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Grenzvorfall auch mit Weissrussland Drucken E-Mail

Wahrlich, das war eine Woche, die nur einem Land passieren kann, das links und rechts Grenzen hat und von  Zwillingsbrüdern regiert wird.

Sonntag, am 15. 10. begann der Schlamassel. Aus dem ungeliebten Weissrussland hatten sich klammheimlich 240 Illegale durch die Bug schwimmend nach Polen aufgemacht. Wachsame polnische Grenzposten hatten sie zwar schnell ausgemacht, waren aber dann überfordert, die schiere Anzahl zur Rückkehr zu zwingen. Die polnischen Medien hatten den Vorfall noch nicht druckreif formuliert, da meldeten sich die noch regierenden Brüder als gewiefte Krisenmanager zurück: Die neue Regierung sähe mit Mann und Maus wieder so aus wie die alte.

Das war am 17.10., und den Medien blieb gerade mal dieser eine Tag, um sich über die Regierungsposse aufzuregen, da kam der nächste Knaller. Das heißt, so genau weiß man bis heute nicht, ob es zwei- oder dreimal knallte. Lediglich Warnschüsse in die Luft hätte man abgegeben, erklärte die polnische Küstenwache. Versinken wollte man uns mitsamt Passagieren, Schnaps und Zigaretten, lautet die deutsche Version.

Bei so viel Aufregung geriet der Grenzzwischenfall vom Sonntag fast in Vergessenheit. Dabei hatten gerade hier die polnischen Grenzposten ihre liebe Mühe und Not mit den 240 Illegalen, die partout nicht auf polnischsprachige Anweisungen reagierten. Einige unter ihnen schienen aus Angst vor der Zurückweisung sogar zu kollabieren. Die erkennungsdienstlichen Fotos jedenfalls sollen nur gelungen sein, nachdem ein herbeigerufener Arzt mit Spritzen für Beruhigung sorgen konnte. Der Grenzzwischenfall ging dann doch noch glimpflich aus, alle 240 Illegale sind wieder in Weissrussland. 

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SPIEGEL ONLINE - KOMMENTAR Drucken E-Mail

Butterfahrt mit Polen-Böller

Von Claus Christian Malzahn

Vor der deutsch-polnischen Ostseeküste liegen die Nerven blank. Schuld daran sind beide Seiten. Die nachbarschaftliche Verkrampfung wird sich erst lösen, wenn die Europa-Generation das Ruder in beiden Ländern übernimmt.

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Papst – Cartoon aus dem wahren Popetown Drucken E-Mail

Späte Reaktion auf "Popetown": Kurz vor der Weihnachtssaison bringt der Vatikan einen Zeichentrickfilm über das Leben Papst Johannes Paul II. auf den Markt. Mit der DVD soll vor allem Kindern das Leben des verstorbenen Pontifex näher gebracht werden

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Zollstreit: Polen schießen auf deutschen Dampfer Drucken E-Mail

Eigentlich wollten die Passagiere des Ausflugdampfers "Adler Dania" nur ein wenig über die Ostsee schippern, als plötzlich die polnische Küstenwache aufkreuzte und Warnschüsse auf das Schiff abgab. Der Kapitän habe Zollkontrollen abgelehnt, behaupten die polnischen Behörden.

Durch die Schüsse habe die "Adler Dania" daran gehindert werden sollen, nach Deutschland zurückzukehren. Ein Sprecher des Bundespolizeipräsidiums in Bad Bramstedt bestätigte, dass es am Dienstag einen Vorfall mit dem Schiff gegeben habe und drei Polen in Deutschland von der Polizei befragt worden seien. Zu weiteren Details wollte der Sprecher wegen laufender Ermittlungen nichts sagen.


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Papst selig bürgt für 50 Zloty Drucken E-Mail

Seit dem 17. 10.2006 bürgt das Konterfei des polnischen Papstes Johannes Paul II für 50-Zloty-Banknoten. Anlass für die Herausgabe der speziell für Sammler gedachten hellblauen 50-Zloty-Banknote, ist der 28. Jahrestag der Papstwahl Karol Wojtylas. Die Banknote, die von Andrzej Heidrich entworfen wurde, erscheint in einer Auflage von zwei Millionen Stück und kann in allen Filialen der NBP erworben werden. Ihr Ausgabepreis beträgt rund 90 Złoty (ca. 23 Euro).

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Aktuelles zum polnischen Autobahnnetz 2009 – 2012. Drucken E-Mail

Die Fahrt mit dem PKW innerhalb Polens wird vorerst noch etwas holprig bleiben, jedenfalls bis 2009. Dann spätestens soll das polnische Autobahnnetz bis zum Grenzübergang Frankfurt/Oder angeschlossen sein.


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Alstom baut in Polen ein Kohlekraftwerk Drucken E-Mail

Der Kraftwerksbauer Alstom Deutschland baut in Polen für 900 Millionen Euro (1,4 Mrd. CHF) ein Kohlekraftwerk. Die Anlage soll eine Leistung von 833 Megawatt haben und im Herbst 2010 den kommerziellen Betrieb starten, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Mannheim mit. Auftraggeber ist der polnische Energieversorger BOT Elektrownia Belchatow SA. Die Anlage soll zehn Prozent weniger Kohlendioxid pro Kilowattstunde ausstossen als herkömmliche Kohlekraftwerke in der Region und das bislang grösste in Polen gebaute Kraftwerk sein.

dpa/baz.ch/ds/18.10.2006

 
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