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Laut der neuesten Analyse der Warschauer Stiftung „Niemandskinder“ könnten sich bis zu einem Viertel der Polen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren bereits mindestens einmal in ihrem Leben "sexuelle Dienste gegen eine materielle Vergütung" geleistet haben. Diese Schätzung basiert auf einer anonymen Befragung von mehr als 1000 Jugendlichen. Im boomenden Polen grassiert besonders unter den Jugendlichen ein Konsumrausch nach dem angesagt Schicksten. Wo das Geld dafür nicht reicht, springen sogenannte „Sponsoren“ ein, wie die Freier genannt werden. Solange dies von beiden Seiten aus freiwillig geschieht, ist das in Polen nicht strafbar. SPIEGEL ONLINE berichtet: http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,804820,00.html
SPIEGEL ONLINE//ds/10.01.2012 |
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Die von Axel Springer vor einigen Jahren gestartete polnische Version der Online- Jobbörse StepStone wird im Laufe des ersten Quartals 2012 geschlossen. Das im April 2009 gegründete Portal StepStone.pl wird mittlerweile in Lizenz von dem Joint Venture Ringier Axel Springer Media AG betrieben, in dem der deutsche Konzern und die Schweizer Ringier AG diverse Osteuropa-Aktivitäten bündeln. Ein Sprecher des Gemeinschaftsunternehmens bestätigte die Einstellung von StepStone.pl gegenüber dem Hamburger Medienmagazin 'new business'. Ein Grund für den Rückzug ist demnach die angespannte Situation auf dem Arbeitsmarkt. Zudem will sich Ringier Axel Springer im polnischen Online-Geschäft künftig ganz auf die Content-Angebote seiner Medienmarken konzentrieren. Nach der Einstellung von StepStone.pl soll ein Teil der Mitarbeiter in andere Bereiche des Verlags-Joint Ventures wechseln.
new-business.de/ds/09.01.2012 |
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In Deutschland sei es „vielleicht noch zu einfach, Autos zu stehlen“, weil sich deutsche Autobesitzer „nicht ausreichend präventiv gegen Diebstahl schützen“, hatte Polens Botschafter Dr. Marek Pawlak kürzlich in einem Interview mit der „Märkischen Oderzeitung“ erklärt und sich damit massive Kritik von der Polizeigewerkschaft eingefangen. Dabei drängt sich der Verdacht auf, dass deutsche Stellen zu wenig über bereits praxiserprobt zuverlässige und durchaus preiswerte Präventiv-Techniken aufklären. So war im April des letzten Jahres ein kostenloses Projekt in Frankfurt/Oder durchgeführt worden. Die Grenzstadt gilt nach Behördenangaben als Drehscheibe für internationale Autoschieberbanden. 500 Fahrzeughalter erhielten ein so genanntes „Kfz-DNA“-Paket.
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Endlich mal gute Nachrichten für die Aktionäre der schwer gebeutelten Commerzbank: Die polnische BRE Bank, an der das Frankfurter Institut rund 70 Prozent hält, hat 2011 mit einem Gewinnplus abgeschlossen. Wie hoch es ausgefallen ist, gab BRE Bank-Chef Cezary Stypulkowski zwar nicht bekannt, bestätigte aber der „Börsen-Zeitung“ vorab: "Ich gehe davon aus, dass wir 2011 unser Nettoergebnis gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessern können". 2010 verdiente die Bank unter dem Strich 642 Millionen Zloty (160 Mio. Euro). |
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Aus einer Reihe von Nullen macht man leicht eine Kette Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragte, ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.
07.01.2012
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"Sag Goodby zu deinen Kalorien" stand unter der Abbildung des Nazi- Vernichtungslagers in Auschwitz auf der Homepage des Fitness-Studios "The Circuit Factory“ in Dubai (Foto). Deren Leiter, der Amerikaner Phil Parkinson (32), postete es auf seiner Facebook-Seite – und innerhalb Stunden wurde das Fitness-Studio mit wütenden Kommentaren und empörten Twitter-Meldungen überschwemmt, nach „Auschwitz“ wurde gegoogelt. Twitter-Nutzerin Alison Lehr bescheinigte Studioleiter Parkinson: „Offensichtlich hast du beim Training Gehirn statt Gewicht verloren“. Der gab sich reumütig, ließ die Anzeige entfernen – und feuerte seinen Webdesigner. Sodann erklärte er CBS New York: „ Wir haben einen großen Fehler gemacht, den wir zutiefst bedauern... kurz nach dem Erscheinen haben wir die taktlose Werbung gelöscht...als kleine Geste unserer Betroffenheit stellen wir einer Holocaust-Gedenk-Institution unsere Einnahmen vom Wochenende zur Verfügung“. Die Reueschrift endet mit dem Versprechen: „Dies sind keine leeren Worte, wir sind zutiefst betroffen“.
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