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TV-Doku: Die Oder Drucken E-Mail
  Die Oder (polnisch Odra) ist ein europäischer Strom von 860 Kilometern Länge,  der in Tschechien entspringt, durch Polen fließt und die Grenze zwischen Polen und Deutschland bildet. Von ihrer Quelle im tschechischen Odergebirge bis zur Mündung ins polnische Oderhaff bei Stettin durchquert sie alte Kulturlandschaften wie Schlesien oder das Oderbruch. Wroclaw (Breslau) verbindet sie durch  hunderte Brücken, im Zentrum die mittelalterlich bebaute Dominsel.
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Sejm beschließt härtere Strafen für Verkehrssünder Drucken E-Mail
Vorzeitig zur Reisesaison hat das Parlament einer Verschärfung des Bußgeldkatalogs zugestimmt. Verkehrssünder in Polen  müssen sich ab dem 1. Juli auf saftige Geldbußen einstellen. Wer innerorts die zulässige Geschwindigkeit  um zehn Stundenkilometer überschreitet, muss umgerechnet 28 Euro zahlen, außerorts sind es 14 Euro. Ab 31 zu viel auf dem Tacho werden 170 Euro verlangt. Wer 50 Stundenkilometer  schneller als erlaubt fährt, für den wird es mit 400 Euro so richtig teuer.
Erlaubt sind in Polen innerorts 50 Stundenkilometer, nachts zwischen 23.00 und 6.00 Uhr 60 Stundenkilometer. Auf Landstraßen gilt Tempo 100, auf Autobahnen 140. Wer in einen Unfall verwickelt ist, muß die Polizei informieren und  am Unfallort bleiben. Kassiert wird in Polen üblicherweise  direkt am Straßenrand.

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3 SAT: Abenteuer Westpommern Drucken E-Mail
Die polnische Woiwodschaft Westpommern bietet unerwartete Abenteuer: Die 224 Bewohner von Sierakow Slawienski etwa haben beschlossen, ein Hobbit-Dorf zu bauen und sich gelegentlich in Sagengestalten zu verwandeln. Astrologen in Stettin suchen nach Ähnlichkeiten zwischen den altägyptischen Pyramiden und dem Stettiner Straßenbild. Andere Abenteurer durchforsten die Hinterlassenschaften des Kalten Krieges oder spüren Naturerscheinungen nach, die gegen alle physikalischen Gesetze verstoßen.
Die Dokumentation 'Abenteuer Westpommern' stellt Menschen in Westpommern vor, die ungewöhnliche Projekte angehen, und zeigt zugleich eine wenig beachtete Region Polens.
Samstag, 18.30 – 19.00 Uhr

3SatFoto:Wikipdia/ds/06.03.2015
 
MDR-Doku: Der Nationalpark Biebrza Drucken E-Mail
Sümpfe, Seen, Seggenwiesen und Auwälder - so weit das Auge reicht. 60.000 Hektar Flusslandschaft stehen an der Biebrza, etwa 200 Kilometer nordöstlich von Warschau, im 1993 gegründeten und größten polnischen Nationalpark unter Schutz.
Dank der weitgehenden Unberührtheit und des großen Nahrungsangebotes leben hier viele Vogelarten wie im Paradies: Mehr als 250 wurden schon beobachtet, rund 190 brüten auch im Schutzgebiet. Allein vom seltenen Seggenrohrsänger ziehen an der Biebrza etwa 5.000 Paare - vermutlich fast die Hälfte der Weltpopulation - ihren Nachwuchs groß. Auf ihren Flügen zwischen Skandinavien oder Nordsibirien in den Süden und zurück ist für unzählige Durchzügler das Flusstal der Hauptrastplatz in Polen.

Knapp 500 Elche gibt es schätzungsweise noch an der Biebrza. Das beeindruckende Säugetier trägt hier, anders als in Skandinavien, kein Schaufelgeweih, sondern sogenannte Stangen. Wesentlich häufiger kommt der Biber im Biebrza-Nationalpark vor. Mit seinen Dämmen und Wasserburgen verändert er immer wieder ein bisschen die Landschaft.

Samstag, 12.45 Uhr (43 Min.)

MDR/ds/27.02.2015
 
Notruf 112: Jeder zweite Anruf falsch gewählt Drucken E-Mail
Lediglich 27 Prozent der EU-Bürger wissen, dass die 112 europaweit als Notruf funktioniert, ergab eine 2013 von der EU-Kommission veranlaßte Umfrage.  In Deutschland (17%), Großbritannien (13%), Griechenland (13%) und Italien (5%) war die Kenntnis dürftig, dass die 112  gleichermaßen für Einsätze der Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste gilt. In Polen (57%) gab man sich am besten informiert. Doch jetzt korrigierte das Ministerium für Administration und Digitalisierung die vermeintliche Bestnote nach Auswertung der Notanrufe:
 
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