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Magdeburger Lichterfeld faszinierte über zwei Millionen Besucher Drucken E-Mail
  1.6 Millionen Euro hat sich die Stadt Magdeburg die Weihnachtsdekoration kosten lassen, ab Montag wird sie eingelagert, dann an weiteren Lichtskulpturen gearbeitet, denn  fast 500.000 Besucher mehr als im Vorjahr sind gekommen. Die Stadt hat ihre 1.200-jährige Geschichte mit Lichtskulpturen erstrahlen lassen mit  1.1 Millionen LED-Lichtpunkten, über 100 Kilometer Lichterketten, 320 geschmückten Laternen und 60 Großskulpturen.Die beliebteste Skulptur (Foto) nimmt Bezug auf  Otto von Guerickes Experimente zum Luftdruck mit den die  Magdeburger Halbkugeln. Das Konzept stammt vom polnischen Künstler Piotr Bielecki im Rahmen einer europäischen Ausschreibung. Umfassende Informationen hier

Quelle: mdr.de/ds/02.02.2020
 
Mehrheit in Polen erwartet Reparationszahlungen von Deutschland Drucken E-Mail
  Mit ihrer Machtübernahme im Jahr 2015 hat die rechtskonservative PiS-Partei unter ihrem Chef Jarosław Kaczynski im Wesentlichen  die versprochenen  Sozialleistungen eingehalten,  vor allem die erstmalige Kindergeldzahlung, die der Konsumwirtschaft einen enormen Schub brachte. Zweifel an einer dauerhaften Finanzierung aller sozialen Wohlleistungen, wurden ausgeblendet, zumal die PiS-Regierung ins Gespräch brachte, im historischen Keller noch auf gewaltiges Vermögen zugreifen zu können.Vor Wahlen wird stereotyp Berlin genannt, das sich noch weigere, Polen die vom Nazi-Vorängerreich zugefügten Kriegsschäden noch nicht verrechnend bezalht zu haben.


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Polens beliebteste Vornamen 2019: Antoni und Zuzia Drucken E-Mail
  Antoni, Jan, Jakub, Aleksander und Szymon waren die  beliebtesten  männlichen Vornahmen, für den weiblichen Nachwuchs  galt die Reihenfolge  Zuzanna (Kürzel Zuzia) vor Julia, Zofia (Sophie), Maja und Hanna. Soweit die Bekanntgabe des polnischen Ministeriums für Digitales für das Geburtsjahr 2019.


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Rekordzahlem zum UNESCO Weltkulturerbe Salzmine „Wieliczka” Drucken E-Mail
  Als sich Ende des 18. Jahrhunderts Europas Kulturelite auf Bildungsreisen nach Italien aufmachte, gab auch Deutschlands Dichterfürst Goethe seinen Ministerjob in Weimar für eine fast zweijährige Kutschentour durch Italien auf. Vorher allerdings muß er in Polen gewesen  sein, im 600 Kilometer entfernten Krakau und Umgebung nach  etwa zehntägiger Kutschenfahrt. Berichtet hat er darüber nicht, doch im Gästebuch von 1774 des Salzbergwerks in Wieliczka ist er als Besucher dokumentiert. In jener Zeit konnte sich höchstens fünf Prozent der Bevölkerung einen Besuch der Salzminie leisten. Und das blieb so - bis die UNESCO  die Salzmine 1978 m Weltkurerbe erklärte.

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EU genießt größtes, Regierung und Kirche geringstes Vertrauen Drucken E-Mail
Im Auftrag der konservativen Tageszeitung "Rzeczpospolita" hat das Meinungsforschungsinstitut IBRiS die Stimmungslage der polnischen Bevölkerung analysiert. Die in der Dienstag-Ausgabe veröffentlichten Ergebnisse offenbaren eine Vorststellung, dass der EU-Mitgliedschaft größtes Vertrauenspotenzial zubilligt. Das Vertrauen in die Kirche ist  seit  September 2027 um 13 Prozentpunkte auf derzeit 39.5 Prozent abgesackt. Noch schlechter und damit als Schlußlicht der Befragung schneidet die regierende PiS-Partei mit ab 30.5  Prozent.


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Geschichtsstreit überschattet Holocaust-Gedenken Drucken E-Mail
Polen und Russland streiten seit einiger Zeit um die Auslegung der Geschichte rund um den Zweiten Weltkrieg. Warschau betont, der Hitler-Stalin-Pakt zur Aufteilung Polens sei ein wichtiger Auslöser. Putin ließ unlängst wissen: In Wirklichkeit sei Polen Komplize Hitlerdeutschlands gewesen, vor allem im Holocaust. Auch wegen dieses Streits kam Duda nicht nach Yad Vashem, und Putin nicht nach Auschwitz.    



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