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Effenberg und FC Bayern-Trainer Flick schwärmen von Lewandowski. Drucken E-Mail
  Seit 2011 ist Robert Lewandowski sieben Mal in Folge Polens Fußballer des Jahres, in bisher 112 Einsätzen für die Nationalmannschaft (Landesrekord) hat er es auf 61 Tore gebracht (Rekord). 2010 wechselte er in die Bundesliga zum BVB für die Ablösesumme von 4.75 Mio. Euro – und  führte sich schnell als Torjäger ein. 2014 löste ihn der FC Bayern für 40 Mio. Euro aus dem Vertrag. Im Jahr darauf tauchte sein Name in eimem weltweiten Ranking der teuersten Fußballer auf Platz zehn mit 20,2 Mio. Euro auf (Nr.1 Messi: 65 Mio.). 2016 war er dem FC Bayern so viel wert wie dem Rekordverdiener Thomas Müller mit einem Jahresgehalt zwischen 15-18 Mio. und Marktwert von 80 Mio. Euro. Der Unterschied zwischen beiden: Müllers Stern legte etwas Patina an, derweil Lewandowski den FC Bayern zum Meistertitel schoß. In der gerade abgeschlossenen Saison 2019/2020 waren das bei 30 Einsätzen 33 Tore. Da bleibt schwärmerisches Lob von Profis nicht aus.


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Britischer Discounter Tesco verabschiedet sich aus Polen Drucken E-Mail
Der Brexit bereitet dem britischen Discounter Tesco in Polen kein Problem, er hat vorher die Reißlohne gezogen und verabschiedet sich vom polnischen Markt. 1997 war mit der ersten Discounter-Eröffnung die Markthoheit als Ziel angekündigt worden. Da gab es zwar schon die von der portugiesischen Unternehmensgruppe Jerónimo Martins übernommenen 243 Biedronka-Läden, doch Tesco war Nr.1 in Großbrtiannen und weltweit mit rund 7.000 Filialen präsent. 2016 war der Höchststand  mit 440 Filialen erreicht – nach einer nahtlosen Verlustreihe.Im Jahr darauf wurden 90 Filialen geschlossen, die verbliebenen saniert, doch das spröde Tesco-Image hatte sich irreparabel verfestigt.


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Sorge um das Verhältnis zwischen EU und USA Drucken E-Mail
Die USA wollen ein Viertel ihrer in Deutschland stationierten Truppen abziehen. Die Videokonferenz der EU-Außenminister mit ihrem US-Amtskollegen Pompeo am Montag endete ohne Ergebnis. Zuletzt gab es außerdem Streit wegen des in Washington für Juni geplanten G7-Gipfels, den Merkel mit Verweis auf die Corona-Pandemie absagte. Droht eine dauerhafte Eiszeit in den transatlantischen Beziehungen?

 
 
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Polens erstes Atomkraftwerk soll in zehn Jahren liefern Drucken E-Mail
  Seit 1972 scheiterten alle polnischen Regierungen mit ihren Plänen, Strom aus Atomkraftwerken zu beziehen.  Zwei fast baufertige Reaktorblöcke russicher Bauart wurden 1986 nach dem Tschernobyl-GAU aufgegeben. 1990, 2005, 2009, 2010 und 2015  stoppten Anti-AKW-Aktionen die Planungen, seit 2015 mit massiver Teilnahme deutscher Umweltverbände. Die in Aussicht gestellten AKW-Standorte bezogen im Radius von 300 Kilometern auch deutsches Gebiet mit ein, und das  bedarf einer EU-Regel zufolge nachbarschaftlicher Zustimmung. Nach 54 Jahren will es nun die PiS-Regierung wissen: 2026 soll der Spatenstich für das erste AKW erfolgen und 2033 Atomstrom ins Energienetz eingespeist werden.


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Offene Grenzen: Nach Corona noch viel schöner? Drucken E-Mail
Die Reisefreiheit innerhalb des Schengen-Raums ist mit dem Beginn dieser Woche größtenteils wiederhergestellt, nur vereinzelt gelten wegen der Corona-Pandemie noch Beschränkungen. Zudem markierte der 14. Juni den 35. Jahrestag der Unterzeichnung des Schengen- Abkommens. Für Journalisten der Anlass, die Reisefreiheit zu feiern und Grenzschließungen und Wiederöffnungen kritisch zu hinterfragen.


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Außenminster Maas erleichert Gespräche in Warschau Drucken E-Mail
  Die deutsch-polnischen Beziehungen waren gestern gut. Außenminister Heiko Maas wurde in Warschau von seinem polnischen Amtskollegen Jacek Czaputowicz als gern gesehener Gast begrüßt. Dabei hatten sich die der PiS-Regierung nahestehenden Medien wundgeschrieben an einer zündstoffreichen Themenliste: US-Truppenverlegung nach „Fort Trump“ in Polen, Aussetzungen von Partnerschaften mit polnischen LGBT-freien Städten, deutsche Weigerung, Verhandlungen über Kriegsreparationsforderungen aufzunehmen. Maas konnte das Gesprächsklima auf angenehmer Temperatur halten mit einer Zuwendung für Auschwitz-Birkenau.


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Duda und PiS machen Anti-LGBT-Wahlkampf Drucken E-Mail
Vor der polnischen Präsidentschaftswahl Ende Juni hat Amtsinhaber Duda eine Familien-Charta vorgestellt. Mit dieser will er unter anderem die Ehe als Verbindung von Mann und Frau verteidigen und Kinder "vor der LGBT-Ideologie" schützen. Beobachter glauben, dass das Thema den weiteren Wahlkampf der nationalkonservativen Regierungspartei PiS bestimmen wird. Mit welchen Folgen?


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