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Österliches Allerlei und Eierlei Drucken E-Mail
Ostern ticken die Polen anders, das zeigt schon Karfreitag, der Tag der Kreuzigung  Jesu Christi. Im ganzen Land sind die Kirchenglocken still (bis Ostersonntag), das sonst rege Treiben auf den Straßen und  Märkten ist sehr eingeschränkt, an vielen Häusern sind die Fenster verdunkelt, es wird gefaßtet, kein Fleisch verzehrt und offiziell auf Alkoholisches verzichtet. Man geht zur Arbeit.



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Zwölf Gerichte, Heubüschel unterm Tisch und Gräte im Portemonaie. Drucken E-Mail
Im katholischen Polen ist Weihnachten das wichtigste Fest des Jahres. Auf Ablauf, Dekoration und Harmonie wird größter Wert gelegt, da der Tag wegweisend für den Verlauf des folgenden Jahres ist. Neben einem reichhaltigen Essen und dem zusätzlichen Gedeck für Verstorbene oder Bedürftige auf dem Tisch liegt darunter stets ein kleines Heubüschel für den Esel, mit dem das Jesuskind in die Welt gekommen ist.

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Noch ist Zeit genug für ein Schlesisches Lebkuchen-Rezept Drucken E-Mail
Anias Lebkuchen

                                           

1000g Mehl
250g Zucker
100g Kakao
200g Mandeln (Nüsse), klein gehackt
1 Backpulver
1 flacher Teelöffel Natron
1 Lebkuchengewürz
Das Ganze trocken durchmischen
250g Butter
100g Margarine oder anderes Fett (z.B. Schmalz)
500g (Kunst-)Honig
Alles in einem Topf auf dem Herd schmelzen lasse
In die leicht abgekühlte flüssige Masse
2 Eidotter und 1 Glas Milch geben und in das trockene Gemisch gießen.

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Morgen leuchten alle Friedhöfe in Polen Drucken E-Mail
  Am 1. November wird in Polen der katholische Feiertag Allerheiligen begangen, der Tag, an dem der Toten gedacht wird und die Gräber für den Winter abgedeckt werden. Ehe der lange Winter kommt, pilgern die Polen noch einmal zu den Gräbern, stellen Kerzen auf und versichern den verstorbenen Angehörigen und Freunden, dass sie nicht vergessen sind.

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Dienstag und Mittwoch leuchten alle Friedhöfe in Polen Drucken E-Mail
  Am 1. November wird in Polen der katholische Feiertag Allerheiligen begangen, der Tag, an dem der Toten gedacht wird und die Gräber für den Winter abgedeckt werden. Ehe der lange Winter kommt pilgern die Polen noch einmal zu den Gräbern, stellen Kerzen auf und versichern den verstorbenen Angehörigen und Freunden, dass sie nicht vergessen sind. Wo die Gräbersegnung nicht bereits am Nachmittag des Hochfests Allerheiligen stattgefunden hat, findet sie tags darauf an Allerseelen statt. Durch Gebet und Fürbitte wird dann den Armen Seelen im Fegefeuer gedacht und ihnen Allerseelenablass zuteil. Von den zigtausend brennenden Kerzen leuchtet der Himmel über den Friedhöfen weithin sichtbar rötlich.
Im 10. Jahrhundert ließ der Abt der Benediktiner von Cluny dem Gedenktag "aller Heiligen" auch den "aller Seelen" folgen Eine erste Erwähnung der Gedenktage in Polen stammt aus Breslau - im 12. Jahrhundert.

Foto: Friedhof in Warschau/wikipedia/ds/01.11.2016
 
 
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