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AVAAZ-Petition fordert Rauswurf von Korwin-Mikke aus EU-Parlament Drucken E-Mail
  „Wir bitten das Europaparlament, den polnischen Europaabgeordneten Janusz Korwin-Mikke aufgrund seiner hasserfüllten Äußerungen über Frauen und Migranten und seines Hitler-Grußes im Plenum zu suspendieren. Diese Handlungen verstoßen gegen die Regeln des Parlaments und verraten die Werte der gesamten EU, zu deren Verteidigung unser Parlament gewählt wurde."
Mit diesem Aufruf fordert das weltweit größte und laut dem britischen „Guardian“ einflußreichste Kampagnen-Netzwerk den Rauswurf  des fraktionslosen Abgeordneten aus dem EU-Parlament. AVAAZ ist nach eigenen Angaben in 194 Ländern aktiv mit 44 Millionen Mitgliedern. An der im deutschen Netz eingestellten Petition haben sich binnen neun Stunden weltweit bereits über 523.000 Unterzeichner beteiligt (Stand: Mitternacht).

AVAAZ.org/ds/09.03.2017
 
Vierergipfel zur Zukunft der EU Drucken E-Mail
Die Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien haben sich in Versailles für ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten ausgesprochen. Dass ausgerechnet der spanische Premier Rajoy dabei war, freut die Presse des Landes besonders. Kommentatoren aus anderen Mitgliedstaaten können nachvollziehen, nicht zur Führungsriege Europas zu gehören.

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Die Lage der Opposition in Polen Drucken E-Mail
  Die von Jarosław Kaczyński geführte Partei Recht und Gerechtigkeit (Prawo i Sprawiedliwość – PiS) erhielt bei den Parlamentswahlen im Herbst 2015 die Mehrheit der Mandate im Sejm, obwohl sie nur gut 37 Prozent der Wählerstimmen erzielte. Der Grund dafür war nicht nur die Wahlordnung, die die stärkste politische Formation begünstigt, sondern auch die Verteilung der Stimmen auf die Konkurrenten von PiS. Die Uneinigkeit der großen Oppositionsparteien besteht fort, so dass unverändert PiS die stärkste Kraft auf der politischen Bühne bleibt, obwohl die Mehrheit der befragten Polen derzeit nicht PiS wählen würde.

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Wie stark wird PSA mit Opel? Sorgen in Polen. Drucken E-Mail
Der französische Konzern PSA hat für 1,3 Milliarden Euro die GM-Tochtergesellschaft Opel gekauft. PSA wird damit nach Volkswagen zum zweitgrößten Automobilhersteller in Europa. Das wird dem Konzern erlauben, neue Märkte zu erschließen, freuen sich einige Kommentatoren. Andere fürchten, dass es bei Opel zu einem massiven Stellenabbau kommt.

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Schweizer Pharmakonzern testete Impfstoff an Obdachlosen Drucken E-Mail
Schwere Vorwürfe erhebt die schweizerische  Konsumenten-und Beratungszeitschrift „Beobachter“ gegen den Pharmakonzern  Novartis, 1996 entstanden aus einer Fusion von Ciba-Geigy  und Sandoz. Danach soll Anfang 2007 ein Medikamententest an rund  4.500 Personen in Polen, Litauen und Tschechien durchgeführt worden sein. Es handelt sich um ein neues Grippe-Medikament, sei den Personen erklärt worden, tatsächlich ging es um einen Impfstoff gegen die seinerzeit grassierende Vogelgrippe. In Polen hätten sich laut „Beobachter“ rund 20 Kliniken an der Versuchsreihe beteiligt. Obdachlose sollen angeheuert worden sein für zehn Zloty pro Spritze. 21 der Probanden hätten die Versuchsreihe nicht überlebt.
 
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PiS gegen Wiederwahl von Ratspräsident Tusk Drucken E-Mail
Die national-konservative polnische Regierungspartei PiS hat den Europaabgeordneten Jacek Saryusz-Wolski als Gegenkandidaten für den Posten des EU-Ratspräsidenten nominiert. Amtsinhaber Donald Tusk könnte beim EU-Gipfel in dieser Woche wiedergewählt werden. Polens Presse reagiert mit Kopfschütteln auf den Schritt der PiS.

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