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Neue A2 verkürzt Fahrzeit Berlin-Poznan um zwei Stunden Drucken E-Mail

Seit knapp zwei Monaten gehört die einst holprig-schottrige Fahrt von Berlin nach Poznan (Posen) der Vergangenheit an. Mit der Fertigstellung der rund 100 Kilometer langen Trasse besteht praktisch Durchfahrt von Berlin (A12) bis nach Poznan (A2). Die Fahrzeit hat sich von einst fünf auf jetzt etwa drei Stunden verküzt.

Streckenplan: http://www.autostrada-a2.pl/pl/index


ds/27.01.2012

 
New York Times empfiehlt Besuch in Lodz Drucken E-Mail

Unter weltweit 45 Städten ist Lodz die einzige polnische Stadt, die zu besuchen die Tourismus-Redaktion der New York Times ihren Lesern empfiehlt, wenngleich erst auf Platz 43. Rom, Paris, Madrid, St. Petersburg?  - das ist kein Tipp für die NYT-Leser, da waren sie schon oder wollen nicht hin, weshalb das Blatt auf Abwegen unterwegs ist. Lodz ist das polnische Hollywood, erfahren die Leser, dort wo Polanski herkommt und Waida filmt und wo ebendort Filmemacher David Lynch zurzeit auf der Suche nach einem Filmstudio ist. In der einstigen Textilstadt sind die stillgelegten Fabriken in metamorphosischer  Architektur in Lofts-, Galerien- und Einkaufstempel umgewandelt, hypermodern chic, ganz so, wie sich die britischen Industriebrachen Birmingham und Glasgow geliftet haben.

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Mehr Kaffeefahrten zur Wolfsschanze erwünscht Drucken E-Mail

Mit 12 Tonnen Sprengstoff wurde im Januar 1945 das Führerhauptquartier Ost in die Luft gejagt, eine weitläufige Bunkeranlage im masurischen Waldgebiet bei Ketrzyn, auch Wolfsschanze genannt nach den Kosenamen Adolf Hitlers (Wolf/Wölfi). Von hier aus befehligte Adolf GröFaz (Größter Feldherr aller Zeiten) die “Operation Barbarossa”, den Feldzug gegen Russland.
Auf dem 13 Hektar großen Areal lädt ein in den Bunkeranlagen eingerichtetes Hotel und Restaurant  zum Verweil ein. Es ist ins Alter gekommen und kann mit  dem wachsenden Touristenstrom nicht Schritt halten. In den letzten Jahren hat die Zahl der jährlichen Touristen von 160.000 auf 200.000 zugenommen – und das weckt Begehrlichkeiten beim Eigner der Anlage, dem polnischen Staat.

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Gedenkstätte Ausschwitz-Birkenau meldet Besucherrekord Drucken E-Mail

Über 1.4 Millionen  Menschen haben vergangenes Jahr die Nazi-Konzentrationsanlage besucht, Rekord seit Eröffnung der Gedenkstätte vor 65 Jahren. Bemerkenswert: Die Zahl der Jugendlichen nahm gegenüber dem Vorjahr um rund 150.000 zu. Aus 111 Ländern kamen die Besucher: aus Polen rund 600.000 und aus Großbritannien 82.000. Danach folgten zahlenmäßig Italiener, Israelis, Deutsche und US-Amerikaner. Die Anzahl der japanischen Besucher war gegenüber dem Vorjahr um rund 30 Prozent geringer nfolge der AKW-Katastrophe in Fukushima. Etwas mehr  als die  Hälfte der Besucher kamen zu Gruppenführungen. Die Gedenkstätte beschäftigt 270 Personen mit Führungen.

thenews.pl/ds/12.01.2012

 
Rekordbesuch bei der Schwarzen Madonna Drucken E-Mail

                     

3,2 Millionen Pilger huldigten vergangenes Jahr dem Bildnis  der  Schwarzen Madonna im Paulinerkloster Jasna Gora in Częstochowa (Tschenstochau) – 200.000 mehr als im Jahr 2010. Das ikonografisch gemalte Gnadenbild der Jungfrau Maria ist die heiligste Reliquie Polens und wird als nationales Symbol verehrt.

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