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Regierungspartei stoppt Anerkennung von Homo-Paaren Drucken E-Mail

Der Rechtsausschuss des polnischen Parlaments hat die Einführung von eingetragenen Partnerschaften für Schwule und Lesben abgelehnt. Die Regierung arbeitet allerdings an einem Gesetz, das Hassreden gegen sexuelle Minderheiten unter Strafe stellen soll.
Die oppositionellen Sozialdemokraten und die linksliberale Palikot-Bewegung hatten einen Gesetzentwurf zur Anerkennung von schwulen und lesbischen Paaren eingebracht. Die regierende Bürgerplattform hat den Gesetzentwurf aber im Ausschuss gestoppt. Er wird nun nicht im Plenum behandelt werden.

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Analyse zur Bewegung für die Autonomie Schlesiens (RAS) Drucken E-Mail

Von den 38,5 Millionen Polen  identifizieren sich 36,0 Millionen als national-ethnische Polen, 632.000 fühlen sich einer anderen Ethnie zugehörig, darunter geben sich 418.000 als Schlesier aus. Schlesisch  ist kein Synonym für Deutsch, nur 49.000 Schlesier geben für sich deutsch als erstgenannte nationale Identifikation an. Die schlesische Sprache ist ein polnischer Dialekt mit vielen Germanismen.
Im Januar 1990 gründete sich die Bewegung für die Autonomie Schlesiens (Ruch Autonomii Śląska – RAŚ). Auf welcher Grundlage die Idee der Autonomie fußt und welche Rolle die schle¬sische Identität im Vergleich zu den Programmen anderer schlesischer Organisationen spielt, die sich zum Teil als Interessenvertreter einer nationalen Minderheit verstehen. ist Thema der Polen-Analysen Nr. 112.

Link:
http://www.laender-analysen.de/polen/pdf/PolenAnalysen112.pdf

dpi/ds/03.07.2012

 
Auswirkungen der neuen polnischen Migration nach Deutschland Drucken E-Mail

Die Polen werden in Deutschland immer mehr als Arbeitnehmer und Nachbarn geschätzt. Ein gutes Bei­spiel für ihre voranschreitende Integration in die deutsche Umgebung ist die Region Uecker-Randow in Nordostdeutschland. Die Polen, die sich dort niederlassen, bremsen den Prozess der Entvölkerung und des Wertverlustes und Rückbaus vieler nicht mehr genutzter Häuser. Die Immigration der Polen befördert auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze, weil viele Polen hier ihr Unternehmen gründen. Darüber hinaus sichern die sich ansiedelnden polnischen Familien de facto den Fortbestand deutscher Schulen und Kindergärten. Agnieszka Łada und  Justyna Segeš Frelak berichten in den Polen-Analysen Nr.111.
Link:
 http://www.laender-analysen.de/polen/pdf/PolenAnalysen111.pdf

dpi/ds/19.06.2012

 
Falls Sie Ostermontag in Polen sind: Regenschirm nicht vergessen! Drucken E-Mail

Ostern ticken die Polen anders, als in anderen Ländern. Das geht schon eine Woche vorher los:

Am Palmsonntag pflegen Traditionalisten den Brauch, sich mit Weidenzweigen zu schlagen, um sich Gesundheit und Glück zu versichern. Die Tapfersten schlucken sogar die Weidenkätzchen im Glauben, es schütze vor Kopf- und Halsschmerzen.
 
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Noch starkes Gefälle zwischen Polen A und Polen B Drucken E-Mail

Die Europäische Union fördert eine Politik, die durch Produktivitäts- und Innovationssteigerung die Wirtschaftskraft der Regionen stärken will. Seit Polen 2004 ein Teil der Europäischen Union wurde, hat sich die polnische Regionalpolitik grundlegend gewandelt. Geblieben sind dennoch starke Entwicklungsdifferenzen zwischen dem sozioökonomisch gut entwickelten Westen (im Volksmund Polen A genannt) und dem weniger entwickelten Osten (Polen B). Die Grenze folgt dem Verlauf der Weichsel. In den Polen-Analysen Nr. 103 verdeutlichen Tabellen und Grafiken die Ergebnisse der Regionalpolitik.

www.laender-analysen.de/polen/pdf/PolenAnalysen103.pdf

DPI/ds/21.02.2012

 

 
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