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"Flüchtlinge und Kriminalität" als Aufregerthema Drucken E-Mail
Regelmäßig machen Schlagzeilen die Runde, die Flüchtlinge für eine steigende Kriminalitätsrate in Deutschland verantwortlich machen. Befeuert wurde die Debatte vor einigen Wochen durch Statistiken zu Sexualdelikten in Bayern, die viele Medien aufgriffen, ohne die tatsächlichen statistischen Zusammenhänge zu ergründen. Wie sehr das Thema auch im Ausland die Gemüter erregt, zeigt ein Blick in osteuropäische Kommentarspalten.

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Spenden für Bedürftige in Polen gesucht Drucken E-Mail
Seit rund 25 Jahren schickt die Initiative "Helfen statt Wegwerfen" Lastwagen mit dringend benötigten Sachspenden nach Polen. Mehr als 50 Hilfstransporte wurden bereits organisiert, der nächste soll am Mittwoch, 25. Oktober, auf die Reise gehen. Die Initiative bittet um Sachspenden.

Badische Zeitung/TDP/ds/12.10.2017
 
Besseres Straßennetz, trotzdem mehr Verkehrstote. Drucken E-Mail
  Seit 2004 ist Polens Straßennetz mit erheblicher EU-Förderung von 870 Kilometer auf derzeit rund  2.900 Kilometer ausgebaut  worden (1.500 km Autobahnen, 1.400 km Schnellstraßen). Trotzdem nimmt  die Zahl der Verkehrstoten zu. Amtlichen Angaben zufolge starben im vergangenen Jahr 3.026 Menschen, statistisch  7.9 Verkehrsteilnehmer pro 100.000 Einwohner. Europaweit liegt die durchschnittliche  Zahl bei  fünf Verkehrstoten/100.000 Einwohnern. Nur in Bulgarien und Rumänien gibt er mehr Verkehrstote al s in Polen. Hauptursache in beiden Ländern ist die  gering ausgebaute Straßeninfrakstruktur, zudem sind bis zu 70 Prozent der Autos über 25 Jahre alt.

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Zwiebel-Transport mit 3.4 Millionen Schmuggelzigarretten aufgeflogen Drucken E-Mail
  In der Nacht vom Freitag auf Samstag endete die Fahrt eines polnischen LKW-Fahrers auf dem Gelände des Hauptzollamtes Magdeburg mit der vorläufigen Unterbringung in Untersuchungshaft. Zwiebeln waren als Transportgut für Großbritannien angegeben, doch eine Röntgenkontrolle brachte als Hauptladung rund 3.4 Millionen Zigaretten ohne Steuerbanderole zutage. Weil es selbst für den Zoll keine „alltägliche Feststellung“ war, sind der Pressemitteilung Fotos beigefügt.

Quelle: HZA-MD/ds/10.10.2017
 
Ist das Massengebet in Polen islamophob? Drucken E-Mail
Hunderttausende Katholiken aus ganz Polen haben an mehreren Grenzorten mit Rosenkränzen für die "Rettung Polens und der Welt" gebetet. Einige Beobachter werten die Aktion als versteckte Unterstützung für die harte Haltung der Regierung gegenüber muslimischen Migranten. Andere beobachten einen linksliberalen Angriff auf den Katholizismus.

 
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Über zehn Milliarden Euro am Fiskus vorbei erwirtschaft Drucken E-Mail
  Polens Wirtschaft boomt mit jährlichen Wachstumsraten von über drei Prozent. Doch rund elf Prozent der wirtschaftlichen Aktivitäten werden dem Fiskus nicht gemeldet: Schwarzarbeit. Nach Schätzung des Stastistikamtes GUS fügte die Schattenwirtschaft dem Land 2015 knapp über zehn Milliarden Euro Schaden zu. Schwarzarbeit spielt sich hauptsächlich auf dem Parkett der Bauwirtschaft und im Dienstleistugsgewerbe ab. Ein hoher und seit Jahren steigender Anteil an Mittäterschaft entfällt auf Rentenbezieher im Allgemeinen und auf in Pflegediensten tätigen Personen. Für die einen reichen die Rentenbezüge  nicht zum Überleben, die anderen, meist jüngere Jahrgänge, sorgen befürchteter Rentnerarmut vor.

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