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Verkauf von Elektroautos kommt (zu) langsam in Fahrt Drucken E-Mail
  Geht es nach Energieminister Krzysztof Tchorzewski, fahren in zehn Jahren eine Million Elektroautos auf Polens Straßen. Für diese  Zielsetzung muß er wohl nicht geradestehen, dem widerspricht die übliche  Dauer der wechselnden Regierungen. Gegenwärtig sind rund 600 Aufladestationen in  Betrieb, fast auschließlich in Warschau. In den kommenden zwei Monaten sollen weitere 600 Stationen anzapfbar sein.Doch  mit dem Tempo läßt sich die Zielmarke eine Million in zehn Jahren Expertenmeinung zufolge nicht erreichen.  Zwar ist Polen mit derzeit 600 Stationen  die bestausgerüstete  Nation der Visegradstaaten, doch der Blick ins Nachbarland Deutschland mit rund 22.300 Stationen macht den Aufholbedarf deutlich. Das Verhältnis steht zurzeit 1 zu 37.

Quelle: Radio Polen Auslandsdienst/ds/11.05.2019
 
Polen hat den dritthöchsten Anteil an Selbstständigen in der EU Drucken E-Mail
Einmal mehr bestätigt eine Eurostat-Statistik, dass Polen im Ranking der 28 EU-Staaten ganz vorne mitmischt. Doch Rankings sind fleißige Beamtenmühsal, oft schon überholt mit Bekanntgabe. Was zählt ist, wer antreibt und alle mitnimmt. Ministerpräsident Morawieki klärt derzeit in Wahlreden zur Europawahl auf, etwa so: Stellen sie sich die EU im Zugverkehr vor mit 27 Waggons. Ohne den polnischen Lockführer sähe es ungewiß aus mit der Fahrt.

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Polnische Enter Air steigt bei Schweizer Germania Flug ein Drucken E-Mail
2017 ging Deutschlands zweigrößte Fluglinie Air Berlin pleite, vor fünf Wochen, am 1. April, endete die fast 30jährige Geschichte der viertgrößten Fluglinie Germania. Der ruinöse Preiskrieg am Himmel habe beide in den Ruin stürzen lassen, kondolieren Gewerkschaften. Von der Germania fliegt die Schweizer Tochter Germania Flug noch über und unter den Wolken. Rechtzeitig fand die finanzielle Abnabelung von der deutschen Muttergesellschaft statt, doch bleibende Gesundheit bleibt fraglich, so lange  finanzieller Schub ausbleibt.
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Morawiecki erklärt Polen zur treibenden Wirtschaftskraft der EU Drucken E-Mail

  Großer Gipfel am Mittwoch im Warschauer Königsschloss. Gastgeber Morawiecki empfing die Repräsentanten der 12 Staaten, die seit 2004 der EU beigetreten sind, mit einer sie wohl überaschenden Rede mit der Kernaussage: Die EU profitiere von der treibenden Wirtschaftskraft der Beitrittsländer unter der Führung von Polen, das als eigentliche Wirtschaftslokomotive das Tempo vorgibt.

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EU hat über 200.000 Projekte in Polen mitfinanziert Drucken E-Mail
Der Beitritt 2004 zur EU war wichtig für die Weiterentwicklung ihres Landes, meinen Umfragen zufolge 87 Prozent der Polen, der EU-Durchschnitt liegt bei 68 Prozent. Für die mit Abstand höchste Zufriedensquote hat Jerzy Kwiecinski, Minister für Investitionen und  Entwicklung, nun Fakten geliefert: Seit 2004 sind über 200.000 Projekte in Polen mit EU-Mitteln kofinanziert worden mit gesamt 157 Milliarden Euro. Obendrein hat Polen seit 2014 aus dem EU-Topf 163 Milliarden Euro erhalten  - minus  53 Milliarden Euro als  nationale Einzahlung.

Quelle: Warsaw Voice/ds/01.05.2019
 
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