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Orbán und Salvini für Allianz der Abschottung Drucken E-Mail
Italiens Innenminister Salvini und Ungarns Premier Orbán wollen sich verstärkt für den "Schutz Europas" vor der Zuwanderung von Flüchtlingen einsetzen. Bei ihrem Treffen in Mailand kündigten sie an, ein Bündnis von Migrationsgegnern zu schmieden. Kommentatoren machen sich Sorgen um die Zukunft der EU und nennen Gründe für den Vormarsch des Souveränismus in Europa.
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74 Prozent der Unternehmen favorisieren Euro Drucken E-Mail
  Polens Wirtschaftswachstum zeigt seit dem EU-Beitritt im Jahr 2004 eine beeindruckende Dynamik. Das Land ist größter EU-Nettoempfänger, hat seine Infrakstruktur mit EU-Fördermitteln im dreistelligen Milliardenbetrag modernisiert und in Folge ausländische Investoren motiviert, bisher ebenfalls  mit über dreistelligen Milliardensummen den  Wirtschaftsaufschwung zu befeuern. Die Bevölkerung von 38 Millionen löste einen Konsumrausch aus, Polen geht es von Jahr zu Jahr besser. Doch es könnte aus Sicht der Wirtschaft noch besser gehen, wäre Polen Mitglied der Euro-Zone, in der 19  EU-Staaten untereinander mit der Gemeinschaftswähung Euro abrechnen.

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Wer Polen verläßt, soll zahlen. Drucken E-Mail
   Bürgern der EU-Staatengemeinschaft ist Personenfreizügigkeit garantiert, sie können arbeiten, wo sie wollen. Dazu haben sich seit 2004 rund 2,6 Millionen Polen entschieden, um ihre Lebenssituation zu verbessern. Seit der EU-Mitgliedschaft erlebt Polen einen den nachkriegsdeutschen  „Wirtschaftswunderjahren“ entsprechenden Aufschwung. Und hat jetzt ein Problem.

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Polen erobern Dresden Drucken E-Mail
  Mit 33.625 Übernachtungen im ersten Halbjahr hat sich die Zahl der polnischen Besucher in Dresden gegenüber dem Halbjahr 2017 sprunghaft um 45 Prozent erhöht. Americans First ist bald nicht mehr, sie brachten es auf zwar auf 38.251 Übernachtungen. Doch rechnet man das Elbland von Pirna bis Riese mit ein, gilt bereits Polish First. Hier beträgt der Zuwachs an Übernachtungen sogar 47 Prozent im Halbjahresvergleich. Woran das liegt, kann der Chef der Dresden Marketing Gesellschaft (DMG), Karl Schulz, nur vermuten. „Es geht Polen wirtschaftlich gut, es ist mehr Geld in den Haushalten, und es ist ein Bewusstsein für Dresden vorhanden.“ Das liege beispielsweise an der teilweise gemeinsamen Geschichte unter August dem Starken. Und die war durchaus bizarr.

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Neustart für Europas Linke? Drucken E-Mail
Viele Staaten in Europa erleben einen Rechtsruck, während linke und sozialdemokratische Parteien in den vergangenen Jahren immer mehr Stimmen verloren. In Deutschland hat Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin der Linken im Bundestag, nun eine neue linke Sammelbewegung gegründet. Kommentatoren erörtern, woran die Linke europaweit krankt.

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Unfrisierte Gedanken Drucken E-Mail
Nicht alles, was wirklich ist, ist wahr. Zum Beispiel die Lüge.
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

26.08.2018
 
Kein Routinebesuch: Kardinal Marx reist nach Polen Drucken E-Mail
Ob Flüchtlingspolitk oder Umgang mit wiederverheiraten Geschiedenen: Um das Verhältnis der Deutschen und Polnischen Bischofskonferenz war es zuletzt nicht zum Besten bestellt. Kardinal Marx' Polenreise ist daher mehr als ein Routinebesuch, berichtet das Internetportal katholisch.de

katholisch.de/KNA/ds/25.08.2018

 
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