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SPD-Einfluss ist schlecht für Polen Drucken E-Mail
Für Polen sind die USA ein zuverlässigerer Partner als Deutschland - das ist die Schlussfolgerung der nationalistischen Tageszeitung  Gazeta Polska Codziennie:

„Dass die SPD an der Macht bleibt, ist für Polen eine schlechte Nachricht. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass es ihr gelingt, alle Ideen ihres Chefs Martin Schulz umzusetzen. Allerdings wird mit der SPD eine klar prorussische und polenskeptische Partei mitregieren. ... Die in den Umfragen immer stärkere AfD spornt die großen Parteien zu einem immer deutlicher prorussischen und antiamerikanischen Kurs an. Polen sollte umso mehr die Beziehungen zu Washington pflegen, dem Garanten unserer Sicherheit. Paradoxerweise ist Washington als Partner berechenbarer als Berlin.“

Quelle: eurotopics Presseschau/ds/15.01.2018
 
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Jan macht in diesem Jahr Urlaub in Polen Drucken E-Mail

Sich für viel Geld in Laos, Kambodscha oder Vietnaman den Strand legen? Jan vom SPIEGEL-Jugendportal „bento“ hat Besseres vor: Ein Polen-Roadtrip entlang der Ostsee bis nach Danzig sei unglaublich schön und  viel ruhiger als auf der deutschen Seite, haben ihm Freunde gesagt. Und so schwärmt er bereits von  langgezogenen  Dünen, die sich mit kleinen Wäldern abwechseln und von alten Alleen entlang der Küstenstraße.Nach tagelanger Entspannung am Meer ist Danzig dran, eine Stadt zum Verlieben in Historisches und einladend kulinarischen Spezialitäten. Tipps und Adressen seiner Freunde gibt Jan hier bekannt.

bento.de/ds/15.01.2018
 
Letzte unfrisierte Gedanken Drucken E-Mail
Oh, wenn doch ein  Gott sagte: „Glaubt mir!“ und nicht: „Glaubt an mich!“
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satirikern.

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.


14.01.2018
 
„Morawiecki soll die Politik verkaufen, nicht verändern.“ Drucken E-Mail
Dr. Angelika Klein, Leiterin der Konrad-Adenauer-Stiftung in Warschau, beschreibt Polens neuen Regierungschef  Mateusz  Morawiecki als  „dynamischen, weltoffenen Kosmopolit, der für frischen Wind und Aufbruch“ steht. Er könnte das angeschlagene Verhältnis zu Deutschland  und zur EU verbessern, sagt sie, vermutet aber eher eine von Polens heimlichen Strippenzieher Jarosław Kaczyński angeordnete „Kosmetik in der Kommunikation“  in einem auf der Website eingestellten, sehr aufschlußreichen Interview.

kas.de/ds/13.01.2018
 
Na, so was: Geisterfahrer aus Polen knöpft sich Polizist vor Drucken E-Mail
Der Mann war stocknüchtern, aber entlud sein Adrenalien gegen einen deutschen Vollzugsbeamten. nwzonline informiert.

nwzonline/ds/11.01.2018
 
Was bezweckt Warschau mit der Kabinettsumbildung? Drucken E-Mail
Gut einen Monat nach der Ernennung Mateusz Morawieckis zum neuen Premier hat Polens nationalpopulistische Regierungspartei PiS weitere Regierungsposten neu besetzt. Journalisten gehen davon aus, dass sich Polen damit gegenüber der EU neu aufstellen will. Dass es in Warschau wirklich einen politischen Richtungswechsel geben wird, bezweifeln sie allerdings.

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