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Unfrisierte Gedanken Drucken E-Mail

Zusammengebrochen oder zurechtgebogen, was ist besser?
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

23.08.2020

 
Trotz Corona-Pandemie mehr Firmengründungen Drucken E-Mail

In den vergangenen vier Monaten ist die Zahl der Firmengründungen signifikant gestiegen, gab Polens Ministerin für Wirtschaft und Entwicklung, Jadwiga Emilewicz, am Dienstag bekannt, jedoch ohne Zahlen zu nennen. - außer der, dass zum Jahresbeginn rund 2.5 Millionen Firmen im Zentralregister CEIDG eingetragen waren. Die Zunahme an Einträgen ergäbe sich sich aus Wiederanmeldungen und tatsächlich neuen  Firmengründungen. Sie bestätige einen in Europa einzigartigen Beweis unternehmerischer Risikobereitschaft dank finanzieller staatlicher Unterstützungsmaßnahmen  im Rahmen des sogenannten  „Anti-Krisen-Schild“-Programms;  es sieht rund  29.5 Milliarden Euro  vor unter der Erwartung, dass die Corona-Pandemie glimpflich unter Kontrolle zu halten ist. Aktuelle Corona-Zahlen indes sind beunruhigend.

Quellen:PAP/ds/23.08.2010

 
Duda weiterhin Polens beliebtester Politiker Drucken E-Mail
  Für 54 Prozent der Polen*innen ist Staatspräsident Duda der vertrauensvollste Politiker laut einer repräsentativen CBOS-Umfrage. 35 Prozent der Befragten trauen ihm nicht und damit zwei Prozent weniger als bei  der Umfrage vor der Präsidentschaftswahl. Dudas homophobe Wahlkampfstrategie ist demnach aufgegangen. Ähnlich fiel die Bewertung für Premier Mateusz Morawiecki aus: 51 Prozent vertrauen ihm (minus 2 %), während 35 Prozent vor wie nach der Wahl seiner Amtsführung mißtrauen. Gesundheitsminister Lukasz Szumowski vertrauen  48 Prozent, 29 Prozent hingegen nicht. Er hat in diesen Tagen überraschend seinen Rücktritt erklärt.

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Duda erlöst Parlamentarier von Unterbezahlung Drucken E-Mail
Mit der Corona-Pandemie muß  die Bevölkerung  irgendwie zurechtkommen, finden ihre Parlamentarier, die schon lange beklagen, unterbezahlt zu sein. Dafür zeigt der wiedergewählte Staatspräsident Duda volles Verständnis. Er schlägt je nach Position Gehaltszulagen zwischen 500 und 2.000 Zloty (150-450 Euro) rückwirkend ab dem 1.Januar dieses Jahrs vor. Dabei haben die Parlamentarier im Senat vor Monaten Gehaltserhöhungen abgelehnt. Entsprechend kritisiert Oppositionschef Marek Borowski die Besoldungszulagen als „unverschämt“. Der polnische Mindestlohn beträgt 590 Euro.

Quelle: The Wasaw Voice/ds/21.08.2010

 
Justizminister lehnt EU-Fördergeld ab – und bietet das Dreifache. Drucken E-Mail

  Etwa 100 überwiegend südpolnische Städte haben sich zu „Schwulen- und Lesbenfreien“ LGBT-Zonen erklärt. Um wiedergewählt zu werden, machte Präsident Andrzej Duda im Wahlkampf mit Verbalattacken auf Verfechter einer vermeintlichen „LGBT-Ideologie“ Stimmung. Und Justizminister Zbigniew Ziobro (Foto) fabuliert, LGBT sei eine kriminelle Kampfansage gegen Polens traditionelle Familienwerte. Dass sich die EU als Vorreiter für die Einhaltung von Menschenrechten versteht, ficht ihn nicht. Früher oder später mußte es zum Eklat kommen in der Frage, wie weit die EU bereit ist, LGBT-feindliche Aktivitäten zu dulden?


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Sensortechniker Leuze gründet eigene Tochtergesellschaft in Polen Drucken E-Mail
  Der schwäbische Sensortechniker  Leuze electronic ist weltweit einer der Innovationsführer in der Optosensorik und international bekannt als führender Hersteller und Lösungsanbieter in der elektrischen Automation. Nun verstärkt er seine Präsenz im osteuropäischen Markt mit einer eigenen Niederlassung in Kattowitz.

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Belarus: Ist die Reaktion der EU halbherzig? Drucken E-Mail
Die EU-Staats- und Regierungschefs erkennen das Ergebnis der belarusischen Präsidentschaftswahl nicht an. In ihrer Erklärung nach einem Sondergipfel am Mittwoch verurteilten sie außerdem die Gewalt gegen Demonstranten. Um Moskau nicht zu verärgern, spielt die EU ein zynisches Spiel mit den Belarusen, kritisieren einige Kommentatoren. Andere loben hingegen das diplomatische Vorgehen der Union.

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