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Morawiecki: „Erst mit dem Westen gleichziehen, dann Euro“. Drucken E-Mail
  Mit dem Beitritt in die EU-Staatengemeinschaft (2004) verpflichtete sich Polen, dem Euro-Währungdverbund beizutreten. 19 der 27 EU-Staaten (ohne GB) gehören ihm derzeit an. Spätestens 2010 sei Polen wirtschaftlich gerüstet, den Euro einzuführen. Das war vor allem wichtig für die westeuropäischen Euro-Länder als Investoren, die gegenseitigen Handelsbeziehungen zu steigern. Mit dem Euro ließe sich alles administrativ vorteilhafter abwickeln, zudem sei er ein psychologischer Bonus.


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Die Justizreform und ihre politische Bedeutung in Polen Drucken E-Mail
  Die von der regierenden PiS-Partei durchgeführte Justizreform wird nicht nur in Polen in Expertenkreisen, in den öffentlichen Medien und in der Gesellschaft kontrovers diskutiert, sondern brachte der Regierung auch deutliche Kritik von der Europäischen Kommission und Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) ein. Dabei wird die PiS-Regierung nicht müde, ihre Justizreform mit der Verfassungsgerichtbarkeit in Deutschland zu rechtfertigen. Dem widerspricht der Autor dieser Polen-Analyse entschieden.

Quelle: DPI/ds/08.03.2019
 
Dulkiewicz ist neue Bürgermeisterin von Danzig Drucken E-Mail
Rund sechs Wochen nach der tödlichen Messerattacke auf Bürgermeister Paweł Adamowicz haben die Danziger mit großer Mehrheit Aleksandra Dulkiewicz zur Nachfolgerin gewählt. Sie war bereits stellvertretende Bürgermeisterin und hatte das Amt seit der Ermordung von Adamowicz kommissarisch geleitet. Was bedeutet ihre Wahl?


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Spanien, Italien und Polen sind größte Obstlieferanten Drucken E-Mail
In der Europäischen Union (EU) waren im Jahr 2017 fast 1,3 Mio. Hektar (ha) Land mit Obstbäumen bestanden. Gut ein Drittel davon entfiel auf Apfelplantagen (473 500 ha, 37%) und ein weiteres Fünftel auf Orangenhaine (255 500 ha, 20%), meldet die Eurostat Pressestelle. Zwei Drittel der Anbaufläche von Obst in der EU entfielen auf Spanien, Italien und Polen.

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„Gosc Niedzielny“ bleibt meistverkauftes Kirchenblatt in Polen Drucken E-Mail
Auch  2018 war„Gosc Niedzielny“ (Sonntagsgast) das meistgekaufte Wochenmagazin in Polen mit einer verkauften Auflage von  113.000  Exemplaren. Aber auch dem im Boulevardstil aufmachtem  Kirchenblatt laufen die Leser davon. Waren es im besten Jahr 2011 knapp 200.000 Exemplare hielt der Abstieg unvermindert an, nachdem die ihr gewogene PiS-Partei das Regieren übernommen hatte. Im Jahr darauf (2016) sank die verkaufte Auflagenzahl sogar schneller als zuvor auf 136.000 Exemplare.

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Allerletzte unfrisierte Gedanken Drucken E-Mail
Ich fürchte stilistische Mischformen; zum Beispiel die Renaissance des sozialistischen Realismus.
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

03.03.2019
 
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