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Monatlicher Mindestlohn ab Januar 2021: 635 Euro. Drucken E-Mail
  Seit die PiS-Regierung am Ruder steht, ist auf eins Verlaß: zunehmender Wohlstand.Nicht nur wurden eine Reihe versprochener Sozialleistungen eingelöst wie die erstmalige Zahlung von Kindergeld, sondern auch an der Verdienstschraube wird kräftiger gedreht als zu Zeiten der Tusk-Regierung.Und das geschieht in geradezu ritualer Abfolge: Vor jeder Wahl ist die Erhöhung des Mindestlohns angekündigt - und danach eine Dankeschönbonus draufgelegt worden. So wie jetzt nach der Präsidentschaftswahl, obwohl sich die Wirtschaft virusbedingt im Abschwung befindet und rund drei Millionen Beschäftigte (befristet) arbeitslos gemeldet sind. Dennoch wartete Ministerpräsident Morawiecki gestern mit guter Botschaft auf:


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Handelskrieg USA-China aktiviert Polens Möbelindustrie Drucken E-Mail
  Polens Möbelindustrie ist die erfolgreichste Wirtschaftsbranche des Landes mit fast 40 Prozent Anteil am nationalen Gesamtexport. Das verdankt sie üppigen  EU-Fördermitteln, die 28.000 Betriebe modernisiert oder ihre Gründung mitfinanziert haben. Mit jährlichen Wachstumsraten zwischen vier bis fünf Prozent überholte Polens Möbelindustrie 2017 das Exportergebnis von Italien und schloß 2019 zu Deutschland auf. Dann richtete die Corana-Krise ein Debakel an. Aufträge fielen aus, vor allem die deutschen Discounter als Hauptabnehmer mit 4.5 Mrd. Euro  zogen den Sparstrumpf an. Massenentlassungen waren die Folge, Kurzarbeit-Regelungen gibt es nicht in Polen. Doch Hoffnung keimt auf, seit der Handelskrieg USA - China immer mehr eskaliert.

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Vor der Wahl noch was Delikates Drucken E-Mail
  Polen hat Italien abgehängt beim Export von Schokolade, vergangenes Jahr rückte das Nachbarland laut Eurostat auf Rang  vier der erfolgreichsten EU-Länder. Polen exportierte 230.000 Tonnen Schokolade und Schokoladenprodukte, Italien 210.000 Tonnen. Größter Exporteur war Deutschland  mit 640.000 Tonnen vor Belgien und die Niederlande mit je 300.000 Tonnen.

Quelle: Eurostat/Foto:twitter.com/ds/11.07.2020 
 
Innerhalb EU zweitniedrigste Arbeitslosenquote in Polen Drucken E-Mail
Polen hat bislang die  Corona-Pandemie vergleichsweise glimpflich überstanden, und das steht nicht nur im Zusammenhang mit den abrupten EU-Binnenmarktgrenzen im März/April Grenzschließungen, auch rigorose Abwehrmaßnahmen im Land unterlagen strenger Prüfung. Anerkennung gibt es dafür nun vom europäischen Statistikamt Eurostat mit Bekanntgabe der Mai-Wirtschaftsdaten für die EU 27-Staatengemeinschaft.


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Polen schließt auf zur wirtschaftlichen EU-Elite Drucken E-Mail
  2021 ist der Brexit abgehakt, dier deutsch-französische Axe gibt den wirtschaftlichen Kurs der EU vor, unterstützt Italien und Spanien als Mitgliedstaaten mit dem nächsthöchten Bruttosozialprodukt (BIP), es folgen die kleineren Wirtschaftsnationen Niederlande und Schweden vor Polen als Nummer 7 mit etwa einem Viertel des BIP von Italien. Italien allerdings torkelt im Insolvenzmodus, während  Polen gut dasteht. Als größter Nettoempfänger aus dem EU-Budget hat das Land vorbildlich gewirtschaftet und ausländische Investitionen (FDI) angelockt, nach Angaben der Nationalbank allein 2019 über elf Milliarden Euro.  Die Auswirkungen zeigen sich landesweit, konstatiert die Londoner „fDi Intelligence“, ein Think Tank der Financial Times.


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