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EU-Studie zum Lohngefälle Mann/Frau Drucken E-Mail
In allen 28 EU-Staaten verdienen Frauen weniger als Männer. Im Durchschnitt sind es 16 Prozent. Am fairsten geht es in Rumämien zu mit einer Differenz von 3.5 Prozent zum Nachteil der Frauen, beim Schlußlicht Estland klafft eine Differenz von 25.6 Prozent. 7.5 Prozent sind es in Polen, 21 Prozent in Deutschland. Polen platziert sich damit auf Rang 4, Deutschland auf Rang  26. Von 2014 hat sich der EU-Durchschnitt lediglich um 0.5 Prozent verringert auf die jetzt 16 Prozent. Das sind Fakten aus der aktuellen Studie der EU-Kommission.



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Olga Tokarczuk: Nobelpreisgekrönt und kritisch beäugt Drucken E-Mail
  Es war eine literarische Entscheidung mit politischen Obertönen, Olga Tokarczuk 2019 den Literaturnobel-preis für 2018 zu verleihen, drei Tage vor den Parlamentswahlen in Polen am 13. Oktober. Während libe-rale und linke Milieus im Land begeistert reagierten, antworteten konservative und rechte Kreise mit verlegener Zurückhaltung, zum Teil auch mit offener Ablehnung und Aggression. Literatur und Politik sind in Polen seit jeher eng miteinander verbunden: Über Literatur wird gestritten, Literatur mischt sich ein – und das angesichts kontinuierlich sinkender Leserzahlen und einer schwierigen Lage des Buchmarktes. Die vorliegende Polen-Analyse Nr.245 beschreibt den Zusammenhang von Literatur und Politik in Polen. Dazu Stellungnahmen zum Literaturnobelpreis für Olga Tokarczuk.

Quelle:DPI/ds/07.11.2019  
 
Korruption bei EU-Agrarsubventionen - was nun? Drucken E-Mail
Am Wochenende hat die New York Times Material veröffentlicht, das zeigt, wie EU-Agrarsubventionen in mehreren mitteleuropäischen Staaten korrupte Systeme unterstützen. Der Bericht kommt zu einer Zeit, in der die EU-Mitgliedsstaaten Kürzungen der Finanzmittel für die Gemeinsame Agrarpolitik und die Kohäsionspolitik diskutieren. Journalisten fragen sich, welche Konsequenzen ihre Länder aus den Vorwürfen ziehen sollen.
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Polen erwartet 21 Mio. ausländische Besucher in diesem Jahr Drucken E-Mail
Grundlage ist die Halbjahreszahl von 9,7 Mio. ausländischen Besuchern mit einer Zunahme von  neun Prozent gegenüber dem Vorjahr.Erfahrungsgemäß liegt die Besucherzahl im zweiten Halbjahr  höher. Polens Tourismusagentur PTO leistet beeindruckende Promotion: Von 16.1 Mio. Auslandstouristen im Jahr 2016 stieg die Zahl 2017 auf  18.4 Mio. (+4.5 %) und  2018 auf  19.6 Mio. (+7.5%).  Die bislang  traditionellen Urlaubsregionen im sonnigen Südeuropa  kriegen solche Zuwächse  nicht mehr hin. Ungarn, Kroatien und die Tschechiche Republik sind im weltweiten Tourismusaufkommen inzwischen überholt, Polen liegt davor auf Rang 20 der am häufigsten besuchten Länder.

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Agora plant vollständige Übernahme von Eurozet Drucken E-Mail
  Der Warschauer Medienkonzern Agora schickt sich an, größter Privatradiobetreiber des Landes zu werden. Eingeleitet hat er das Vorhaben im Februar dieses Jahres mit dem Kauf von 40 Prozent des Aktienbestands von Eurozet, Betreiber der Sender AntyRadio, Chillizet, Meloradio, Radio ZET und Radio Plus. Nun ist die Kartellbehörde über die  Kaufabsicht der vollständigen Übernahme unterrichtet worden. Und hat damit womöglich ein Problem.

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Polnische Experten warnen vor Frankreichs Alleingänge mit Russland Drucken E-Mail
   Das Internetportal „Sputniknews" gibt sich als „Pressedienst des russischen Präsidenten“ aus. In einem heutigen Bericht schreibt es:

„Experten der polnischen Denkfabrik PISM (das Polnische Institut für Internationale Beziehungen) haben Besorgnis über Frankreichs Annäherungskurs an Russland ausgedrückt. Dies könne die Einheit innerhalb der EU und Nato in einer Reihe von Fragen untergraben, lautet die Botschaft. Der Bericht ist auf der Webseite des PISM veröffentlicht worden.“

Worum es geht, erfahren Sie hier

Quelle:sputniknews.com/ds/03.11.2019
 
Diakoneo eröffnet drittes Pflegezentrum in Danzig Drucken E-Mail
  Nach Olsztyn (2004) und Katowice (2014) hat Deutschlands fünftgrößtes Diakoniewerk sein drittes Pflegezentrum in Danzig eröffnet. Der Pressemeldung zufolge betrugen die Kosten 9,5 Millionen Euro. 142 Bewohner sollen in den 93 Zimmern des Pflegeheims Platz finden. Der Namen Diakoneo steht für die Fusion der süddeutschen Diakonien in Schwäbisch Hall und Neuendettelsau. Zusammen betreiben sie über 200 Pflegeheime und sechs Kliniken mit 1.250 Betten und beschäftigen insgesamt rund 10.000 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von rund 600 Mio. Euro.

Quelle: Diakoneo/ds/03.11.2019

 
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