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Wie die Smolensk-Katastrophe Polen spaltet Drucken E-Mail
Am siebten Jahrestag des Flugzeugabsturzes von Smolensk ist Polen in der Frage weiter gespalten. Alle 96 Menschen an Bord, unter ihnen der damalige polnische Präsident Lech Kaczyński, kamen ums Leben. Dessen Bruder Jarosław Kaczyński, heute Vorsitzender der Regierungspartei PiS, versucht zu beweisen, dass es sich um einen Anschlag handelte - entgegen den Erkenntnissen des Untersuchungsberichts. Auch polnische Medien interpretieren die Geschichte unterschiedlich.

 
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Ukrainer dürfen ohne Visum in die EU einreisen Drucken E-Mail
Für die vom Konflikt mit prorussischen Separatisten gebeutelte Ukraine hat das EU-Parlament in Straßburg ein wichtiges Symbol gesetzt: Bürger aus der Ukraine können sich bis zu 90 Tagen visumfrei in der EU aufhalten. Die Entscheidung könnte der EU schwer auf die Füße fallen, denn Polen gewährt jährlich bis zu einer Million Ukrainern befristete Arbeitserlaubnis. Sie werden vor allem als billige Arbeitskräfte gebraucht im Ersatz für die Abwanderung der Bevölkerung in Richtung des wohlhabenderen West-Polens oder weiter in EU-Staaten. Mit der befristeten Aufnahne der Ukrainer begründet die polnische PiS-Regierung ihren Widerstand an der von der EU-Kommission für Polen festgelegten  Quotenzuteilung der Aufnahme von rund 17.000 Flüchltlingen.

ds/11.04.2017
 
Fast 90 % der Erntehelfer kommen aus Polen und Rumänien Drucken E-Mail

  Rund 300.000 Erntehelfer kommen jährlich als so genannte Saisonarbeiter nach Deutschland, hauptsächlich aus Polen und Rumänien. Spargel stechen gilt als bückende Knochenarbeit, und es ist der Spargel, der den Deutschen immer lieber ist. Laut dem Statitischen Bundesamt hat sich die Spargelernte seit 2004 von 51.000 Tonnen auf 126.000 Tonnen erhöht. Im April beginnt die Spargelsaison. Warum Polen und Rumänen kommen, zeigt die Mindestlohndatenbank der Hans-Böckler-Stiftung. 

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  EINLADUNG

Zu Ehren von Prof. Dr. Rita Süssmuth laden  das Deutsches Polen-Institut, die Stiftung Genshagen und die Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung  zu einer Podiumsdiskussion ein: 

EUROPA IM VISIER – Impulse für die Europäische Union aus Paris, Warschau, Berlin

Die Europäische Union steht heute vor der größten Herausforderung in ihrer Geschichte. Sie ist in ihrer Substanz gefährdet. Die Brexit-Verhandlungen beginnen in Kürze. Solidarität, offene Grenzen und Freizügigkeit werden in der EU kontrovers diskutiert. Es ist strittig, was die Europäische Union im Innersten zusammenhält. Wie werden „europäische Werte“ und die „europäische Zivilisation“ verstanden? Französische, polnische, deutsche Antworten, die nach vorne weisen, sind gefordert. Über neue Impulse für Europa diskutieren Gäste aus Polen, Frankreich und Deutschland mit Prof. Dr. Rita Süssmuth. Datum: Dienstag, 9. Mai 2017 Beginn: 19:00 Uhr Veranstaltungsort: Botschaft der Französischen Republik, Pariser Platz 5, 10117 Berlin (Einlass: Wilhelmstr. 69) Begrüßung Prof. Dr. Dieter Bingen, Deutsches Polen-Institut Darmstadt Dr. Martin Koopmann, Stiftung Genshagen Witold Gnauck, Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung.
Moderation: Dr. Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent des TAGESSPIEGEL

Anmeldung bis 30. April 2017 an die Adresse: Tel. 06151-4202-0.
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die eingehenden Anmeldungen werden nach Datumseingang berücksichtigt. Sollte es mehr Anmeldungen geben, so werden diejenigen benachrichtigt, die nicht mehr teilnehmen können.

DPI/ds/09.04.2017
 
Frühestens in zehn Jahren ist Polen reif für den Euro Drucken E-Mail
  Es kann durchaus aber auch 20 Jahre dauern, berichtet die Agentur Bloomberg unter Verweis auf Mateusz Morawiecki, dem  Star der PiS-Regierung mit internationaler Reputation. Der einstige Banker ist für die Finanzen und  wirtschachaftliche Entwicklung des Landes zuständig und läßt kaum einen Tag aus, Polens Entwicklung auf der Überholspur zu präsentieren. Da paßt die Einführung des Euro, Währungseinheit für 19 der 27 EU-Mitgliedstaaten, nicht in sein Wirtschaftskonzept für Polen. Noch nicht. Denn dass Polen den Euro einführen wird, war immerhin Vertragsbestandteil des Aufnahmevertrags in die EU mit einer  zweijährigen Phase für juristische Abgleichungen.
 
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Bundesligist BVB Dortmund verlängert Vertrag mit Piszczek bis 2019 Drucken E-Mail
  Polens Fußball-Nationalspieler Lukasz Piszczek (54 Einsätze) hat seinen Vertrag mit dem BVB Dortmund bis zum 30.6.2019 verlängert. 2010 kam er von der Berliner Hertha BSC ablösefrei für 2.5 Millionen € nach Dortmund. Derzeit ist sein Marktwert im Sportportal Transfermarkt mit sechs Millionen € ausgewiesen. In Dortmund  hat sich der 31-Jährige als feste Größe im Team etabliert und ist mit Roman Weidenfeller, Marcel Schmelzer und Sven Bender der dienstälteste BVB-Profi.
 
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