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LOT-Börsendebüt „delayed“ Drucken E-Mail

Die polnische Fluglinie LOT soll nach den Plänen des für die Privatisierung zuständigen Schatzamts voraussichtlich Ende 2007 oder Anfang 2008 an die Börse gehen. Das teilte der stellvertretende Schatzminister Ireneusz Dabrowski am Mittwoch im Privatisierungsausschuss des Parlaments in Warschau mit.
Die Privatisierung der überwiegend staatlichen polnischen Fluglinie wurde schon vor Jahren mit dem Verkauf eines Aktienpakets an die Swissair in die Wege geleitet. Der Konkurs der Schweizer Linie stoppte diese Pläne jedoch. Derzeit besitzt das Schatzamt knapp 68 Prozent der LOT-Anteile. Der Swiss-Konkursverwalter kontrolliert 25 Prozent der Anteile plus eine Aktie, 6,9 Prozent der Anteile sind in Besitz der Mitarbeiter.

APA/ds/12.10.2006

 
Polen, Deutschland, Russland: Ungleiches Beziehungsdreieck? Drucken E-Mail

Am Donnerstag, den 19. Oktober, lädt das Deutsche Historische Institut Warschau zu einem Diskussionsforumforum ein, das unter dem Motto steht: Sensibilitäten und  Chancen einer ungleichen Dreiecksbeziehung. Über die historischen Hintergründe und zukünftigen Perspektiven dieses mitunter recht kompliziert erscheinenden Beziehungsdreiecks diskutiert eine hochkarätige Expertenrunde unter der Moderation von Adam Krzeminski, Warschau (Redakteur Zeitschrift Polityka, Vorsitzender der Polnisch-Deutschen Gesellschaft).

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Erste HDTV-Plattform "n" über Hot Bird gestartet Drucken E-Mail

Die polnische ITI Neovision hat sich für die Verbreitung ihrer jetzt gestarteten Neue-Generation Pay-TV-Plattform für die Hotbird-Position 13° Ost von Eutelsat entschieden. ITI Neovision ist eine Tochter der ITI-Gruppe, einer der führenden polnischen Unternehmensgruppen für Medien und Unterhaltung.
Die Plattform trägt den Namen “n”. Es ist die erste polnische Plattform, die High-Definition TV-Kanäle und digitale Unterhaltungsdienste enthält, die mit MPEG-4 Kompression übertragen werden.

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Ken Loach beginnt Dreharbeiten in Polen über Polen in England Drucken E-Mail

Der britische Regisseur und Cannes-Sieger Ken Loach ("Land and Freedom") beginnt in der kommenden Woche in Polen mit den Dreharbeiten zu seinem neuen Film "These Times". Im Mittelpunkt des Streifens steht das Leben polnischer Arbeitsmigranten in Großbritannien, berichtete die Zeitung "Rzeczpospolita". Das Drehbuch verfasste Paul Laverty. Mit ihm hatte Loach bereits unter anderem bei der Verfilmung des in diesem Jahr auf dem Filmfestival in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichneten Antikriegsdramas "The wind that shakes the barley" zusammengearbeitet.

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Europarat droht Polen mit Rauswurf Drucken E-Mail

„Ich war schon immer ein Anhänger der Todesstrafe, bin es noch und werde es immer bleiben.“
Lech Kaczynski, Staatspräsident


Der Europarat will Polen ausschließen, sollte das Land wieder die Todesstrafe einführen. Das sagte der Generalsekretär des Staatenbundes, Terry Davis, am Dienstag in Brüssel.
Davis machte darauf aufmerksam, dass dann Polen neben Weißrussland der einzige europäische Staat wäre, der nicht dem Europarat angehören würde. Auch in Weißrussland gilt die Todesstrafe.

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Adam Szymczyk wird Kurator der 5. berlin biennale Drucken E-Mail

Der 1970 in Polen geborene Adam Szymczyk, Direktor der Kunsthalle Basel, wird 2008 die nächste berlin biennale für zeitgenössische kunst kuratieren. Das hat das Auswahlkomitee (Chris Dercon, Direktor des Hauses der Kunst München, Charles Esche, Direktor des Van Abbemuseum, Eindhoven, Chrissie Iles, Kuratorin am Whitney Museum of American Art, New York, Udo Kittelmann, Direktor des Museum für Moderne Kunst, Frankfurt, und Chus Martínez, Direktorin des Frankfurter Kunstvereins) bekannt gegeben. Szymczyk tritt damit in die Nachfolge des Gründungsdirektors der berlin biennale Klaus Biesenbach an, der gemeinsam mit Nancy Spector und Hans Ulrich Obrist die 1. berlin biennale, 1998, leitete. Er folgt Saskia Bos, Ute Meta Bauer  und dem Team von Maurizio Cattelan, Massimiliano Gioni und Ali Subotnick.

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Die Schönste fuhr im Rollstuhl vor Drucken E-Mail

Vor einer Woche wurde  im Warschauer Kulturplast eine 18-jährige Tschechin zur Miss World gekürt. Die schönste Polin hatte es nicht in die Endausscheidung geschafft. Eine andere Polin, die 25-jährige Agata Jablonska, hat den Polen bestätigt, im Land der weltweit Schönsten zu leben. Dass die schöne Agata im Rollstuhl über den Laufsteg fuhr, wurde erfreulicherweise von der Jury nicht als Handicap bewertet, sondern Anmut, Intelligenz, Schönheit. Doch jetzt tut sich die Marktwirtschaft schwer, vom propagierten Schönheitsideal zu lassen. Agata blitzte  bei den Modelagenturen ab, berichtet die Warschauer Zeitung  „Dziennik“.

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