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Pisa – Aufsteiger Polen Drucken E-Mail

Polens Schulreform trägt Früchte. Zum ersten Mal seit der ersten von der OECD initiierten Pisa-Studie im Jahr 2000 zeigen Polens Schüler überdurchschnittliche Leistungen. Im Leseverständnis hängten die 15-Jährigen 2006 ihre gleichaltrigen Kameraden in Deutschland, Österreich und der Schweiz glatt ab. Im EU-Ländervergleich belegt Polen Platz vier nach Finnland, Irland, Liechtenstein und Platz neun im Vergleich aller 57 Länder. 2000 landete Polen noch auf den hinteren Plätzen. Vor allem die Ergebnisse in Mathematik und Naturwissenschaft waren verheerend.

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Weihnachtsschmaus fällt dünner aus Drucken E-Mail

Manchmal kann einem die Freude am rechten Glauben abhanden kommen. Polens Katholiken, über 95 Prozent der Bevölkerung, müssen sich Heiligabend auf Schmalkost einstellen. Der traditionelle Weihnachtskarpfen hatte kein gutes Jahr. Zu niedrige Temperaturen im April und Mai haben der Aufzucht schwer zugesetzt.
Nur etwa die Hälfte überlebte die Laichzeit, und das auch noch recht kümmerlich. Viel Platz frei bleibt auf dem Teller, klein und dünn fällt der  Jahrgang aus. Dafür  hat er im Preis kräftig zugenommen: durchschnittlich um 37 Prozent von acht auf elf PLN das Kilo. Polens Protestanten, knapp zwei Prozent der Bevölkerung, müssen nicht darben. Sie essen Gans, und die ist nur ganz unwesentlich teurer geworden.

Poland pl/ds/01.12.2007

 
Breslaus EXPO – Traum geplatzt Drucken E-Mail

Am Montag entschied das BIE-Komitee (Bureau International des Expositions), die südkoreanischen Stadt Yeosu zum Austragungsort der Weltausstellung 2012 zu machen. Breslau, das die Expo unter dem Motto „Freizeitkultur in den Weltwirtschaften“ austragen wollte, erhielt bei der Abstimmung ins Paris nur 13 von 140 Stimmen und schied bereits in der ersten Runde aus. Neben Breslau und Yeosu hatte sich auch Tanger um die Austragung der Weltausstellung im Jahr 2012 beworben.

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Schlesisches Lebkuchen-Rezept Drucken E-Mail

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Lodz erlaubt bald nur noch „betuchtes” Einkaufen Drucken E-Mail

Lodz im Ökofieber. Wer keine Textiltaschen benutzt, der zahlt. Das hat jetzt die Verwaltung der Stadt Lodz beschlossen. Nicht-umweltgerechtes Einkaufen soll mit Geldstrafen zwischen fünf bis 120 Euro geahndet werden. Damit wollen die Stadträte zu mehr Umweltschutz und stärkerem Umweltbewusstsein der Stadteinwohner beitragen. Lodz ist die erste polnische Stadt, die für umweltverträgliche Taschen wirbt. In Kraft tritt das Gesetz ab Juni nächsten Jahres. 

Polskie Radio/ds/19.11.2007  

 
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