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Virus-Epidemie wird mit „effektiven Maßnahmen“ bekämpft Drucken E-Mail
  Seit Freitagabend befindet sich Polen im Epidemie-Zustand, die radikale Schließung der Grenzübergänge kann die Verbreitung des Virus nicht blockieren. Aber ungestraft sollen die Virus-Überträger nicht davonkommen. Wer die 14tägige Quarantäneauflage nicht eingehalten hat, muß jetzt 6.800 statt zuvor 1.130 Euro zahlen. Dabei war Regierungschef Morawiecki von der Vorstellung infiziert, sein Land sei besser gegen die Virusinvasion gerüstet, als die  westlichen Nachbarstaaten. Warum erklärte  er dem Stakkatosprecher Richard Quest vom US-Sender CNN (Foto).


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Coronakrise: Polen reagiert mit 17 Punkte–Hilfsprogramm Drucken E-Mail
  Um die negativen Folgen der Coronakrise für die Wirtschaft abzufedern, hat die polnische Regierung ein rund 50 Milliarden Euro schweres Hilfsprogramm aufgelegt, genannt  „Anti-Krisenschild“. Vorgestellt von Regierungschef Mateusz Morawiecki umfasst es 17 Hilfsprogramme. Morawiecki will mit allen Mitteln den beeindruckenden Wirtschaftsboom des Landes aufrechterhalten. Es könne zwar „kurzfristig“ zu Störungen kommen, doch Polens Wirtschaft sei stabil aufgestellt und mit dem Antikrisenpakt  gegen eine Rezession gewappnet, so Morawiecki.

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Europa allein zu Hause. Drucken E-Mail
Von heute auf morgen in den eigenen vier Wänden isoliert – auf diese neuen Lebensumstände müssen sich in Europa Millionen Menschen einstellen. Und auch dort, wo die Bewegungsfreiheit noch nicht eingeschränkt ist, ziehen sich viele zurück, um die Ausbreitung der Corona-Pandemie zu verlangsamen. Journalisten ermutigen ihre Leser, das Beste aus der Situation zu machen.


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Millionen Polen schauen TV-Gottesdienste Drucken E-Mail
Angesichts der Corona-Epidemie verfolgen Millionen Polen Gottesdienste im TV. Fast fünf der 38 Millionen Bürger des Landes schalteten allein am vergangenen Sonntag im Fernsehen katholische Messen ein, wie die Polnische Bischofskonferenz am Mittwoch mitteilte. TV- und Hörfunksender stellten teilweise ihr Programm um und übertragen nun täglich Gottesdienste live.


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Kampf gegen Corona: Ein Wettstreit der Systeme? Drucken E-Mail
Während sich die Corona-Pandemie in Europa und den USA rasant ausbreitet, hat Chinas Staats- und Parteiführung sie mit drastischen Maßnahmen unter Kontrolle gebracht. Zwar sind die wirtschaftlichen Schäden beträchtlich, doch präsentiert sich das Land nun als Ratgeber und spendet sogar medizinisches Material für Europa. Kommentatoren fragen nach den langfristigen politischen Folgen.

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Die deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen nach 1990 Drucken E-Mail
  Im ersten Halbjahr 2019 betrug der Handelsumsatz zwischen Deutschland und Polen 60,7 Milliarden Euro, womit Polen zu den sechs wichtigsten Handelspartnern Deutschlands gehörte – noch vor Großbritannien (58,9 Milliarden Euro) und direkt hinter Italien (64,2 Milliarden Euro), zwei ökonomischen Schwergewichten, die allein schon aufgrund ihrer Größe in einer anderen Liga spielen.Die wachsende Bedeutung der deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen lässt sich nicht nur an den Zahlen ablesen. Es gibt auch immer mehr Formate, um über Wirtschaftsfragen zu diskutieren – z. B. das kürzlich gegründete Deutsch-Polnische Wirtschaftsforum –, sowie zahlreiche neue Initiativen auf Regierungsebene.
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Infos zur Verkehrssituation an Grenzübergängen zu Polen Drucken E-Mail
Weil die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf zu den aktuellen Einreisebedingungen für die Republik Polen und zur Verkehrssituation an den regionalen Grenzübergängen Görlitz (Stadtbrücke) und Ludwigsdorf (Autobahn) nicht allumfassend  eingebunden ist/sein kann, gibt sie hier Hinweise zu polnischen Stellen.

Quelle: Bundespolizei Presseportal/ds/17.03.2020
 
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