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„Ausländer kaufen massenhaft Wohnungen in Polen“ Drucken E-Mail
Das polnische Tabloid-Blatt „Dziennik“ und die deutsche „BILD“ von Axel Springer Polska haben die gleiche Nestwärme und zwitschern aufregende Meldungen in den Tag. Beliebt sind Attacken gegeneinander: BILD mäkelt an Polen rum, Dziennik an Deutschland. Perfektes länderübergreifendes Marketing. Das aktuelle Sensationsszenario fiel „Dziennek“ ein mit dem Schocker, dass Ausländer “ massenhaft“ den Polen  Wohnungen wegkaufen.

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Polens Energiemix 2045 mit 20 Prozent Kernkraft Drucken E-Mail
    Während Deutschland bis Ende 2022 das letzte der sieben Atomkraftwerke abschaltet, plant Polen den Bau von sechs AKWs bis 2045. Mit rund 6 GW Gesamtleistung sollen sie dann 20 Prozent zum Energiemix beisteuern. Gegenwärtig wird Polens Energieversorgung zu fast 90 Prozent aus CO2-ausstoßenden Kohlekraftwerken gespeist. Die Kosten für sechs AKWs sind nur vage abschätzbar, irgendwo im dreistelligen Euro-Milliardenbereich. Aber ebenso vage ist die Inbetriebnahme des ersten ersten AKWs im Jahr 2033.
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„Weckruf für Europa“: Studie weist auf Spaltung Europas hin Drucken E-Mail
  Einen  „Weckruf für Europa“ nennt die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) das Ergebnis einer repräsentativen  Umfrage in sieben europäischen Ländern zum Verständnis untereinander und wie sie den Einfluß der USA und Russland bewerten.Eine Spaltung Europas zeichnet sich ab. Jeweils 1000 Personen aller Alters- und Berufsgruppen wurden befragt in Deutschland, Frankreich, Polen, Russland, Lettland, Serbien und der Ukraine. Die gute Meldung vorweg: Alle wollen keinen Krieg, sondern setzen weiterhin auf den Dialog und damit verbundene Lösungen.Sonst allerdings ist Schluß mit europäischer Einigkeit, die Vergangenheit bleibt als Erinnerung manifest.

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Flüchtlinge: Findet die EU einen gemeinsamen Weg? Drucken E-Mail
Der Streit um Seenotrettung im Mittelmeer, die ungeklärte Frage der Verteilung, der Bürgerkrieg in Libyen: In der Flüchtlingskrise steht Europa vor einer Reihe ungelöster Probleme. Kommentatoren diskutieren verschiedene Ansätze.
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Regierung stellt bis 26-Jährige steuerfrei, wenn sie in Polen bleiben Drucken E-Mail
Ministerpräsident Morawiecki wird nicht müde, Polen als wirtschaftliche Zuglok der EU zu erklären. Seit Jahren glänzt die Wirtschaft mit über vierprozentigem Wachstum - Traumzahlen für Deutschland, Frankreich und das Noch-EU-Mitglied Großbritannien. Doch um auf Wachstumskurs zu bleiben zu können, müssen Anreize geboten werden, die Bereitschaft zur Arbeitsmigration einzudämmen. Seit dem EU-Beitritt 2004 haben sich sich rund 2.5 Polen in die Länder der West-EU aufgemacht, darunter zu viele gut Ausgebildete, deren Qualifikation im Westen mit deutlich höherem Verdienst honoriert wird.

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Prognose: 25 Prozent mehr Onlinekäufe in diesem Jahr Drucken E-Mail
    Polens Onlinemarkt holt rasant auf im europäischen Vergleich und  schickt sich an, mit Spanien und Italien gleichzuziehen wie jetzt bereits mit der Schweiz. Für dieses Jahr ist laut einer Eurostat-Studie eine Wachstumsrate von rund 25 Prozent zu erwarten, mehr als jedes andere EU-Land. In den westlichen EU-Ländern nutzen rund 90 Prozent das Internet als Einkaufsort, in Polen sind  es 63 Prozent  - mit der Prognose einer 25-prozentigen Steigerung.

Quellen: Eurostat/Rzeczpospolita/ds/09.07.2019  
 
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