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Sonderwirtschaftzone Kattowitz Nr.1 in Europa Drucken E-Mail
Die Voraussetzung für die fulminante wirtschaftliche Entwicklung Polens wurde 1995 vorbereitet mit der Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen (SWZ), die mit dem EU-Beitritt 2004 ausländische Unternehmen und Investoren ins Land lockten. Ein Bündel an steuerlichen Vorteilen und staatlichen Beihilfen wird geboten. 14 gebietsflächig große SWZ gibt es heute, auf 20 Jahre ist ihr Sonderstatus ursprünglich angelegt, inzwischen zeitlich bis 2026 verlängert worden. In die 14 SWZ sind   bislang rund 20 Milliarden Euro  an ausländischen Investitionen geflossen und rund 185.000 Arbeitsplätze entstanden.
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EU fördert Polens Bahninfrastruktur mit rund 880 Mio. Euro Drucken E-Mail
  Die rund 215 Kilometer lange Schienenstrecke zwischen den Städten Chorzow Batory und Zdunksa Wola Karsznice ist Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes - und in die Jahre gekommen.  Der Güter- und Containertransport fährt auf der Strecke im Bremsgang und verlängert die Transportzeit um rund 37 Minuten. Die Fundamente der Gleisbette müssen komplett erneuert, Brücken und Viadukte modernisiert werden.
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Zur Parlamentswahl noch gute Zahlen von der Nationalbank Drucken E-Mail
Alles spricht dafür, dass die PiS-Regierung deutlich verstärkt aus der Parlamentswahl am 13. Oktober hervorgeht als 2015. Laut der jüngsten CBOS-Umfrage sind  44 Prozent der Haushalte mit ihrer finanziellen Situation zufrieden, im Jahr zuvor waren es 37 Prozent. Zuversicht wird auch genährt von den guten Wirtschaftsdaten, die die Regierung durchreicht mit einer Programminvasion sozialer Wohltaten in zweistelligen Miliiardengrößen, die Wirtschaftsexperten langfristig für nicht finanzierbar halten. Da kommt es der regierenden PiS-Partei (bestellt) zupaß, dass die Nationalbank rechtzeitig positive Wirtshaftsdaten präsentiert:

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Tesco in Goodbye-Stimmung in Polen Drucken E-Mail
  Großbritanniens größte Handelskette war die erste der westeuropäischen Giganten, die sich 1995 in Polen präsentierte und im Februar 2016 den 440sten SB-Markt eröffnete. Heute sind es 350, seit Jahren fährt Tesco in Polen Verluste ein. Nun meldet das Nachrichtenportal Bloomberg, dass in der Londoner Zentrale der Rückzug aus dem polnischen Markt beschlossen sei. Sogar der Name des Übernahmekandidaten sei aus Kreisen der Geschäftsleitung durchgesickert: die deutsche Lidl-Tochter Kaufland.


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Verdienst ist wichtiger als Rückkehr nach Polen Drucken E-Mail
  Polens Botschafter in Großbriatnnien hat seinen Landsleuten per Rundschreiben die Heimkehr empfohlen. Es gäbe genügend Gründe dafür: Die Wirtschaft boomt mit jährlicher Wachstumsrate um vier Prozent, eine Reihe von Sozialprogrammen habe einen Wohlstandsschub initiert, die Arbeitslosenquote sei auf niedrigstem Stand, Fachkräfte werden dringend gesucht, der gesetzliche Mindestlohn werde zum 1.Januar 2020 um15 Prozent auf 2,600 Zloty (rund 600 Euro) erhöht – und im Jahr darauf um weitere 15 Prozent. Eine Verlängerung der Arbeitserlaubnis im Königreich entspräche einem Losgewinn. Brexit-Großbritannien beabsichtigt, die Zahl der Migranten auf 100.000 zu limitieren.


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