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Brexit-Showdown im Unterhaus beginnt Drucken E-Mail
Nur wenige Stunden vor Beginn der Brexit-Debatte im britischen Unterhaus hat die Regierung eine erste Niederlage eingefahren: Das Parlament stimmte dafür, dass ein Rechtsgutachten über das Abkommen mit der EU veröffentlicht werden muss, das die Regierung geheim halten wollte. Kommentatoren ahnen nichts Gutes für die kommende Debatte.
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Schon vor dem Brexit weniger Polen in Großbritannien Drucken E-Mail
  Großbritanien war das erste der wirtschaftlich führenden EU-Länder, das seinen Markt für polnische Arbeitskräfte öffnete, am 1.Mai 2004. Anfang 2016 waren Schätzungen zufolge rund 1.2 Millionen Polen im Vereinigten Königreich bes- schäftigt. Dann kam im Juni das Brexit-Referendum – und spaltete das Land. Die Brexit-Befürworter malten sich wieder glorreiche Zeiten zurecht, den Gegnern schlich Frust in die Glieder: Zukunftsängste um ihren Arbeitsplatz und die Lebensqualität.
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Warnungen zum Auftakt der Weltklimakonferenz Drucken E-Mail
Mit einem eindringlichen Appell zum Handeln hat UN-Generalsekretär António Guterres die Weltklimakonferenz eröffnet. Der Klimawandel sei für ganze Staaten eine 'Frage von Leben und Tod', sagte er am Montag in Katowice. Dort verhandeln Delegierte aus 197 Ländern bis 14. Dezember unter anderem über die Umsetzung des Pariser Abkommens. Europas Kommentatoren schließen sich Guterres' Aufruf an.

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Carrefour unterstützt am Aufbau eines Biolebensmittelmarktes Drucken E-Mail
  In Polen wurde eine Koalition für die Entwicklung des Biolebensmittelmarktes unter der Schirmherrschaft des Polnischen Ministeriums für Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung gegründet. Sie wurde von Institutionen in die Wege geleitet, die die Idee der Entwicklung eines Biomarktes in Polen teilen.
Zu den Gründungsmitgliedern gehören Vertreter von Carrefour Polska, der Polnischen Kammer für Biolebensmittel, der Warschauer Universität für Biowissenschaften und der Vereinigung EKOŁAN. Ziel ist dabei, Initiativen zu unternehmen, die zu dem Aufbau eines Biolebensmittelmarktes führen, indem Lösungen umgesetzt werden, die diese Entwicklung in dem Land unterstützen.

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Deutsche Kriegsreparationen an Polen? Drucken E-Mail
  Seit die konservative PiS-Partei das Land allein regiert, stehen die deutsch-polnischen Beziehungen auf verbreitertem Prüfstand. Parteichef Kaczynski hat sackweise Probleme  abladen lassen, um der Bundesregierung eine Vorstellung zu geben, wie tief sie Polen in der Schuld bleibt – für die zugefügten Kriegsschäden der deutschen Nazi-Diktatur. 2017 wurden erstmals konkretere Zahlen genannt: 840 Milliarden US-Dollar zunächst, es könnten aber auch noch deutlich mehr sein, wurde vom damaligen Außenminister nachgeschoben. Pressesprecher Seibert reagierte schroff: Für Berlin sei das Thema Reparationsforderungen vertraglich längst abgeschlossen im Einvernehmen mit der jeweils zuständigen polnischen Regierung. Doch für Kaczynski können Kriegsschulden niemals erlassen werden, sie bleiben auf ewig eine Erblast, erklärte er. Die Polenanalyse Nr. 227 widmet sich den Hintergründen und Einschätzungen.

Quelle: DPI/ds/02.12.2018
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Unfrisierte Gedanken Drucken E-Mail
Der Nationalismus kann gewaltig sein. Niemals groß.
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.
 
  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

02.12.2018
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FLIXBUS verdoppelt Busflotte in Polen Drucken E-Mail
  Vergangenes Jahr übernahm das Münchner Unternehmen Polski Bus von der britischen Souter Holdings. 160 Busse und rund 700 Fahrer waren bereits im Einsatz auf 54 Routen zwischen 120 polnischen Städte. „Es steckt viel mehr Potential im Markt“ zitiert das Wirtschaftsblatt Puls Biznesu den CEO von Flisbus Polen, Michał Leman. 13 Millionen Polen hätten gegenwärtig noch limitierte Transportverbindungen. Flixbus will mit 120 weiteren Verbindungen schon im kommenden Jahr 200 Städte anfahren. Die Expansion ist auf Ostpolen konzentriert – als Sprungbrett für die Ukraine, Belarus und die baltischen Staaten. Bis Ende November hat Flixbus im europäischen Netzwerk 4.5 Millionen Personebefördert, 500.000 sollen nach Planung im Dezember hinzukommen.

Quellen: Puls Biznesu/Flixbus/ds/01.12.2018
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