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Umfrage bestätigt geringes Klimabewußtsein in Polen Drucken E-Mail

  Wie viel wissen die Polen wirklich über den fortschreitenden Klimawandel? Das fragte sich das Wochenmagazin "DoRzeczy" und gab eine repräsentative Umfrage in Auftrag. Das Ergebnis zeugt von erschreckender Oberflächlichkeit. Für 40 Prozent der Befragten zeigen sich die Auswirkungen des Klimawandels in der Zunahme von Stürmen, Überschwemmungen und Dürreperioden. Doch das sei in Polen noch in den Griff zu  kriegen durch Einschränkung des Autofahrens, geringere Lebensmittelverschwendung und den Verzicht auf täglichen Fleischkonsum.

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Deutschlandfunk: „Gespaltene Erinnerungskultur“ Drucken E-Mail
Rund um das Jubiläum des Mauerfalls am 9. November 1989 mahnen viele Polen an, sie hätten der friedlichen Revolution in Osteuropa als erste den Weg bereitet. In Warschau stand damals der erste Runde Tisch, an dem Regime und Opposition den Machtübergang aushandelten. Im September hatte Polen den ersten nicht kommunistischen Regierungschef, Tadeusz Mazowiecki. Heute deutet die PiS-Regierung die Geschichte um und auch in Deutschland versuchen Rechtspopulisten, das Gedenken an den Widerstand in der DDR zu vereinnahmen. Wem gehört die friedliche Revolution?

Quelle: deutschlandfunkkultur/ds/08.11.2019 
 
Ryanair und LOT erhöhen Flugverbindungen Deutschland-Polen Drucken E-Mail
Im neuen Winterflugplan hat der irische Billigflieger Ryanair seine Verbindung zwischen Dortmund und Kattowitz auf wöchentlich zehn Flüge erhöht und Polens Staatsflieger LOT seinen Service Warschau-Berlin von drei auf vier tägliche Flüge aufgestockt.

Quelle: Agenturen/ds/08.11.2019 
 
EU-Studie zum Lohngefälle Mann/Frau Drucken E-Mail
In allen 28 EU-Staaten verdienen Frauen weniger als Männer. Im Durchschnitt sind es 16 Prozent. Am fairsten geht es in Rumämien zu mit einer Differenz von 3.5 Prozent zum Nachteil der Frauen, beim Schlußlicht Estland klafft eine Differenz von 25.6 Prozent. 7.5 Prozent sind es in Polen, 21 Prozent in Deutschland. Polen platziert sich damit auf Rang 4, Deutschland auf Rang  26. Von 2014 hat sich der EU-Durchschnitt lediglich um 0.5 Prozent verringert auf die jetzt 16 Prozent. Das sind Fakten aus der aktuellen Studie der EU-Kommission.



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Olga Tokarczuk: Nobelpreisgekrönt und kritisch beäugt Drucken E-Mail
  Es war eine literarische Entscheidung mit politischen Obertönen, Olga Tokarczuk 2019 den Literaturnobel-preis für 2018 zu verleihen, drei Tage vor den Parlamentswahlen in Polen am 13. Oktober. Während libe-rale und linke Milieus im Land begeistert reagierten, antworteten konservative und rechte Kreise mit verlegener Zurückhaltung, zum Teil auch mit offener Ablehnung und Aggression. Literatur und Politik sind in Polen seit jeher eng miteinander verbunden: Über Literatur wird gestritten, Literatur mischt sich ein – und das angesichts kontinuierlich sinkender Leserzahlen und einer schwierigen Lage des Buchmarktes. Die vorliegende Polen-Analyse Nr.245 beschreibt den Zusammenhang von Literatur und Politik in Polen. Dazu Stellungnahmen zum Literaturnobelpreis für Olga Tokarczuk.

Quelle:DPI/ds/07.11.2019  
 
Korruption bei EU-Agrarsubventionen - was nun? Drucken E-Mail
Am Wochenende hat die New York Times Material veröffentlicht, das zeigt, wie EU-Agrarsubventionen in mehreren mitteleuropäischen Staaten korrupte Systeme unterstützen. Der Bericht kommt zu einer Zeit, in der die EU-Mitgliedsstaaten Kürzungen der Finanzmittel für die Gemeinsame Agrarpolitik und die Kohäsionspolitik diskutieren. Journalisten fragen sich, welche Konsequenzen ihre Länder aus den Vorwürfen ziehen sollen.
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Polen erwartet 21 Mio. ausländische Besucher in diesem Jahr Drucken E-Mail
Grundlage ist die Halbjahreszahl von 9,7 Mio. ausländischen Besuchern mit einer Zunahme von  neun Prozent gegenüber dem Vorjahr.Erfahrungsgemäß liegt die Besucherzahl im zweiten Halbjahr  höher. Polens Tourismusagentur PTO leistet beeindruckende Promotion: Von 16.1 Mio. Auslandstouristen im Jahr 2016 stieg die Zahl 2017 auf  18.4 Mio. (+4.5 %) und  2018 auf  19.6 Mio. (+7.5%).  Die bislang  traditionellen Urlaubsregionen im sonnigen Südeuropa  kriegen solche Zuwächse  nicht mehr hin. Ungarn, Kroatien und die Tschechiche Republik sind im weltweiten Tourismusaufkommen inzwischen überholt, Polen liegt davor auf Rang 20 der am häufigsten besuchten Länder.

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