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Nach VW und Mercedes auch Toyota Drucken E-Mail
  VW hat rund eine Milliarde Euro, Mercedes 800 Millionen Euro in neue Produktionsstätten in Polen investiert. Jetzt folgt Toyota mit dem Ausbau seiner zwei in Polen bestehenden Werke. Doch da geht es nicht um die Steigerung traditioneller  PKW-Produktion, sondern um Hybrid-Modelle. Dafür werden in die Werkanlagen in Walbrzych und Jelcz-Laskowice rund 650 Millionen Zloty (150 Mio. Euro) investiert. Toyota ist  weltweit Markführer in diesem Marktsegment, ab 2018 sollen aus den polnischen Werken jährlich rund 100.000 Exemplare im europäischen Markt verkauft werden.

PAIiIZ/ds/11.03.2017
 
Frauenanteil im Top-Management: Polen 44 %, Deutschland 22 %. Drucken E-Mail
Anlässlich des Internationalen Frauentags (8. März) hat das Statistikamt der EU (Eurostat) das deutliche Gender-Mißverhältnis in der Besetzung von Führungskräften in Unternehmen zum Thema gemacht. Danach ist in der EU nur jede dritte Führungsposition von einer Frau besetzt. Polen schneidet im Ländervergleich beispielhaft positiv ab auf Rang drei mit der Quote 44%, während  Deutschland mit 22 %  am Ende der Rangliste dümpelt vor Italien und Zypern. Geht es um die Differenz und Höhe der Gehaltsbezüge für weibliche Führungskräfte, kommen sich Deutschland und Polen näher am Ende des Länder-Rankings. In Deutschland verdienen Frauen 26.8 % weniger als ihre männlichen Kollegen (Rang 21), in Polen 27.7 % (Rang 23), nur in Italien und Zypern werden weibliche Führungskräfte  noch geringer honoriert.

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Wie stark wird PSA mit Opel? Sorgen in Polen. Drucken E-Mail
Der französische Konzern PSA hat für 1,3 Milliarden Euro die GM-Tochtergesellschaft Opel gekauft. PSA wird damit nach Volkswagen zum zweitgrößten Automobilhersteller in Europa. Das wird dem Konzern erlauben, neue Märkte zu erschließen, freuen sich einige Kommentatoren. Andere fürchten, dass es bei Opel zu einem massiven Stellenabbau kommt.

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Marktführer Biedronka investiert 400 Mio. Euro in Filialnetz Drucken E-Mail
  1993 übernahm die portugiesische Unternehmensgruppe Jerónimo Martins die 243 Läden der polnischen Biedronka-Kette und baute sie bis  Ende 2016 auf 2.722 Läden aus. Für dieses Jahr sind 100 Neueröffnungen und die Einrichtung eines weiteren Zentrallagers geplant. Das Investionsvolumen beläuft sich auf rund 400 Millionen Euro, gab Unternehmens-CEO Pedro Soares dos Santos bekannt. Mit dem forcierten Filialenausbau, 2016 wurden 55 Läden eröffnet, reagiere man auf die gesamtwirtschaftlich gute Entwicklung in Polen mit zunehmender Kaufkraft infolge der von der Regierung eingeführten Kindergeldzahlung. 

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Polen ist sechstgrößter Möbelproduzent weltweit Drucken E-Mail
  2016 erreichte Polens Möbelproduktion einen Gesamtwert von 9.84 Milliarden Euro und damit gegenüber dem Vorjahr eine beachtliche Steigerung von acht Prozent. Für dieses Jahr  wird ein Plus zwischen fünf bis acht Prozent erwartet, sagte Michal Strzelecki von der polnischen Handelskammer auf einer Pressekonferenz in Warschau. Mit 6,3 Prozent Anteil am weltweiten Möbelexport nimmt Polen Platz vier ein hinter China, Deutschland und Italien. In Europa ist Deutschland mit Abstand größter Importeur polnischer Möbel (36 %), gefolgt von Großbritannien (8 %), der Tschechischen Republik (7%), Frankreich (6 %) und den Niederlanden (5 %).

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