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Als ob das Coronavirus nie da gewesen wäre Drucken E-Mail
  Nachdem bereits am vergangenen Mittwoch  die EU auf ihrer öffentlichen Website die Reisewarnung für 29 europäische Länder zum 15. Juni aufgehoben hatte, ergänzte Deutschland die Liste am Wochenende noch um Spanien und Norwegen – sobald die dort noch herrschenden Einreisesperren fallen. Dabei haben Warnungen vor dem Coronavirus Massenveranstaltungen nicht verhindert, weist die Onlineausgabe vom  Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) nach mit Fotos von Massenveranstaltungen in der Zeit vom 10. bis 14. Juni in Wroclaw (Breslau), Belgrad, Zürich und Pristina. Allesamt proppevoll wie am Sonntag in Breslau.Warschaus Bürgermeister Rafal Trzaskowski kündigte als Oppositionspolitiker an, die Präsidentschaftswahl am 28. Juni zu gewinnen. Polen zählte zu den ersten Ländern, das sich mit einem Lockdown verbarridakierte


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Neue unfrisierte Gedanken Drucken E-Mail
Ein Publikum von Hohlköpfen müßte besonders  aufnahmefähig sein, nicht wahr?
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

14.06.2020


 
Morawiecki: Polen übersteht Conorakrise mit geringstem Schaden in EU Drucken E-Mail
Von allen EU-Ländern kommt Polen mit dem geringsten Einbruch beim Bruttosozialprodukt durch die Corona-Pandemie – dank der starken Wirtschaftsleistung, die im Ausland neidvoll bewundert wird. So kurz zusammengefaßt verweist Ministerpräsident Morawiecki auf Prognosen der  Europäischen Kommission und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD). Veröffentlicht wurden sie Mitte April.


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„Entdecke Polen“. Neue Kampagne wirbt weltweit um Touristen. Drucken E-Mail
Mit 20.2 Millionen ausländischen Touristen  im vergangenen Jahr  platzierte sich Polen auf Rang 20 der weltweit meistbesuchten Länder. In einer Umfrage gaben 85 Prozent der Touristen an, das Land erneut besuchen zu wollen. 96 Prozent lobten die Vielfalt an historischen und naturverbundenen Sehenwürdigkeiten, die Gastfreundschaft und Spezialitäten der Küche. 15 Weltkulturerbe stehen auf der UNESCO-Liste. Rund zehn Milliarden Euro gaben die Touristen 2019 aus, das ergab einen Anteil von sechs Prozent des Bruttosozialprodukts. Mit einer sagenhaften Umsatzsteiegerung von  7.5 Prozent im Jahresvergleich 2018/2019 hatte Polen das beste Ergebnis der EU-Staaten präsentiert. Dann tauchte der Corona-Virus auf.


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Anteil der Atheisten seit 2007 verdoppelt auf acht Prozent Drucken E-Mail
Im Jahr 2005 bekannte sich 96 Prozent der polnischen Bevölkerung der katholischen Kirche angehörig, das war  der höchste Stand, seit  Umfragen veröffentlicht wurden; unter kommunistischen Einfluß wurden Ergebnisse gedeckelt. 2007 outeten sich vier Prozent der Befragten als Atheisten – und 2019 in einer repräsentaiven CBOS-Umfrage acht Prozent. Daraus ergibt sich ein stabiles katholisches Glaubenbekenntnis um 90 Prozent. Italien,Irland  und Spanien liegen etwa gleich in Europa. In Deutschland teilen sich die protestantische und katholische Kirche den Glaubensmarkt etwa hälftig. Abzüglich 15 Prozent der Bevölkerung, die den Atheismus vorzieht.

Quellen:Polskieradio/Rz/ps/Vatican Radio/ds/12.06.2020
 
Polen öffnet seine Grenzen zu Deutschland wieder am 13. Juni. Drucken E-Mail
  Die seit dem 15. März von Polen verfügten Grenzschließungen zu Deutschland führten zu umfangreichen Einreisebeschränkungen und einer 14-tägigen Quarantänepflicht. Hart traf die Quarantäne vor allem in Deutschland arbeitende polnische Arbeitskräfte und den Transportverkehr, der auf die plötzlichen Einreiseauflagen nicht eingestellt war, was anfangs abwicklungstechnisch zu chaotischen LKW-Staus bis zu 60 km Länge führte. Warum nun Polens Ministerpräsident Marowieki am Mittwoch die Aufhebung der Grenzschließungen bekannt gab, dafür reichte ihm dieser Satz: „Sie werde helfen, die polnische Wirtschaft wieder zu beleben“. Doch eine Reihe von Einschränkungen zur Coronavirus-Eindämmung wird bestehen bleiben. Sie sind strenger als in Deutschland – und werden bei Verstoß höher bestraft mit Geldbußen von umgerechnet zwischen 1250 bis 6750 Euro. Diese Regeln sind laut Auskunft des Auswärtigen Amts einzuhalten:

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Corona: Welche Unterstützung braucht der Süden? Drucken E-Mail
Nachdem in den meisten europäischen Ländern die Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 deutlich gelockert werden konnten, atmet Europa durch. In den Ländern der Südhalbkugel dagegen, die zumeist erst später von der Pandemie erfasst wurden, steigt die Kurve – mit erheblichen Unterschieden bei den Infektionszahlen – häufig noch an. Was sind ihre spezifischen Probleme und was kann Europa für sie tun?


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