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„Weckruf für Europa“: Studie weist auf Spaltung Europas hin Drucken E-Mail
  Einen  „Weckruf für Europa“ nennt die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) das Ergebnis einer repräsentativen  Umfrage in sieben europäischen Ländern zum Verständnis untereinander und wie sie den Einfluß der USA und Russland bewerten.Eine Spaltung Europas zeichnet sich ab. Jeweils 1000 Personen aller Alters- und Berufsgruppen wurden befragt in Deutschland, Frankreich, Polen, Russland, Lettland, Serbien und der Ukraine. Die gute Meldung vorweg: Alle wollen keinen Krieg, sondern setzen weiterhin auf den Dialog und damit verbundene Lösungen.Sonst allerdings ist Schluß mit europäischer Einigkeit, die Vergangenheit bleibt als Erinnerung manifest.

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Flüchtlinge: Findet die EU einen gemeinsamen Weg? Drucken E-Mail
Der Streit um Seenotrettung im Mittelmeer, die ungeklärte Frage der Verteilung, der Bürgerkrieg in Libyen: In der Flüchtlingskrise steht Europa vor einer Reihe ungelöster Probleme. Kommentatoren diskutieren verschiedene Ansätze.
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Regierung stellt bis 26-Jährige steuerfrei, wenn sie in Polen bleiben Drucken E-Mail
Ministerpräsident Morawiecki wird nicht müde, Polen als wirtschaftliche Zuglok der EU zu erklären. Seit Jahren glänzt die Wirtschaft mit über vierprozentigem Wachstum - Traumzahlen für Deutschland, Frankreich und das Noch-EU-Mitglied Großbritannien. Doch um auf Wachstumskurs zu bleiben zu können, müssen Anreize geboten werden, die Bereitschaft zur Arbeitsmigration einzudämmen. Seit dem EU-Beitritt 2004 haben sich sich rund 2.5 Polen in die Länder der West-EU aufgemacht, darunter zu viele gut Ausgebildete, deren Qualifikation im Westen mit deutlich höherem Verdienst honoriert wird.

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Prognose: 25 Prozent mehr Onlinekäufe in diesem Jahr Drucken E-Mail
    Polens Onlinemarkt holt rasant auf im europäischen Vergleich und  schickt sich an, mit Spanien und Italien gleichzuziehen wie jetzt bereits mit der Schweiz. Für dieses Jahr ist laut einer Eurostat-Studie eine Wachstumsrate von rund 25 Prozent zu erwarten, mehr als jedes andere EU-Land. In den westlichen EU-Ländern nutzen rund 90 Prozent das Internet als Einkaufsort, in Polen sind  es 63 Prozent  - mit der Prognose einer 25-prozentigen Steigerung.

Quellen: Eurostat/Rzeczpospolita/ds/09.07.2019  
 
Feuersteinmine aus der Bronzezeit ist 16. Weltkulturerbe in Polen Drucken E-Mail
  Die UNESCO Weltkulturerbe-Tagung in Krakau hat am Samstag acht Kandidaten in die Weltliste aufgenommen, darunter die Feuersteinmine mit ihrem Zentrum in Krzemionki. Es war nach 2002 und 2006 die dritte Bewerbung für die Aufnahme in die Liste der bisher weltweit 1081 historischen Kulturstätten (Stand 2017).
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Spätlese unfrisierter Gedanken Drucken E-Mail
Du hast noch alles vor dir – machten sie mir Mut. Weniger wäre mir lieber.
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.

    Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

07.07.2019
 
Neue DAB+ Strategie in Polen Drucken E-Mail
56 Prozent der Europäer haben bereits Zugang zu DAB+, meldet der Weltverband WorldDAB. In Deutschland ist die mobile Netzabdeckung bereits zu 90 % gegeben, auf Bundesautobahnen mit 98%. In Polen ist sie noch löchrig, wie üblich parteipolitisch bedingt. Alle Urlaubsflieger kommen in den Städten mit einem internationalen Flughafen in den Genuss von DAB+. Autofahrer hingegen  können hinter der polnischen Grenze Überraschungen erleben: An der Grenze zu Stettin und Grünberg ist DAB+ gut ausgebaut, in Niederschlesien auf dem Weg in Richtung Breslau helfen die deutschen Sender erst einmal etwas aus.
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