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Wurde Social-Media-Kampagne #GermanDeathCamps Views gekauft? Drucken E-Mail
Im März tritt das „Holocaust-Gesetz“ in Kraft, mit dem die PiS-Regierung die deutschen Nazigräuel  und das heldenhafte Märtyertum der Polen ein- für allemal zum historischen Fakt erklärt. Der Zeitpunkt für die Gesetzesvorlage kommt nicht überraschend: Die PiS-Regierung hat gehörig Streß mit der EU und holt den Hammer raus, um daheim zu punkten. Doch das  „Holocaust-Gesetz“ will die Weltöffentlichkeit so einfach nicht absegnen. Vor allem Israel und die USA mit einflußreicher jüdischer Diaspora, sperren sich  gegen das Gesetz.

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Morawiecki spricht von "jüdischen Tätern" Drucken E-Mail
Eine Bemerkung am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz hat zu einem diplomatischen Eklat geführt. Auf die Aussage des polnischen Premiers Morawiecki, es habe in der NS-Zeit neben deutschen auch polnische, russische, ukrainische und "jüdische Täter" gegeben, reagierte Israels Premier Netanjahu mit Empörung und erklärte Redebedarf. Zu Recht?

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Epigramm Drucken E-Mail
Rhetorische Frage

Besteht Kultur
aus „Kultur“ und „Ur“?

Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

18.02.2018

 
Merkel und Morawiecki wollen Beziehungen möglichst gut entwickeln Drucken E-Mail
Strammes  Programm war gestern für die geschäftsführende Bundeskanzlerin angesagt: Um 10.00 Uhr Empfang des italienischen Ministerpräsidenten Gentiloni mit anschließender Pressekonferenz. Weitgehend alles palettti in den bilateralen Beziehungen. Gegen  12.00 Uhr  mit Polens Premier Morawiecki über den roten Teppich vorbei an der militärischen Ehrenkompanie, dann Gespräch und gemeinsame Pressekonferenz ab 13.15 Uhr , etwa eine Stunde lang. Um 17.00 Uhr  Teppichmarsch mit Brexit-Premier May und anschließendem Gespräch ohne neue Erkenntnisse.

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Ukraine wirft Saakaschwili aus dem Land Drucken E-Mail
Die Ukraine hat Michail Saakaschwili nach Polen abgeschoben. Man wirft ihm vor, die Vorbereitung eines Staatsstreichs unterstützt zu haben. Der jetzt staatenlose georgische Ex-Präsident war 2015 als Freund des ukrainischen Präsidenten Poroschenko ins Land gekommen, überwarf sich aber mit diesem und bezichtigte ihn der Korruption. An seiner Ausweisung scheiden sich die Geister.

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Kritik an deutscher Wirtschaftsdominanz in den Visegrad-Staaten Drucken E-Mail
Das wiedervereinigte Deutschland ist der größte Wirtschaftsprofiteur der EU und spricht von einem  Zweiten Wirtschaftswunder. Milliardenhohe Überschüsse machen das Regieren in Berlin leicht, befeuern aber zunehmend Kritik in der Visegrad-Staatenallianz von Polen, Ungarn,Tschechien und der Slowakei. Denn  diese seit 2004 neuen EU-Mitgliedstaaten haben deutsche Unternehmen wirtschaftlich kolonisiert und beuten, so die Kritik, ihre  Länder als verlängerte deutsche Produktionsstandorte aus mit Abschöpfung nationalem Knowhows.

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