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SPIEGEL ONLINE: Kaczynski zeigt Profil Drucken E-Mail

Kaczynski gibt's jetzt doch wieder von allen Seiten: Erst gab die polnische Regierung eine neue Richtlinie heraus, wonach der Premier nicht mehr im Profil fotografiert werden darf. Nur wenige Stunden später wurde sie wieder kassiert - von ihm selbst.

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„viadukt.06“: Jobmesse für Deutschland und Polen Drucken E-Mail

Am 16. November 2006 lädt die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) zum dritten Mal zur Jobmesse „viadukt“ ein. Das „viadukt“-Team des deutsch-polnischen Career Centers stellt  in diesem Jahr eine größere Messefläche zur Verfügung, um den wachsenden Besucher- und Ausstellerzahlen gerecht zu werden. 80 Unternehmen und Einrichtungen werden sich präsentieren.

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Wiener Warimpex baut in Polen aus Drucken E-Mail

Die Wiener Immobilienentwicklungsgesellschaft Warimpex baut ihr Portfolio in Polen weiter aus. Gemeinsam mit dem privaten Immobilienfonds Europa Fund II kauft Warimpex das Hotel Sobieski in Warschau. Das Viersternhaus verfügt über 427 Zimmer sowie ein angrenzendes Bürogebäude und erzielte zuletzt eine Auslastung von 71 Prozent.
Gemanangt wird das neue Haus wie die meisten Warimpex-Immobilien von der Vienna International Hotelmanagement AG, die insgesamt zehn Häuser der Warimpex-Gruppe in Zentral- und Osteuropa verwaltet. In Polen ist Warimpex derzeit mit vier Hotels präsent, weitere sechs Häuser sind in Planung.

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Geldsegen aus dem Interreg - Programm Drucken E-Mail

2,5 Millionen Euro für deutsch-polnische Projekte Straßenausbau im Landkreis Barnim Das Land Brandenburg und die polnische Partnerwoiwodschaft Westpommern haben für Vorhaben beiderseits der Grenze vom deutsch-polnischen Ausschuss knapp 2,5 Millionen Euro erhalten. Das Geld aus dem Interreg-Programm komme Wirtschafts- und Verkehrsprojekten zu Gute, berichtet die Staatskanzlei in Potsdam.

Davon dienen fast 1,2 Millionen Euro dem Ausbau einer Straße im Landkreis Barnim, um den Zugang zum Ökodorf Brodowin und zum Parsteiner See zu verbessern.
Für die grenzüberschreitende Werbung zur internationalen Schifffahrtsveranstaltung «The Tall Ship Races» 2007 erhält die Stadt Szczecin (Stettin) rund 200 000 Euro.

dpa/cd/ds/02.11.2006 


 
Das große Rasen am „Tag der Toten“ Drucken E-Mail

Jahr für Jahr  an Allerheiligen sterben in Polen Hunderte Menschen, weil sie nach dem Totengedenken betrunken Auto fahren.

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Blauer Brief für Roman Giertych Drucken E-Mail

Gemäß einer von der Warschauer Zeitung „Zycie Warszawy“ durchgeführten repräsentativen Umfrage beurteilt Polens Bevölkerung die Arbeit des  Erziehungs- und Bildungsministers als äußerst mangelhaft. In der Bewertungsskala, die von 1 bis 7 den schulischen Zeugnisnoten entspricht (beste Note 7, schlechteste 1) erhielt Giertych die Note 2.87. Vor ihm rangiert Landwirtschaftsminister Andrzej Lepper mit Note 2.90. Außenministerin Anna Fotyga erreichte mangelhafte 3.27, einzig Justizminister Zbigniew Ziobro genießt als Sieger der Umfrage mit Note 4.59 gewisse Anerkennung.

Zycie Warszawy/ds/1.11.2006

 
Er kam, sprach und ging. Drucken E-Mail

Die nur vierstündige Stippvisite des polnischen Ministerpräsident Jaroslaw Kaczynski in Berlin hat sich die Bundesrepublik das übliche hoheitliche  Brimborium mit rotem Teppich, strammer Ehrenformation, motorisierter Polizeieskorte und  Straßenabsperrungen kosten lassen. Selten war es Fotografen vergönnt, das Ergebnis des Treffens derart mimenreich einzufangen wie es wohl inhaltlich war.


Angela Merkel hatte Bismarck gespielt, Jaroslaw Kaczynski sich zwar bemüht, mit Muskelspielerei  zu punkten, aber das kam nicht an. Merkel konnte gelassen  punkten im Wissen, das ihr Sparringspartner kaum mehr als 20 Prozent der polnischen Bevölkerung  hinter sich weiß. Selbst George Bush mochte Germany nichts auswischen und verzog sich auf seine Ranch statt mit dem weit angereisten polnischen Gast zu grillen. Auch Brüssel reagiert inzwischen zunehmend indigniert auf polnische Eskapaden.

Trotz aller Widrigkeiten hatte sich Jaroslaw Kaczinky ein Geschenk für Berlin eingepackt: Die Auszahlung von 1.4 Millionen Euro für das deutsch-polnische Jugendwerk sei abgesegnet. Diesen vertraglich vereinbarten Zahlungsbeitrag hätte das Jugendwerk gern rechtzeitig gehabt, statt Projekte auf Eis legen zu müssen. Das Brimborium in Berlin dürfte sich auf etwa gleichem Kostenniveau bewegt haben.

Das war´s denn auch. Spätestens in  zwei Jahren stehen Neuwahlen in Polen an. Mal sehen, wer dann kommt?

ds/31.10.2006/Foto: n.-tv

 
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