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Bald grenzüberschreitender Rettungsdienst Drucken E-Mail

Trotz der jüngsten „politischen Irritationen“ meldet die Landesregierung von Brandenburg Fortschritte in der nachbarschaftlichen Zusammenarbeit: Rettungswagen dürfen bald nach Polen fahren.

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Nachdenkenswert... Drucken E-Mail

Heute leben etwa 330 000 polnische Staatsbürger dauerhaft in Deutschland. Dazu kommen die etwa 700 000 deutschstämmige Aussiedler aus Polen. Und all die illegal in Deutschland arbeitenden Polen, weil sie so tüchtig  und preiswert arbeiten. Sie kommen, weil wir wollen, dass sie kommen, damit wir dem Staat Steuerforderungen vorenthalten können.

Dass polnische Einwanderer sich gut integrieren, zeigt  ein Blick auf die jüngere Geschichte Deutschlands. Zwischen 1870 und dem Ersten Weltkrieg waren etwa eine halbe Million Polen vor allem in das wirtschaftlich aufblühende Ruhrgebiet eingewandert. Was wäre etwa Schalke damals ohne seine polnischstämmigen Fußballspieler gewesen? Wer hat Klinsis Kicker fast zum WM-Titel geschossen? Klose sang die deutsche Hymne artig mit, der jüngere Poldi ist noch im Lernprozeß. Beiden verdanken wir den Sieg über Polens Nationalmannschaft. Wir sind stolz auf sie – und machen uns gleichzeitig mit  Witzen über die Polen her. Warum ticken wir so?

Vielleicht ist es der gleiche Effekt, den man in Deutschland auch gegenüber Holländern beobachten kann: Man grenzt sich umso energischer voneinander ab, je ähnlicher man sich eigentlich ist.

 
Made in Germany : In Osteuropa immer gefragter Drucken E-Mail

Deutsche Produkte werden in den osteuropäischen Ländern immer beliebter. Besonders bei Autos, Maschinen und chemischen Produkten wirkt das Gütesiegel "Made in Germany" verkaufsfördernd.
Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, exportierte die Bundesrepublik im zweiten Quartal Waren im Wert von knapp 21 Milliarden Euro in die zehn neuen EU-Staaten. Das waren rund 23 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. 
Allein nach Polen stiegen die Exporte um 35 Prozent auf gut sieben Milliarden Euro.

Zeit online/reuters/30.8.2006

 
Deutsch-polnische Grenzregion bewirbt sich um Toyota-Ansiedlung Drucken E-Mail

Die deutsch-polnische Grenzregion um Pasewalk und Stettin (Szczecin) bewirbt sich um eine Ansiedlung des japanischen Autoherstellers Toyota. Vertreter der Kreise Ostvorpommern und Uecker-Randow (Mecklenburg-Vorpommern) sowie Uckermark (Brandenburg) stellten am Freitag gemeinsam mit dem ehemaligen polnischen Wirtschaftsminister Jacek Piechota ein entsprechendes Konzept für einen Standort bei Pasewalk vor. Toyota suche einen Werksstandort in den neuen Bundesländern, erklärten sie. Sie rechneten mit etwa 2.000 Arbeitsplätzen. Bei Pasewalk lockt den Angaben zufolge ein 220 Hektar großes Gewerbegebiet, das neben einem Flugplatz und unweit der Autobahn A 20 mit einer direkter Anbindung an die Ostseehäfen sowie Stettin und Berlin liege.

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Neue Satire über Polens Präsidenten Drucken E-Mail
Der Wirbel um die "taz"-Satire über den polnischen Präsidenten Lech Kaczynski hat zwei dänische Künstler zu einer Kampagne mit Aufklebern inspiriert. Die Sticker zeigen zwei Kartoffeln vor einer deutschen Fahne mit verschiedenen Slogans, unter anderem "Polnische Kartoffeln sind viel gefährlicher als deutsche Kartoffeln" und "Kauft nur polnische Kartoffeln".

Die Künstler Jan Egesborg und Pia Bertelsen wollen sich damit nach eigenen Angaben über die polnischen Ermittlungen zu dem satirischen Artikel der Berliner "taz" lustig machen. Die Untersuchung der Staatsanwaltschaft sei lächerlich und bedrohe die Meinungsfreiheit, sagte Egesborg am Freitag in Warschau.
Die beiden Künstler hatten im vergangenen Monat eine ähnliche Aktion in der Türkei gestartet, die sich gegen Bemühungen zur Schließung eines kurdischen Fernsehsenders richtete.
Die "taz" hatte Ende Juni ein längeres satirisches Porträt über den Präsidenten und seinen Zwillingsbruder, Ministerpräsident Jaroslaw Kaczynski, veröffentlicht unter der Überschrift "Polens neue Kartoffel". Lech Kaczynski nannte den Artikel "schändlich".

N24.de/ Netzeitung/28.08.2006
 
Logistikzentrum für Lebensmittel geplant Drucken E-Mail

Eines der bedeutendsten Logistik- und Großhandelszentren für Lebensmittel und landwirtschaftliche Rohprodukte Mittel-/Osteuropas soll auf dem Gelände des stillgelegten Kohlebergwerks „Kleofas" in Katowice entstehen.

Das berichtet die Agentur Infopolen unter Berufung auf die Warschauer Zeitung „Dziennik". Die Versorgungszentrale für die Hüttenindustrie KCZH wolle das 10 ha große Areal kaufen. Für Grundstück und Bau des Zentrums würden rund 25 Mio. EUR veran-schlagt. Im Vorfeld hatten EU-Behörden kritisiert, dass landwirtschaftliche Produkte derzeit von Handelsflächen verteilt würden, welche die für solche Einrichtungen vorgege-benen EU-Normen nicht einhielten.

dvz.de/28.08.2006

 
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