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Newsweek: Programm „Family 500+“ kein Superhit. Drucken E-Mail
  Vergangene Woche feierte die Regierung fünf Jahre des Familienförderprogramms 500 Plus. Doch trotz der Lobeshymnen der Regierungspartei, seien die Effekte des Programms unverhältnismäßig zu den enormen Kosten, kritisiert das Wochenblatt Newsweek- und nennt es eine „verfehlte Großzügigkeit“.

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Ist Impfstoffe spenden nicht genug? Drucken E-Mail
Trotz Covax-Hilfsprogramm: Weil reiche Länder sich die knappen Corona-Impfstoffe gesichert haben, gibt es bis heute Staaten, die noch keine einzige Dosis erhalten haben. Während China und Russland ihre Vakzine von Beginn an weltweit verkauft und teilweise verschenkt haben, lehnt die EU Spenden an Entwicklungsländer bisher ab. Für Kommentatoren würde das ohnehin nichts an der globalen Schieflage ändern.

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Erstmals seit den 50er-Jahren Rückgang der Lebenserwartung Drucken E-Mail
  Wie das EU-Statistikamt Eurostat am Mittwoch mitteilte, verzeichneten die meisten EU-Staaten einen Rückgang der durchschnittlichen Lebenserwartung. Grund sind die Corona-bedingten Todesfälle, in den EU-Staaten sind bereits über 600.000 Todesfälle gemeldet, und Experten erwarten  einen Anstieg auf über eine Million, bevor Massenimpfungen eine Herdenresistenz auslöst, die kaum noch in diesem Jahr zu erwarten sei. Schon jetzt sind 21 Millionen Menschen in den EU-Staaten seit Beginn der Pandemie infiziert. Und die  Zahl der Todesfälle wird überproportional in den Ost-EU-Staaten steigen, weil die Gesundheitssysteme bereits  vielfach überfordert sind.Das spiegelt sich noch nicht in der aktuellen  Eurostat-Erhebungt wider.

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Verfügbares Monatseinkommen auf 411 Euro gestiegen Drucken E-Mail

Das monatliche Bruttoeinkommen ist im Februar 2021 auf umgerechnet 1.210 Euro gestiegen, eine Zunahme von 4,5 Prozent gegenüber den Vorjahresfebruar. Nach Angaben des Statistikamtes GUS verbleibt abzüglich Steuer, Rentenbeitrag und üblicher  Abgaben an das Gesundheitssystem ein verfügbarer Nettobetrag von 411 Euro pro Person.

Quellen:GUS/gov.pl/08,04,2021

 
Polen drittgößter EU-Empfänger chinesicher Investitionen. Drucken E-Mail

In den letzten 20 Jahren haben Chinas Direktinvestitionen in die EU rund 120 Milliarden Euro betragen.Etwa 40 Prozent davon flossen nach Deutschland, 36 Prozent nach Großbritannien und 23 Prozent nach Frankreich.Seit dem Brexit werden neue Verhandlungsgrundlagen mit China ausgehandelt. Davon proftiert zunehmend Polen, es ist zum drittgrößten Standort chinesicher Direktinvestitionen in der EU aufgestiegen. Nach Angaben des Polnischen Wirtschaftsinstituts (PIE) sind die Direktinvestitionen Chinas in die EU infolge der der COVID-19-Pandemie um 44 Prozent gesunken. 2020 waren es rund 6,5 Milliarden Euro, davon entfielen 850 Millionen Euro  auf Polen.

Quellen: PIE/europa.eu/08.04.2021

 
Jaroslaw Kaczynski: Vorgezogene Wahl nicht ausgeschlossen Drucken E-Mail
  Nichts geht ohne Polens heimlichen Strippenzieher, den Parteichef der nationalkonservativen PiS-Partei, der sich im Oktober 2020 als Vize-Ministerpräsident ins Kabinett Morawiecki berufen hat. Die Partei -sprich Regierung -ist in sich zerstritten. Die Schleifung der Rechtsstaatlichkeit, das Abtreibungsgesetz, die homophobe Geisteshaltung und ständiger Zoff mit der EU sind Brocken im poltischen Paket, die aus dem einen oder anderen Grund wichtige  Parteigänger nicht mehr schultern wollen.

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Die EU und das Impfdebakel: Kaum anders zu erwarten? Drucken E-Mail
Mitte Januar hatte die EU-Kommission ehrgeizige Ziele verkündet. Demnach sollten bis März mindestens 80 Prozent der Menschen über 80 sowie in Gesundheits- und Sozialberufen geimpft sein. Nun ist klar: Bis Ende März haben EU-weit nur knapp 60 Prozent der über 80-Jährigen die erste Dosis bekommen. Diesen Misserfolg auf die Bürokratie zu schieben ist naheliegend – aber ist es auch gerechtfertigt?

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