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RZECZPOSPOLITA: Teures Allerheiligen Drucken E-Mail
  Allerheiligen in Polen ist europaweit eine Ausnahmeerscheinung, stellt die Tageszeitung Rzeczpospolita fest. Nirgendwo wird so viel Geld für Grablichter, Grabkerzen, Blumenkränze und Topfblumen ausgegeben. Am besten verkauften sich goldene, rote und weiße Grabkerzen sowie  für die Grabbepflanzung die winterfeste Chrysanteme. Ein Blumentopf kostet umgerechnet von 1 bis 5 Euro.

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Erste negative Signale aus der Wirtschaft Drucken E-Mail
Der Einzelhandel, der in den letzten Jahren der Zug-Motor des polnischen Wirtschaftswachstums war, bremste im September ab. Wirtschaftsanalysten erwarteten bei weitem nicht solche schlechten Zahlen. Die vom polnischen Hauptamt für Statistik (GUS) veröffentlichten Statistiken waren jedoch nicht die einzigen negativen Meldungen des letzten Monats.
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Österreich lehnt UN-Migrationspakt ab Drucken E-Mail
Wien will den UN-Migrationspakt, den österreichische Diplomaten mit verhandelt hatten, nicht unterzeichnen. Zuvor hatten bereits die USA, Ungarn und Australien ihre Ablehnung erklärt. Politiker fürchten, dass weitere europäische Länder Österreich nacheifern könnten. Der rechtlich nicht bindende Vertrag soll Mitte Dezember verabschiedet werden. Kommentatoren sehen Wiens Entscheidung kritisch.

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Neue Reichensteuer für Zloty-Millionäre Drucken E-Mail
  Das polnische Parlament hat eine Gesetzesnovelle zur Besteuerung von Bestverdienern verabschiedet. Ein neu geschaffener Fonds zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen soll durch einen Teil der Abgaben für den Arbeitsfond und teils durch eine neue Reichensteuer finanziert werden.
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Rückgang der Auslandsinvestitionen Drucken E-Mail
2017 ist es zu einem signifikanten Rückgang der Auslandsinvestitionen in Polen gekommen. Die von der polnischen Nationalbank veröffentlichen Zahlen sprechen von minus 56 Prozent auf insgesamt nur rund 8.2 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr.

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Burdenski hat sich beim Erstligisten Korona Kielce verabschiedet Drucken E-Mail
  Familie zählt mehr als Korona Kielce zu managen, hat Dieter Burdenski entschieden – und sein eineinlhalbjähriges Engagement beendet. Mit 850.000 Euro hatte er sich beim hochverschuldeten Ekstraklasa-Club Korona Kielce eingekauft, doch Familiensinn und gefühlt zunehmendes Alterszipperlein haben ihm  die Trennung erleichert, sagte er der BILD-Sportredaktion. Seine Anteile am Club habe er der befreundeten Familie Hundsdörfer verkauft. Mehr Informationen hier

Quellen: Sportowy24.pl/BILD/ds/01.11.2018
 
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