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Beim Gezerre um den EU-Haushalt denkt jeder nur an sich. Drucken E-Mail
„Jeder an die EU überwiesene Euro ist keineswegs verloren, sondern er kommt der Bundesrepublik doppelt zugute. So rechnete der EU-Haushaltkommissar Johannes Hahn kürzlich öffentlich vor, dass von jedem Euro, der in Form von EU-Zahlungen nach Polen fließe, über Aufträge und Einkäufe 89 Cent nach Deutschland zurückfließen würden".
Ein Gastbeitrag von Moritz Wiesenthal im Online-Portal der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Quelle: JPG/ds/25.02.2020
 
Polen vor Großbritannien sechsgrößter Handelspartner Deutschlands Drucken E-Mail
  Der Warenverkehr zwischen Deutschland und Polen erreichte laut Statistischem Bundesamt im vergangenen Jahr den Gesamtwert von  123,4 Milliarden Euro. Er übertraf  das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Großbritannien um sechs Milliarden Euro. Damit verdrängte Polen den Inselstaat auf Rang 7 der wichtigsten  Handelspartner Deutschlands – und dürfte in diesem Jahr auch an Italien vorbeiziehen.

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Spätlese unfrisierter Gedanken Drucken E-Mail
Wer  gar nichts hat, hat alles satt.
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker

Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

23.02.2020
 
Von der Gestapo ermordeter Priester vor Seligsprechung Drucken E-Mail
    In Polen wird ein weiterer im Zweiten Weltkrieg von den deutschen Besatzern hingerichteter katholischer Geistlicher seliggesprochen. Es handelt sich um Pfarrer Jan Macha (1914-1942), der am 17. Oktober in der Kathedrale im südpolnischen Kattowitz zur Ehre der Altäre erhoben werden soll. Dies teilten die Erzdiözese Kattowitz und die Polnische Bischofskonferenz mit. Geleitet wird die Feier vom Präfekten der Selig- und Heiligsprechungs-Kongregation im Vatikan, Kardinal Giovanni Angelo Becciu.

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Neue Kupfer- und Silbervorkommen in Polen entdeckt Drucken E-Mail
Riesige Kupfer- und Silbervorkommen lagern zwei Kilometer tief in der westpolnischen Woiwodschaft Lebus im Umkreis der Stadt Nowa Sól  (deutsch:Neusalz an der Oder). 86 Millionen Euro haben die rund neun Jahre währenden Untersuchungen gekostet, nun sollen noch vier Millionen Euro draufgelegt werden für den Bau eines Bergbaukomplexes. 2024/25 soll er fertig sein und bis zu 8.600 Arbeitsplätze schaffen. Allein in den für den Abbau bereits genehmigten Lagerstätten vermuten die Geologen ein Vorkommen von 848 Millionen Tonnen Kupfer- und Silbererz, 11 Millionen Tonnen Kupfer und 36.000 Tonnen Silber im Gesamtwert von rund 55 Milliarden Euro – etwa zehn Prozent des Landes-BIP 2019.

Quellen:WNP/TVN24/ds/22.02.2020

 

 
Die Parteien nach den Parlamentswahlen – vor der Präsidentenwahl. Drucken E-Mail
 Die Wahlen im Jahr 2019 zum Parlament der Republik Polen (Sejm und Senat) und zum Europäischen Parlament scheinen die politische Lage in Polen eindeutig entschieden zu haben. Allerdings kann es infolge der Präsidentenwahlen im Mai 2020 zu einer politischen Wende kommen. Dann nämlich, wenn die  Oppositionsparteien in den  Wahlkreisen einen gemeinsamen Kandidaten gegen das Regierungslager aufstellen. Wenn man das Ergebnis der Wahlkreise mit zwei Kandidaten auf das ganze Land überträgt, zeigt sich, dass die regierende Partei mit 47,5 % der Wähler rechnen kann, die Opposition dagegen mit 52,5 %.


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