem richtigen Kurs mit Konzeptionen zu Rationalisierung und Modernisierung durch Innovation. Polens Unternehmenskultur hingegen schafft es im EU – Länderanking vergleichsweise nur auf mäßige 24 Prozent.

europa.eu/ds/03.08.2007

 
„Forum Gliwice“ von Deka Immobilien gekauft. Drucken E-Mail

Für 128 Millionen Euro erwarb die Deka-Immobilien-Europa das schmucke und größte Shopping-Center im oberschlesischen Gliwice(Gleiwitz). Verkäufer war die Objektgesellschaft Forum Gliwice, deren Anteile von der Quinlan-Private-Equity-Gruppe und der börsennotierten Bogestad-Gruppe gehalten werden. Das Objekt wurde für den Publikumsfond Deka-Immobilien-Europa erworben, es ist der sechste Ankauf im polnischen Markt, weitere sind geplant.
Das 200.000 Einwohner zählende Gliwice liegt in einem der wichtigsten Wirtschaftsräume Polens, im Einzugsbereich leben rund 2,3 Millionen Menschen. Ihnen bietet sich das erst am 23. Juni eröffnete „Forum Gliwice“ als Erlebnis- und Shoppingcenter mit  Multiplexkino an. Die 42.800 qm Mietfläche ist in 132 Einheiten parzelliert. Zu den Ankermietern zählen die französische SB-Kette Carrefour, die polnische Bekleidungsmarke LPP sowie H&M und Zara.
Der DekaBank-Konzern ist der größte Anbieter an Offenen Immobilienfonds in Deutschland mit einem Fondsvermögen von rund 17 Milliarden Euro.

DekaBank/ds/03.08.2007

 
Am liebsten lebt es sich in Krakau Drucken E-Mail

Krakau ist laut einer EU-weiten Umfrage die lebenswerteste Großstadt Europas. Fast 100 Prozent der befragten Bewohner gaben an, gerne in der 750.000 Einwohner zählenden Stadt  zu leben. Wie die Europäische Kommission in Brüssel mitteilte, gaben nur die Menschen im niederländischen Groningen der Lebensqualität ihrer Stadt eine ähnliche Note. Auf Platz drei landete Leipzig – nach Meinung der befragten Leipziger. 

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Blöde Nachbarn diesseits und jenseits der Oder? Drucken E-Mail

Was haben die nur gegen uns? Gönnen unserer Kanzlerin nicht den Erfolg beim EU-Gipfel, stänkern ständig gegen doch nur gut gemeinte Vorschläge aus Deutschland, kommen ewig mit dem Zweiten Weltkrieg und sind undankbar, schließlich haben wir doch nach dem Krieg nicht nur auf ein Drittel des Landes verzichtet, sondern später noch Milliarden für die EU hinterhergeworfen. So oder ähnlich wird derzeit an deutschen Stammtischen das Bild über die Staatslenker im Nachbarland gezeichnet. „Ungutes kommt von Deutschland“ befürchten nicht nur Polens Regierungs-Zwillinge, sondern oppositionelle Politiker ebenso. Polen müsse sich als Anwalt der osteuropäischen EU – Länder aufstellen – gegen den Anspruch der arroganten Deutschen, der EU ihren Stempel aufzudrücken. Stimmen die Klischees?

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EU – Mitgliedschaft rechnet sich für Polen Drucken E-Mail

Für das erste Halbjahr 2007 überwies Brüssel an Polen 2.78 Milliarden Euro und erhielt von Polen  1.53 Milliarden Euro zurück.

PAP Market/ds/01.08.2007

 
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