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Epigramm Drucken E-Mail
Von alten Bräuchen
Ein schöner Brauch wurde leider Legende: zu leben bis ans Lebensende.
Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragte, ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

23.04.2017 
 
Magdalena Abakanowicz bleibt in dankbarer Erinnerung Drucken E-Mail
         
86-jährig ist die wohl bekannteste bildende Künstlerin Polens gestorben. Ihre kopflosen Slupturen sind eine einzigartige Demonstration,  inspiriert vom Schicksal der Menschen im 20. Jahrhundert. Die Bildhauerin arbeitete bevorzugt mit dicken Faserstoffen und synthetischen Harzen, benutzte aber auch Metalle, Stein und Holz für ihre Skulpturen. Außerdem entwickelte sie eine eigene Webtechnik und entwarf damit dreidimensionale Objekte, wofür sie 1965 auf der Biennale von São Paulo mit dem Grand Prix geehrt wurde.
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Nazi-Kunstraub: Gemälde des 17. Jahrhunderts wieder in Polen Drucken E-Mail
  Das Gemälde “Ships in a Rough Sea” des holländischen Malers Simon de Vlieger (1601-1653) ist wieder im Besitz des Nationalmuseums in Warschau. 1944 war es von den Deutschen requiriert worden. Wilhelm Ohlenbusch wird mit dem Kunstraub in Verbindung gebracht, vermutlich aus privaten Beweggründen. Der stramme Nazi und SA-Sturmbannführer habe maritime Gemälde gesammelt, heißt es. In Polen hatte es der Mann ohne Schulabschluß zur Nazi-Karriere gebracht, ab 1944 war er Leiter des Hauptamtes für „Volksaufklärung und Propaganda“  im sogenannten Generalgouverment Polen, damit auch zuständig für Warschau. Vor deutschen Gerichten mußte er sich nie verantworten. Vermutet wird, dass das Gemälde nach Ohlenbuschs Tod (1997) aus Familienkreisen dem Handel angeboten wurde.

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Szydlo und Merkel zur Hannover Messe. Es gab bessere Auftritte. Drucken E-Mail
  Rang acht bei den deutschen Exporten, Rang sechs bei den Importen, ein wichtiges Ziel deutscher Auslandsinvestitionen: Polen ist ein überaus wichtiger und verlässlicher Wirtschaftspartner für Deutschland und auch Deutschland für Polen. Beide Länder profitieren von den intensiven Wirtschaftsbeziehungen. Deutsche Unternehmen sind bereits mit über 5.800 Tochterunternehmen und Beteiligungen auf dem polnischen Markt aktiv. Morgen eröffnen Kanzlerin Merkel und Polens Ministerpräsidentin Szydlo die Hannover Messe, weltgrößte Leistungsschau der Industrie.

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Konjunkturumfrage: Polen und Tschechien attraktivste MOE-Länder Drucken E-Mail
  Polen zieht ausländische Investoren dank hoch qualifizierter Mitarbeiter, gutem Zugang zu Zulieferern und seiner Mitgliedschaft in der Europäischen Union an.  Das ergibt sich aus der 12. Ausgabe der Konjunkturumfrage der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer, die in Zusammenarbeit mit dreizehn in Polen tätigen bilateralen Kammern, die der International Group of Chambers of Commerce angehören, durchgeführt worden ist.

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Durchschnittsgehalt in Polen auf 1.072 Euro gestiegen Drucken E-Mail
Nach Angaben des polnischen Hauptamt für Statistik GUS ist das Durchschnittsgehalt in Unternehmen ab neun Beschäftigten im Jahresvergleich März 2016/17  um 5.2 Prozent gestiegen auf 4.577 Zloty ( 1.072 Euro) gestiegen. 2010 betrug es vergleichsweise 868 Euro.

GUS/ds/21.04.2017

 
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