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Pandemie reduziert Hotelbuchungen von Ausländern um die Hälfte Drucken E-Mail
   Schon im vergangenen Jahr 2020 hat die Pandemie  Polens Hotelbranche arg gebeutelt. Die Bettenauslastung fiel  auf 26,8 Prozent, ein Rückgang von 13,8 Prozent gegenüber 2019 mit  40,6 Prozent. Die Zahlen gab das Statistikamt GUS am Dienstag bekannt. Das Ausbleiben ausländischer Gäste schlug besonders zu Buche.Gegenüber dem Jahr 2020 fiel ihre Zahl um 49,9 Prozent auf  17,9 Millionen.  Die meisten Buchungen kamen von Deutschen  mit 2.3 Millionen Übernachtungen. Insgesamt gingen  die Buchungen aller Ausländer 2020 gegenüber dem Vorjahr um 21 Prozent zurück.

Quelle: GUS/ds/06.04.2021
 
Nach Corona:Urlaub in Polen bei Deutschen gefragter denn je. Drucken E-Mail
        
Selbst im Corona-Jahr 2020 verbüßte Polen mit 17,5 Prozent einen vergleichsweise niedrigen Rückgang bei den deutschen Urlaubern. Diese stellen die mit Abstand größte Zielgruppe im Polen-Tourismus dar. Im vergangenen Jahr hat Polen seinen Marktanteil bei den deutschen Urlaubern gesteigert. Mit minus 17,5 Prozent fiel der Rückgang der Reisen in das Land vergleichsweise gering aus, was zu einem Anwachsen des Marktanteils von 2,7 Prozent auf 3,1 Prozent führte. Damit liegt Polen auf Platz 7 der beliebtesten Auslandsziele der Deutschen.

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Polnische Autobahnen gehören zu den teuersten der Welt Drucken E-Mail
  Eine 30-Tage-Vignette für tschechische Autobahnen kostet 440 Kronen, das sind ungefähr 20 Euro. In Ungarn kostet die Autobahngebühr monatlich 4780 Forint, das sind etwa 15 Euro. In diesem Zusammenhang sind die Kosten, denen  Fahrer auf polnischen Autobahnen ausgesetzt sind, enorm. Für eine einmalige (!) Fahrt auf der Autobahn A2 sind heute 20 Euro zahlen!

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Polens Museen öffnen ab Sonntag wieder Drucken E-Mail
  In Polen dürfen Museen und Kunstgalerien ab Sonntag wieder öffnen, müssen aber die Corona-Hygieneregeln beachten. Das hat Gesundheitsminister Adam Niedzielski bekannt gegeben. Auch die Gedenkstätte im ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau kann dann erstmals seit November wieder besucht werden. Führungen für Gruppen von bis zu 15 Personen sind wieder möglich.Die neuen Richtlinien sollen vorerst bis zum 14. Februar gelten.

Quelle: PAP/Nationalmuseum Warschau/ds/29.01.2021
 
Krakau in Not. Turmbläser geht in Rente. Drucken E-Mail
  Die gotische St. Mary´s-Kirche im Zentrum der historischen Weltkulturerbe-Stadt bietet seit Jahrhunderten ein einzigartiges Novum: weltweit, und das  tagtäglich exakt 38 Sekunden lang: Seit 24 Jahren steigt Jan Sergiel 272 Stufen hoch in die Bläserstube, öffnet das Fenster und bläst 38 Sekunden lang das Warnsignal „Hejnal“. Dann trifft ihn ein feindlicher Pfeil, Jan tut so, als geht ihm die Luft aus, und das war´s. 1241 ging es tödlich aus, seitdem wird das Ereignis gedoubelt. Bald droht der 72jährige Jan nicht mehr die Stufen zu schaffen, der Gang in die Rente naht. Die Stadtverwaltung von Krakau sucht einen Nachfolger. Er muß stufenfit sein, 38 Sekunden lang genug Luft für die Trompete haben - und das Fenster schließen. So schreibt es die Geschichte vor, wir haben sie hier schon mal erzählt.

Quelle: ds/30.12.2020
 
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