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Polens »Holocaust-Gesetz« ist schon jetzt gescheitert Drucken E-Mail
In Polen wird heute mit einem so genannten "Marsch der Lebenden" an die Opfer des Holocaust erinnert. Tausende Juden aus aller Welt wollen von Auschwitz nach Birkenau gehen. An der Gedenkzeremonie nehmen auch Polens Präsident Duda und Israels Staatschef Rivlin teil. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind seit Monaten angespannt.
Grund ist das polnische Holocaust-Gesetz, das es unter Strafe stellt, wenn Polen eine Mitschuld an Verbrechen des Nazi-Regimes gegeben wird. Die israelische Regierung sieht darin einen Versuch, die individuellen Verbrechen von Polen an Juden im Zweiten Weltkrieg zu verschleiern.
Über die Hintergründe berichtet die Osteuropa-Historikerin Gabriele Lesser in der „Jüdische Allgemeine

Jüdische Allgemeine/ds/12.04.2018
 
PiS weiht Smolensk-Mahnmal in Warschau ein Drucken E-Mail
Acht Jahre nach dem Flugzeugabsturz von Smolensk, bei dem auch der damalige Präsident Lech Kaczyński getötet wurde, hat die Regierung in Warschau ein Mahnmal enthüllt. Welche Bedeutung hat das Mahnmal für die Regierungspartei PiS und Polen?   

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Zahl der Verkehrstoten sinkt langsamer als erhofft Drucken E-Mail
  Seit 2004 ist Polens Straßennetz mit erheblicher EU-Förderung von 870 Kilometerauf fast 3.000 Kilometer ausgebaut  worden (1.400 km Autobahnen, 1.600 km Schnellstraßen). Dennoch ist die Zahl der Verkehrstoten im europäischen Ländervergleich viel zu hoch. Mit 75 Verkehrstoten pro einer Million Einwohner liegt Polen noch weit über dem EU-Durchschnitt mit 49 Todesopfern.

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Wie soll die EU mit Orbán umgehen? Drucken E-Mail
Nach dem deutlichen Wahlsieg von Viktor Orbáns Partei Fidesz in Ungarn hat Kommissionspräsident Juncker diesen an die gemeinsamen Werte der EU erinnert. Einige Kommentatoren drängen die Union, den ungarischen Premier in die Schranken zu weisen. Andere zeigen auf, warum das gar keine so gute Idee sein könnte.

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2016 fast eine Million neue EU-Bürger Drucken E-Mail
994.800 Menschen sind 2016 Neubürger in Mitgliedstaaten der Europäischen Union geworden. Die meisten kommen aus Marokko, Albanien und Indien. Deutschland hat 112.843 Staatsbürgerschaften vergeben. Wie die Statistikbehörde Eurostat mitteilte, waren es 18 Prozent mehr als 2015. Nachfolgende Zahlen von Eurostat meldet Spiegel Online:

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Fasten war wichtiger als Beichten Drucken E-Mail
  Mehr  als zwei Drittel der Polen haben zu Ostern laut einer GUS-Umfrage das Beichtsakrament empfangen. Dies teilte Pawel Rytel Andrianik, Sprecher der Bischofskonferenz  in Warschau mit und erinnerte daran, dass es in vielen Pfarreien eine "Nacht der Beichte" gab, um sie auch Berufstätigen zu ermöglichen.
Laut der Meinungsumfrage haben während der Fastenzeit mehr als die Hälfte der Bevölkerung auch auf verschiedenste Vergnügungen wie Fernsehen, Kinobesuche oder Tanzen verzichtet. Am Karfreitag haben sogar 85 Prozent der Polen auf Fleischgenuss verzichtet.

Quelle:kath.net/ds/08.04.2018
 
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