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Pole wurde 200-Euro-Schein nicht los Drucken E-Mail
  Das war selbst der Bundespolizei Düsseldorf eine Pressemeldung wert, nämlich:
Am Sonntagmorgen um 08.45 Uhr habe ein polnischer Staatsbürger in einem Lebensmittelgeschäft im Bahnhof Düssseldorf einen 200-Euro-Schein kleinmachen wollen. Klappte aber nicht, weil das Ladenpersonal nicht geneigt war, den als Blüte erkennbaren Schein  einzutauschen. Daraufhin ergriff der 37jährige Pole fluchtartig den Laden und probte sein Anliegen in der Reisebank-Filiale des Bahnhofs, bei Fachleuten mit geschultem Notenblick und schneller Reaktion. Sie schlossen die Tür und baten den Gast, sich zu gedulden, die Bahnhofspolizei beeile sich.
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Nach Polen EU-Strafverfahren auch gegen Ungarn? Drucken E-Mail
Wegen Verstößen gegen europäische Grundwerte hat das EU-Parlament mit der nötigen Zweidrittelmehrheit für die Einleitung eines Strafverfahrens gegen Ungarn gestimmt. Über Sanktionen müssen nun die Mitgliedsstaaten entscheiden. Einige Kommentatoren zweifeln, ob die EU Ungarn überhaupt sanktioniern kann. Andere glauben, dass die ganze Angelegenheit auch ihr Gutes hat.

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Unfrisierte Gedanken Drucken E-Mail
Niemand kann mich von meinem Tod überzeugen.
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.

    Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

16.09.2018
 
Wahlbonbon: Noch früher mehr Mindestlohn als vorgesehen Drucken E-Mail
Geldgeschenke funktioniern immer, das hat im Wahlkampf 2015 die oppositionelle PiS-Partei  mit krachenden 37.7 Prozent vorgeführt. Üppige Sozialprogramme und nationalistisches Vokabular mit anti-europäischen Sticheleien verschafften der PiS die Mehrheit inbeiden Parlamentskammen (Sejm und Senat). Umgehend  wurde das Flagschiff der Sozialprogramme in Angriff genommen: „Family 500+“, die Zahlung von 500 Zloty Kindergeld  für jedes zweite und weitere Kind.


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Polen erhält 12 Mio. Euro für Beseitigung der Sturmschäden 2017 Drucken E-Mail
Schwere Unwetter haben 2017 Europa heimgesucht. Blitzgewitter, Hagelstürme und Schlammlawinen hinterließen weitflächige Zerstörungen, über 30 Menschen kamen ums Leben. Griechenland, Bulgarien, Litauen und Polen waren besonders betroffen. An der  polnischen Ostseeküste  machten die Stürme zehntausende Hektar Waldbestände platt, neun Tote wurden gemeldet, Dutzende in Krankenhäusern „gerettet“. Vor zwei Tagen wurde im Europäischen Parlament entschieden, welche Länder wieviel finanzielle Hilfe für die Beseitigung der Schäden erhalten.

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EU erhält neues Urheberrecht Drucken E-Mail
Das EU-Parlament hat sich für ein neues Leistungsschutzrecht ausgesprochen, das Rechte von Verlagen, Künstlern und Journalisten stärken soll. Internetplattformen müssen künftig verhindern, dass urheberrechtlich geschützte Werke hochgeladen werden. Im Frühjahr soll die Reform von den Mitgliedsstaaten verabschiedet werden. Wie sinnvoll sind die neuen Regelungen?
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PiS-Regierung schickt sieben weitere Richter in Zwangsrente Drucken E-Mail
Im Streit um Polens Oberstes Gericht hat die Regierung sieben weitere Richter in die Zwangspension geschickt. Präsident Andrzej Duda gab ihren Anträgen auf Amtsverlängerung nicht statt. Nach Angaben der Präsidentenkanzlei vom Dienstag gab es nur für fünf von insgesamt zwölf Obersten Richtern, die bei Duda eine Dienstverlängerung beantragt hatten, grünes Licht. Sie bleiben drei weitere Jahre im Amt. Die restlichen Richter hätten keine Antwort erhalten und gingen automatisch in den Ruhestand, sagte Pawel Mucha, Minister in Dudas Kanzlei der Agentur PAP.
 
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