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Lockdown bedeutet täglich 280 Millionen Euro weniger Umsatz Drucken E-Mail
  Die letzten 15 Wochen des Lockdowns  haben dem Handel und  Servicebereich 7.14 Milliarden Euro  Verluste beschert,  meldet die Tageszeitung Rzeczpospolita (Freitag) nach Angaben von Krzysztof Poznański, dem Direktor des polnischen Verbandes der Einkaufszentren. Nur wenige Handlungen und Hersteller sind Profiteure des Lockdowns wie  Anbieter von Desinfektionsmitteln und Online-Portale. Ihre Umsätze sind um über 30 Prozent gestiegen bzw. 21.63  Milliarden Euro.

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Deutschland unterstützt Tschechiens Klage gegen Kohlewerk Turów Drucken E-Mail
  Ende Februar hatte Tschechien Klage vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die Erweiterung des polnischen Braunkohle-Tagebaus Turów eingereicht. Grundlage der Klage sind Verstöße der polnischen Behörden gegen EU-Recht zur grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung und dem Zugang zu Umweltinformationen bei der Genehmigung des Tagebaus.

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Polnische InPost plant Einstieg in Frankreich Drucken E-Mail
  Das polnische Postunternehmen InPost will das französische Logistikunternehmen Mondial Relay für 565 Mio. EUR kaufen. Das Vorhaben gilt als die größte polnische Privatinvestition im Ausland. Mondial Relay gehört dem deutschen OTTO-Konzern. Am Montag hat InPost  Mondial Relay ein Kaufangebot für 565 Mio. EUR angeboten. „Mondial Relay wird uns sofort eine starke Position in einem der größten E-Commerce-Märkte in Europa verschaffen  und den Aktionären einen Mehrwert bringen“, erklärte InPost-Chef Brzoska in einer Pressemitteilung.

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Durchschnittslohn noch nicht infiziert von Corona Drucken E-Mail
Seit Übernahme der rechtsnationalistischen PiS-Regierung geht es den Polen:innen besser. Die Bruttolöhne haben sich seit 2015 jährlich zwischen vier bis sechs Prozent erhöht. Hinzu kommen seit 2016 soziale Leistungen wie das Kindergeldprogramm „family 500“.
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Polen fordert Sanktionen gegen Nord Stream 2 und kauft Öl in Russland Drucken E-Mail
  Polnische Politiker  bezichtigen deutsche Politiker der Heuchelei und  Deutschen fällt kein besseres Wort für ihre nachbarschaftlichen Kollegen ein. Das geht seit Jahren so um Nord Stream 2. Die deutsch-russische Pipeline steht kurz vor der Vollendung, hat fünf westeuropäische Konzerne rund zehn Milliarden Euro gekostet und weitere  fünf Milliarden Euro den russischen Staatskonzern Gazprom. Die Pipeline soll jährlich von Russland direkt nach Deutschland bis zu 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas befördern, vorbei an der Ukraine und Polen. Beiden Ländern entgehen damit Transitgebühren in Milliardenhöhe. Deutschland behauptet, die russische Gaslieferung zum Ausgleich für seine Energiewende ohne  Atomstrom zu brauchen. Kanzlerin Merkel betont mäanderhaft, Nord Stream 2 ( Kürzel: NS2) sei ein rein wirtschaftliches Projekt, da halte sie sich raus. Doch dann schob Polen einen dritten Akteur ins Rennen. US-Präsident Donald Trump trat plötzlich als NS2-Gegner aus dem Nebel auf und drohte Sanktionen an beim Weiterbau.

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