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EU-Kommission läßt sich Zeit mit Fusion von Orlen und Lotos Drucken E-Mail
  Nachdem seit Jahren kursierende Berichte über eine mögliche Mega-Fusion der  Mineralölunternehmen PKN Orlen und  Grupa Lotos  von der PiS-Regierung Zustimmung fanden  und der EU-Kommission Anfang dieses Jahres zur Genehmigung eingereicht worden sind, tauchen Probleme auf. Die Kommission ließ mitteilen, dass ihre Entscheidung frühestens am 22. Januar 2020 erfolgen wird. Bis dahin werde geprüft, ob sich mit der Fusion eine neue Monopolstellung ergeben könne zum Nachteil in- und ausländischer Wettbewerber.

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Keine der großen EU-Volkswirtschaften wächst schneller als Polen Drucken E-Mail
Vernachlässigt man die kleine Inselrepublik Malta mit rund 400.000 Einwohnern ist Polen das Land mit der am schnelltsten wachsenden  Wirtschaft in Europa. Maltas BIP-Wachstum liegt um fünf Prozent dank strategisch geopolitischer Investitionen (China/Russland/Emirate). Polens Wirtschaftswachstum indes basiert auf produktiver Inlandsleistung (BIP) – und da nimmt  das Land schon seit Jahren den Spitzenplatz in der EU-Staatengemeinschaft ein.

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Fachqualifikation polnischer Arbeitsmigranten wird zu wenig genutzt Drucken E-Mail
In Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden und Norwegen haben es Polen schwer, eine Anstellung zu finden, die ihrer fachlichen Qualifikation entspricht, berichtet das digitale Wirtschafts medium „Business Insider Poland“. Umfragen zufolge gaben 30 Prozent der polnischen Arbeitsmigranten in Großbritannien und den Niederlanden an, dass ihre fachliche Qualifikation bei der Einstellung nicht ausschlaggebend  gewesen ist. In Deutschland arbeiten 40 Prozent und in Norwegen gar 42 Prozent unter ihrem Ausbildungsniveau. Zwischen sechs bis neun Prozent der polnischen Arbeitsmigranten haben in den Ländern Firmen gegründet oder arbeiten freiberuflich.

Quelle: Business Insider/ds/03.08.2019  
 
Bauboom für Bürogebäude hält an, weiter geht’s mit Wohnungen. Drucken E-Mail
  Im Frühjahr 2019 befanden sich in Polen über 1,6 Millionen Quadratmeter  Bürofläche im Bau. Fast die Hälfte davon (760.000 qm) entfielen laut der Immobilienfirma Axi Immo auf die Hauptstadt Warschau, die ohnehin als Schreibtisch der Nation gilt. Dahinter rangieren Krakow (Krakau) und Wroclaw (Breslau) mit jeweils über 200.000 qm Neubaufläche. Monatliche Mieten in Höhe von 21 bis 25.50 Euro pro qm sind mittlerweile in den Zentrallagen der drei Städte üblich.

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Studie: 15 Prozent der polnischen Migranten planen Rückkehr Drucken E-Mail
Rund vier Millionen Polen arbeiten in westeuropäischen Ländern. Nach aktuellen Angaben der Polnischen Botschaft sind Deutschland (2 Mio.), Frankreich (1 Mio.) und Großbritannien (800.000) die Kernländer. Seit dem Brexit-Referendum 2016 haben rund 500.000 Polen Großbritannien verlassen, doch statt heimzukehren für Deutschland, Frankreich und die Niederlande entschieden. Rückrufkampagnen der polnischen Regierung in Großbritannien blieben nahezu ergebnislos. Daß Polens Wirtschaft boomt, die Arbeitslosenquote niedrig ist und die Lebensqualität deutlich zunimmt, waren keine die Rückkehr animierende Argumente.

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