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Strabag baut erstes Mercedes-Motorenwerk in Polen Drucken E-Mail
  Der österreichische Baukonzern Strabag wird im Konsortium mit den polnischen Unternehmen TKT Engineering und Elektromontaz-Poznan das erste Motorenwerk für Mercedes-Benz  in Polen errichten. Zusätzlich zur 96.000 m² großen Produktionshalle entsteht ein 1.900 m² großes Bürogebäude. Das Gesamtvolumen der Anlage wird mit rund 61 Mio. Euro angegeben mit einem Strabag-Anteil von 70.1 Prozent. Produziert werden Vierzylinder Benzin- und Dieselmotoren für Mercedes-Benz PKWs, die Bauarbeiten sollen im Januar 2019 abgeschlossen sein.

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Schrittweise Abgewöhnung vom verkaufsoffenen Sonntag Drucken E-Mail

   Sonntags in den Einkaufspassagen flanieren oder sich auf den Weg zu Ikea machen ist rituelle Gepflogenheit in Polen seit der EU-Mitgliedschaft, gigantische Verkaufstempel und XXL-SB-Märkte  entstanden mit geradezu musealer Anziehungskraft. Die Kirche bekam es zu spüren, die Gewerkschaften beklagten vergebens den Verlust des arbeitsfreien Sonntags der rund 1.2 Millionen Angestellten im Handel. Am 30. Januar unterschrieb Staatspräsident Andrzej Duda ein Gesetz, das den sonntäglichen Verkauf schrittweise abschafft.


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Chinesischer Schweinefleischproduzent kauft polnischen Marktführer Drucken E-Mail
Seit 2013 ist die chinesische WH Group der größte Schweinezucht- und Schweinefleischverarbeitungskonzern der Welt, nachdem sie sich für sieben Milliarden Dollar den größten US-Wettbewerber Smithfield Foods einverleibt hatte.Im Zuge einer weltweiten Kaufralley kamen auch die Smithfield-Aktivitäten in Polen unter die chinesische Lupe. Als attraktivster Übernahmekandidat kam Polens Schlachtunternehmen Pini Polonia in Betracht. Die Übernahmekonditionen wurden im Novemer 2017 der Wettbewerbsbehörde UOKiK präsentiert, doch die kann als EU-Mitglied nur zunicken, sofern die allmächtige EU-Kommission in Brüssel ein nationales Monopolkonstrukt ausschließt.

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PKP Intercity kündigt größtes Investitionsprogramm an Drucken E-Mail
  Polens Staatsbahn PKP will ihr Intercity-Fernnetz umfassend  moderisieren und die Fahrzeiten verkürzen mit neuen Geschwindigkeits-Zügen. Dafür sind bis 2023 Investitionen im Gesamtvolumen von 1.67 Milliarden Euro geplant wie CEO Marek Chraniuk am Dienstag vor der Presse erklärte. Die Finanzierung ist gesichert, weil PKP Intercity  rechtzeitig und zügig die Modernisierung forciert hat.

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Kulczyk-Erben beschließen größte polnische Investition in Deutschland Drucken E-Mail
Als Jan Kulczyk vor zwei Jahren in einemWiener Krankenhaus seiner Herzoperation erlag, stand er im Forbes-Ranking als reichster Pole mit geschätztem Vermögen von rund vier Milliarden Euro. Seine Kinder Dominika und Sebastian traten das unternehmerisches Erbe an, ein weit vernetztes Firmenkonglomerat in den Bereichen Medien, Energie, Bergwerk und Autohandel. Kontrollhoheit übernahm die Aktiengesellschaft „Ciech“. Deren Pressesprecher gab jetzt den Bau einer Siedesalzproduktionsanlge in Staßfurt (Sachsen-Anhalt) bekannt. In die zweijährige Bauphase werden rund 100 Millionen Euro investiert. Das ist die höchste Investitution einer polnischen Unternhmensgruppe in Deutschland.
 
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