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Warschau verbietet Marsch am Unabhängigkeitstag Drucken E-Mail
Die Stadt Warschau hat einen Aufmarsch von Nationalisten zum polnischen Unabhängigkeitstag am 11. November verboten. Warschau habe bereits genug unter aggressivem Nationalismus gelitten, sagte die Bürgermeisterin Hanna Gronkiewicz-Waltz zur Begründung. Polens nationalkonservative Regierende kündigte als Reaktion auf das Verbot der Warschauer Stadtbehörde am Mittwochabend an, einen anderen Marsch zu organisieren. Präsident Andrzej Duda werde Schirmherr sein, sagte der Sprecher des Staatsoberhauptes Blazej Spychalski. Ist das Verbot gerechtfertigt?

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Midterms: Wie viel Macht haben nun die Demokraten? Drucken E-Mail
Bei der Kongresswahl in den USA haben die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus erobert. Allerdings stellen die Republikaner künftig mehr Senatoren. Journalisten fragen sich, wie nachhaltig der Erfolg der Demokraten wirklich ist und ob er der US-Politik neue Dynamik verleiht.

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Erinnerung an Ende des Ersten Weltkriegs Drucken E-Mail
Das Ende des Ersten Weltkriegs am 11. November 1918 gilt als Beginn einer neuen Zeitrechnung: rund 17 Millionen Menschen verloren ihr Leben, drei Imperien wurden zerstört. Rückblickend wurde das Ende des Gemetzels zu einer Referenz für die europäische Versöhnung und Vereinigung. Was sind die Lehren aus dieser Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts?
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Heiko Maa : "Ein Jahrhundert deutsche Polenpolitik" Drucken E-Mail
  Ein Jahrhundert deutsche Polenpolitik ist geprägt von belastenden Traditionen und führte über den Zivilisationsbruch der NS-Politik bis hin zu Verständigung und Partnerschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Dieses Jubiläum ist Anlass, die deutsche Politik gegenüber Polen über 100 Jahre zu bilanzieren.


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Nullnummer: Deutsch-Polnische Regierungskonsultationen Drucken E-Mail
11 Grad und bewölkt war es am Freitag in Warschau, als der bundesdeutsche Staatsflieger landete. Kanzlerin Angela Merkel kam mit 14 Vertretern deutscher Ministerien für zweitätige Gespräche. Es steht nicht zum Besten in den Beziehungen beider Länder, wirtschaftliche Zusammenarbeit ausgenommen. Beim Rückflug war es weiterhin kühl und wolkig in Warschau – wie auch das Ergebnis der bilateralen Gespräche.
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Spätlese unfrisierter Gedanken Drucken E-Mail
Ein Staat, aus dem die Bürger nicht herauskönnen, hat wohl keinen Ausweg.
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

04.11.2018.2018
 
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