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Radio Maryja nervt Benedikt XVI. Drucken E-Mail

Anhänger der polnischen Rundfunkstation "Radio Maryja" haben Papst Benedikt XVI. beschuldigt, treibende Kraft hinter der Kritik des Vatikans zu sein, wonach der Sender recht unverhohlen Fremdenhass, Chauvinismus und Antisemitismus predige.

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Trügerische Arbeitslosenqote Drucken E-Mail

Im Vergleich Januar 2004 zu Januar 2005 ist die Arbeitslosenquote von 20.4 auf 17.8 Prozent gesunken. Damit ist sie zwar immer noch die höchste der EU, doch für die Regierung der Beweis, dass die Richtung stimmt, dass ihre Maßnahmen am Arbeitsmarkt die Wende eingeläutet hätten. Die Kritiker sprechen von einer Mogelstatistik, denn Hunderttausende Arbeitslose seien abgewandert – ins Ausland. Und hätten dem Arbeitsmarkt ein Kuriosum beschert, dass sich tagtäglich in den Stellenanzeigen lesen lässt: Im EU-Land mit der höchsten Arbeitslosenquote werden Arbeitskräfte „Dringend gesucht“.

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Ratzi bei den Polen schon fast so verehrt wie Paule. Drucken E-Mail
Mehr als eine Million Menschen hatten am 28. Mai an der Messfeier mit  Papst  Benedikt auf den Krakauer "Blonie"-Wiesen teilgenommen. Auch honorige Konzelebranten des Papstes waren reichlich anwesend: 18 Kardinäle, 150 Bischöfe und 1.500 Priester. Und aus den östlichen Nachbarländern Polens pilgerten über 15.000 zur Messfeier.

Tags zuvor hatten Jugendliche unter dem Motto „ Feuer und Fels“ Steine mitgebracht. Sie sollen später in das neue "Johannes Paul II."- Zentrum in Lagiewniki bei Krakau eingebaut werden. Bis dahin wird der Architektenentwurf größer als geplant umzugestalten sein. Auch die gleichfalls zum Jugendtreffen initierte  Aktion "Ich bin drogenfrei" sprengte die fromme Erwartung. Junge Polen erklärten im Rahmen dieser Aktion ihre volle Abstinenz von allen Drogen. Aus den Verpflichtungserklärungen der Jugendlichen wird ein Buch entstehen, das  Papst Benedikt übergeben wird. Es soll mehr als die Bibel wiegen.

ds/10.7.2006
 
Deutsches Polenbild? Drucken E-Mail

Das polnische Internet-Portal POLWEB hat Deutschen die Frage gestellt:“ Wenn jemand Polen sagt, denke ich an....“..

                                            

 
Keine taz – Satire: Ade Deutschland! Drucken E-Mail

Hier einmal eine Meldung, die dem polnischen Regierungschef Lech Kacsinski wohl kaum auf den Magen schlagen dürfte:

Ade Deutschland. Spätestens 2300 ist Schluß.

Spätestens 2300 ist Schluß mit den Deutschen, dann gibt es sie nicht mehr. Denn den heute noch 82 Millionen Deutschen fehlt es an der nötigen Lust aufs Kinderkriegen. Hält dieser Trend die nächsten 12 Generationen an, muß Deutschlands Flagge eingerollt werden. Vielleicht sogar noch früher – dank subtiler polnischer Geschäftstätigkeit. Ausgerechnet die frommen Polen nämlich haben jüngst Erfurts  renommierten Gummibetriebvor der Pleite durch Aufkauf gerettet: Condomi. Besseres polnisches Management soll in zwei Jahren die Produktion der elastischen Verhüterlis drastisch hochfahren. Na dann „Gute Nacht“ Deutschland.

ds

 
EU-Rüge an Polen Drucken E-Mail

Polens neue Regierung ist so offen europafeindlich wie keine andere Führung eines EU-Mitgliedsstaats, rügt die Financial Times. Und der erste große Konflikt zwischen Warschau und Brüssel hat auch nicht lange auf sich warten lassen.

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Polen überrascht EU: Exporte in fünf Jahren verdoppelt. Drucken E-Mail

Viel besser als erwartet behaupten sich Polens Unternehmen seit dem EU-Beitritt 2004 auf den Auslandsmärkten. Nach Angaben des Zentralen Statistik-Amts GUS zogen die polnischen Exporte 2005 um 19,6 Prozent auf den neuen Rekordwert von 71 Mrd. Euro an: In den vergangenen fünf Jahren hat sich der Umfang der Exporte des größten Beitrittslandes mehr als verdoppelt.

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