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Polen benötigt fast 12 Milliarden Euro für Strom-Infrastruktur Drucken E-Mail
  Polen braucht 40 bis 50 Milliarden Złoty (9 bis 11,6 Mrd. EUR) für die Modernisierung seiner Energie-Infrastruktur, um künftig Stromausfälle zu verhindern, die durch Unwetter entstehen. Das schätzt die Onlineausgabe des einheimischen Industrie-Fachdienstes Nowy Przemysl. Es geht darum, Stromkabel, die derzeit noch über Überlandleitungen verlaufen, in den Boden zu verlegen. Aktuell befindet sich lediglich maximal ein Drittel der Leitungen des Stromnetzes unter der Erde. Die Publikation geht davon aus, dass bis 200.000 Kilometer Kabel verlegt werden müssten.

Quellen: Nowy Przemysl/owc.de/ds/24.05.2018

 
Italiener kaufte den zweimillionsten Fiat 500 aus Polen Drucken E-Mail
  Fiat feiert einen weiteren Meilenstein mit seinem kleinsten Modell, das am Montag im polnischen Tychy zur Auslieferung kam – an einen Käufer in Italien. Die in der Sonderwirtschaftzone Tychy-Katowice angesiedelte Produktionsstätte zählt zu den modernsten von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) mit einer Jahreskapazität von mehr als 200.000 Einheiten für die Marken Fiat und  Modellzwilling  Abarth (seit 2013).
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Polen mit siebtniedrigster Arbeitslosenquote in der EU Drucken E-Mail
Wie schon im Februar glänzt Polen auch im März mit einer Arbeitslosenquote von 4.4  Prozent in der Eurostat-Statistik und hat sich im Jahresvergleich 2017/2018 um 0.7 Prozent verbessert. Damit rangiert das Land auf Platz 7 der 28 EU-Mitgliedstaaten. Niedrigere Arbeitslosenquoten weisen in Prozentangaben  Tschechien (2.2), Malta (3.3), Deutschland (3.4), Ungarn (3.7), die Niederlande (3.9) und Großbritannien (4.1) auf. Die EU-Durchschnittquote ergab im März 7.1 Prozent. Griechenland  (20.6), Spanien (16.1) und Italien (11.0) haben die höchsten Arbeitslosenquoten.

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Polen ist Europas drittgrößter Empfänger ausländischer Investitionen Drucken E-Mail
  Befürchtungen, dass Polens  alleinregierende PiS-Partei  mit Sondersteuern ausländischen Unternehmen in die Kasse greift, muß  die Opposition aus ihrem strategischen Wahlkampfpotpourri  streichen. 2017 haben ausländische Investoren mehr ins Land gepumpt als im bisherigen Rekodjahr 2007. Damals waren es 11.8 Milliarden Euro, 2017 sind bei  gleicher Kursrechnung  13.5 Milliarden herausgekommen laut „fDi Intelligence data”, ein Spezialteam der Londoner Financial Times. Polen ist damit zum drittgrößten Empfänger ausländischer Direktinvestituonen in Europa aufgerückt, vorbei an Spanien.

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Polnische Schuhkette erhöht europäisches Filialnetz auf über 1000 Läden Drucken E-Mail
  Als Dariucz Milek 1992 seine  sportliche Karriere als Radrennfahrer mit den Vizetitel des Landes krönte, stand seine unternehmerische Zukunft bereits unter gutem Stern. Seine drei Jahre zuvor gegründete Schuhfirma „Milek“ fand reißenden Absatz mit den Werbeslogan  „der Preis macht Wunder wahr“. Milek ließ in China und Indien billig produzieren, peppte die Schuhe mit seinem Namen werbewirksam auf und gab ihnen einen sportlicheren Look als der Konkurrenz einfiel. 1992 holte er sich mit dem Börsengang das Kapital für den Aufbau eines Filialnetz in Ostmitteleuropa, jetzt unter dem Markennamen CCC.

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