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Prozess nach Diebstahlversuch in Auschwitz Drucken E-Mail
  Die Staatsanwaltschaft Krakau  hat für Ende Februar den Prozess gegen zwei Belgier angekündigt. Sie sollen im vergangenen Juli versucht haben, Porzellan-Isolatoren aus dem Zaun des Nazi-Konzentrationslager Auschwitz zu entwenden. Der Gerichtstermin wurde am Montag veröffentlicht. Die beiden Verdächtigen waren bei der Ausgangskontrolle aufgefallen und schlugen damals von sich aus eine einjährige Haftstrafe auf Bewährung vor. Die Staatsanwaltschaft lehnte das ab. Da eine Verhaftung unterblieb, muss sie nun die Beschuldigten nun vorladen.

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Korruption wieder weltweit auf dem Vormarsch Drucken E-Mail
Korrupte Praktiken sind weltweit wieder auf dem Vormarsch, belegt der Korruptionswahrnehmungsindex 2016 von Transparency International. Die Organisation warnt: Wo etablierte Politiker zu wenig gegen Korruption täten "wenden sich die Menschen Populisten zu". Als Beispiele für Europa  führt der Bericht Länder wie die Türkei und  Ungarn auf, die eine autoritäre Politik verfolgen. Die Farbskala der Weltgrafik zeigt den Korruptions-Index von niedrig (gelb), bedrohlich (orange) und erbärmlich (rot). 176 Länder wurden bewertet, die Bestnote 100 Punkte wurde von keinem Land erreicht. Der Durchschnittswert sind 43 Punkte. Rund zwei Drittel der 176 Länder fallen unter diesen Wert.

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Spätlese unfrisierter Gedanken Drucken E-Mail
Selbst der schönste Traum endet mit dem Anbruch des Tages.
Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragte, ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

29.01.2017
 
Website stellt klar: KZs waren deutsche Vernichtunsglager in Polen! Drucken E-Mail
  „Es gab so viele deutsche Verbrechen, so viel Leid mussten wir ertragen, so viele Tränen wurden vergossen… Warum spricht man also jetzt von „polnischen Konzentrationslagern”? – fragt der 92jährige Stefan Lipniak, der im Krieg durch die Hölle von vier deutschen KZs ging.
Wie Lipniak kommen weitere ehemalige KZ-Häftlinge auf der Website „Wie war es wirklich“ zu Wort im Protest gegen Formulierungen in ausländischen Medien von „polnischen Lagern“. Nach Mitteilung des polnischen Außenministeriums ist allein in den Jahren 2008 bis 2014 über 600 Mal in 38 Ländern protestiert worden gegen Berichte in Medien von polnischen KZs. 

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Die drei größten Unternehmen Polens Drucken E-Mail

Der staatliche Ölkonzern  PKN Orlen ist die Nummer eins mit einem Wert von 3.9 Milliarden Zloty (ca. 970 Mio.Euro). Es folgt die im portugiesischen Besitz befindliche Discounterkette Biedronka mit 3.8 Mrd. Zloty (901 Mio. Euro) und das Bankkonsortium PKO BP mit 3.2 Mrd. Zloty (760 Mio. Euro).

 Quelle: Rzeczpospolita/ds/28.01.2017

 
Präsident Duda schließt Homo-Ehe kategorisch aus Drucken E-Mail

  In einem Gespräch mit TV Repubklika antwortete Polens Staatspräsident Duda auf die Frage, ob internationaler Druck auch Polen veranlassen könne, sich von der stringent konservativen Gender-Politik zu lösen:  „Unsere katholisch geprägte Verfassung schließt Homphobie grundsätzlich aus“. Daran fest halten neben Polen weitere fünf  der 28 Mitgliegstaaten der EU: Bulgarien, Lettland, Litauen, Rumänien und die Slowakei. Schon lange ist es kein Geheimnis, dass im Klerus Homophobie reichlich praktiziert wird, sogar häufiger als außerkirchlich. Dudas Verdikt  wird zunehmend von Auswanderung konterkariert. Das Gay-Portal „Männer“ liefert ein Beispiel.

ds/28.01.2017

 
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