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Großbritannien lockt Polen ins Land Drucken E-Mail

Etwa 600 000 Polen sind in den vergangenen zwei Jahren zum Jobben nach England gekommen. Und die Briten finden es gut.

Sogar die Queen kommt nicht mehr ohne sie aus. In ihrem Palast im schottischen Balmoral arbeiten "mehrere Bürger osteuropäischer Staaten", wie ein Palastsprecher bestätigt. Sie wurden angestellt, nachdem Buckingham Palace mehrmals per Anzeige neue Hauswirtschafterinnen und Butler-Lehrlinge suchte, aber niemanden fand. Die neuen königlichen Angestellten sind Teil der "größten Immigrationswelle in der britischen Geschichte", wie der Direktor für Migrationsforschung am University College London, John Salt, sagt. Seit Mai 2004 haben sich 400 000 Polen als Angestellte in Großbritannien registriert, zählt man auch die Selbstständigen, sollen 600 000 eingewandert sein.

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Regierungszirkus: Raus aus die Kartoffeln, rein in die Kartoffeln. Drucken E-Mail

Der erst kürzlich als Landwirtschaftsminister und Vizepremier entlassene Vorsitzende der polnischen Partei Samoobrona (Selbstverteidigung) Andrzej Lepper, wird nach Meinung des Erziehungsministers Roman Giertych bald wieder in die Koalition zurückkehren und auch seine Posten zurückerhalten. „ Wenn es nach mir ginge, wäre dies schon längst geschehen " erklärte Giertych.  Lepper selbst hatte sein Interesse an der Rückkehr in die Regierung schon vor einigen Tagen klargestellt.


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Marek Grechuta gestorben Drucken E-Mail

Der Musiker und Liedermacher Marek Grechuta ist tot. Nach einer langjährigen Krankheit verstarb er gestern mit 60 Jahren in Krakau. Polen trauert um einen großen Künstler. Es bleiben seine Lieder, die durch ihre Einfachheit und Schönheit glänzen, so kommentierte der Sänger Grzegorz Turnau den Tod Grechutas.

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LOT-Börsendebüt „delayed“ Drucken E-Mail

Die polnische Fluglinie LOT soll nach den Plänen des für die Privatisierung zuständigen Schatzamts voraussichtlich Ende 2007 oder Anfang 2008 an die Börse gehen. Das teilte der stellvertretende Schatzminister Ireneusz Dabrowski am Mittwoch im Privatisierungsausschuss des Parlaments in Warschau mit.
Die Privatisierung der überwiegend staatlichen polnischen Fluglinie wurde schon vor Jahren mit dem Verkauf eines Aktienpakets an die Swissair in die Wege geleitet. Der Konkurs der Schweizer Linie stoppte diese Pläne jedoch. Derzeit besitzt das Schatzamt knapp 68 Prozent der LOT-Anteile. Der Swiss-Konkursverwalter kontrolliert 25 Prozent der Anteile plus eine Aktie, 6,9 Prozent der Anteile sind in Besitz der Mitarbeiter.

APA/ds/12.10.2006

 
Polen, Deutschland, Russland: Ungleiches Beziehungsdreieck? Drucken E-Mail

Am Donnerstag, den 19. Oktober, lädt das Deutsche Historische Institut Warschau zu einem Diskussionsforumforum ein, das unter dem Motto steht: Sensibilitäten und  Chancen einer ungleichen Dreiecksbeziehung. Über die historischen Hintergründe und zukünftigen Perspektiven dieses mitunter recht kompliziert erscheinenden Beziehungsdreiecks diskutiert eine hochkarätige Expertenrunde unter der Moderation von Adam Krzeminski, Warschau (Redakteur Zeitschrift Polityka, Vorsitzender der Polnisch-Deutschen Gesellschaft).

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Erste HDTV-Plattform "n" über Hot Bird gestartet Drucken E-Mail

Die polnische ITI Neovision hat sich für die Verbreitung ihrer jetzt gestarteten Neue-Generation Pay-TV-Plattform für die Hotbird-Position 13° Ost von Eutelsat entschieden. ITI Neovision ist eine Tochter der ITI-Gruppe, einer der führenden polnischen Unternehmensgruppen für Medien und Unterhaltung.
Die Plattform trägt den Namen “n”. Es ist die erste polnische Plattform, die High-Definition TV-Kanäle und digitale Unterhaltungsdienste enthält, die mit MPEG-4 Kompression übertragen werden.

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Ken Loach beginnt Dreharbeiten in Polen über Polen in England Drucken E-Mail

Der britische Regisseur und Cannes-Sieger Ken Loach ("Land and Freedom") beginnt in der kommenden Woche in Polen mit den Dreharbeiten zu seinem neuen Film "These Times". Im Mittelpunkt des Streifens steht das Leben polnischer Arbeitsmigranten in Großbritannien, berichtete die Zeitung "Rzeczpospolita". Das Drehbuch verfasste Paul Laverty. Mit ihm hatte Loach bereits unter anderem bei der Verfilmung des in diesem Jahr auf dem Filmfestival in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichneten Antikriegsdramas "The wind that shakes the barley" zusammengearbeitet.

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