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Update für Öffentliche Bibliotheken Drucken E-Mail
Zwischen 2004 und 2008 meldeten Polens Bibliotheken einen dramatischen Besucherrückgang, der sich auch im statistischen Leseverhalten  spiegelte: Nur ein Buch jährlich zu lesen gaben 38 Prozent der Bevölkerung an. Zehn Jahre später hat sich der Negativtrend auf 37 Prozent verbessert- und die Zahl der Leser, die mehr als  sieben Bücher jährlich lesen von neun auf elf Prozent. Im digitalen Wettbewerb wird dies  durchaus als bemerkenswert gesehen und hat im Kulturministerium Aktionismus initiiert. Vergangenen Donnerstag gab Kulturminister Piotr Glinski bekannt, dass für die Öffentlichen Bibliotheken zursätzlich jährlich 40 Millionen Zloty, rund 9.4 Mio. Euro, bereit gestellt  werden  für Modernisierungen

Quelle: The Warsaw Voice/ds/31.03.2019
 
Spätlese unfrisierter Gedanken Drucken E-Mail
Nichts ist zeitlos. Nur die Zeit.
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

31.03.2019
 
Ordensmann fordert Rücktritt von Bischöfen Drucken E-Mail
  Der polnische Ordensmann Ludwig Wisniewski (Foto) spricht sich im Skandal um den sexuellen Kindesmissbrauch durch katholische Geistliche für den Rücktritt von Bischöfen aus. „Bischöfe, die dieses Verbrechen vertuscht und pädophile Priester von Ort zu Ort versetzt haben, sollten beim Papst den Rücktritt von ihrem Amt einreichen", und auch emeritierte Bischöfe sollten entsprechende Fehler ihm zufolge „mutig und öffentlich eingestehen.“

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Kirche gibt Missbrauchsfälle in Polen bekannt Drucken E-Mail
In den vergangenen Monaten hatte die Bischofskonferenz die Missbrauchsfälle bei den Diözesen und Ordensgemeinschaften abgefragt. Das kirchliche Statistikinstitut und das von der Bischofskonferenz in Krakau gegründete Kinderschutzzentrum werteten kirchliche Akte, die von Januar 1990 bis Juni 2018 angelegt wurden, aus. Die Auswertung ergab:
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Robert Biedron: „Kaczynski hat sein Spiel verloren“ Drucken E-Mail
Robert Biedron ist Polens neuer politischer Stern. Mit der von ihm gegründeten Partei „Wiosna“ (Frühling) könnte die Strategie der oppositionellen Parteien aufgehen, gemeinsam die regieredene PiS-Partei aus dem Sejm zu fegen. Aktuellen Umfragen zufolge liegt das Bündnis der Opposition etwa gleichauf mit der PiS. Zwischen elf bis 16 Prozent Wählerpotential wird „Wisno“ zugetraut. Ein politisches Erdbeben bahnt sich an. Doch wie bekäme dann das oppositionelle Bündnis ein Regierungsprogramm zustande? Das IPG-Jornal der Friedrich-Ebert-Stiftung hat Robert  Biedron viel Raum eingeräumt, ein Polen mit neuer Zukunft vorstellbar zu machen.

Quelle: IGG-Journal/ds/29.03.2019 
 
Grenzpolizei geht polnischem Drogendealer an die Wäsche Drucken E-Mail
  Am Sonntagabend (24.März) haben Bundespolizei bei der Einreisekontrolle Schwarzbach auf der BAB 8 einen Opel Vivaro mit polnischer Zulassung kontrolliert. Eine Überprüfung der Insassen erbrachte zunächst keine Ergebnisse. Dies änderte sich nach einer Nachschau im Fahrzeuginneren.
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