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FLIXBUS verdoppelt Busflotte in Polen Drucken E-Mail
  Vergangenes Jahr übernahm das Münchner Unternehmen Polski Bus von der britischen Souter Holdings. 160 Busse und rund 700 Fahrer waren bereits im Einsatz auf 54 Routen zwischen 120 polnischen Städte. „Es steckt viel mehr Potential im Markt“ zitiert das Wirtschaftsblatt Puls Biznesu den CEO von Flisbus Polen, Michał Leman. 13 Millionen Polen hätten gegenwärtig noch limitierte Transportverbindungen. Flixbus will mit 120 weiteren Verbindungen schon im kommenden Jahr 200 Städte anfahren. Die Expansion ist auf Ostpolen konzentriert – als Sprungbrett für die Ukraine, Belarus und die baltischen Staaten. Bis Ende November hat Flixbus im europäischen Netzwerk 4.5 Millionen Personebefördert, 500.000 sollen nach Planung im Dezember hinzukommen.

Quellen: Puls Biznesu/Flixbus/ds/01.12.2018
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Schon jetzt Rekordzahl ausländischer Besucher für 2018 Drucken E-Mail
2016 besuchten 16.1 Millionen ausländische Touristen Polen, 2017 stieg die Zahl um 4.5 Prozent auf 18.4 Millionen., im ersten Halbjahr dieses Jahres ging es weiter aufwärts mit 6.6 Prozent Besucherzunahname, 2018 könnnte die 20-Millionen-Marke geknackt sein. Im europäischen Vergleich nimmt das Interesse an Polen als Urlaubsland überdurchschnittlich zu. Die meisten Besucher kommen aus Deutschland (etwa 50 Prozent), gefolgt von  Großbritannien mit rund 35 Prozent.

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Weltkulturerbe Salzbergwerk Wieliczka wird millionenfach attraktiver Drucken E-Mail
  Als 1978 die Unesco die ersten zwölf Stätten zum weltweiten Kulturerbe ernannte, standen die Altstadt von Krakau und das unweit gelegene historische Salzbergwerk Wieliczka mit auf der Liste, erst später folgten die Galapagos-Inseln, der Yelllowstone-Nationalpark und Rom. 2013 wurde auch das Salzgrafenschloß zum Weltkulturerbe ernannt. Die drei Stätten liegen im landschaftlich malerischen Kleinpolen. Ebenso auch das etwa 60 Kilometer westlich von Krakau gelegende nazideutsche Vernichtunslager Ausschwitz-Birkenau, seit 1979 als mahnendes Weltkulturerbe.

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Freizeitpark „Majaland Kownaty“ umsonst für Kinder unter 85 cm Drucken E-Mail
  Nur rund 30 Autominuten von Frankfurt (Oder) entfernt ist Polens neuer Freizeitpark eröffnet worden, der erste Themenpark mit den Bereichen „Biene Maja“, „Wieckie“ und „Heidi“. Auf 20.000 Quadratmetern Fläche warten 25 Attraktionen, weitere sind in der Planung. Betreiber ist die Freizeitpark-Kette Plopsa, die bereits in Belgien, den Niederlanden und Deutschland aktiv ist. 20 Millionen Euro wurden in den Freizeitpark investiert, jährlich 300,000 Besucher werden erwartet. An den Kassen umsonst durchgewinkt werden Kinder unter 85 cm, bis 100 cm sind umgerechnet 9.50 Euro fällig, für Erwachsene gelten Alterstarife: bis 74 Jahre 16.50 Euro, darüber abzüglich Rentnerbonus 9.50 Euro. Bildreiche Infos hier.

Quelle: Plopsa/ds/01.10.2018
 
 
Polen erobern Dresden Drucken E-Mail
  Mit 33.625 Übernachtungen im ersten Halbjahr hat sich die Zahl der polnischen Besucher in Dresden gegenüber dem Halbjahr 2017 sprunghaft um 45 Prozent erhöht. Americans First ist bald nicht mehr, sie brachten es auf zwar auf 38.251 Übernachtungen. Doch rechnet man das Elbland von Pirna bis Riese mit ein, gilt bereits Polish First. Hier beträgt der Zuwachs an Übernachtungen sogar 47 Prozent im Halbjahresvergleich. Woran das liegt, kann der Chef der Dresden Marketing Gesellschaft (DMG), Karl Schulz, nur vermuten. „Es geht Polen wirtschaftlich gut, es ist mehr Geld in den Haushalten, und es ist ein Bewusstsein für Dresden vorhanden.“ Das liege beispielsweise an der teilweise gemeinsamen Geschichte unter August dem Starken. Und die war durchaus bizarr.

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