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100.000 Orthodoxe pilgern nach Grabarka Drucken E-Mail

Fast 100.000 orthodoxe Gläubige haben in Grabarka an der Wallfahrt zum orthodoxen Fest der Verklärung Christi teilgenommen.

Oft als "orthodoxes Tschenstochau" bezeichnet, stellt Grabarka den wichtigsten orthodoxen Pilgerort in Polen dar. In seiner Predigt formulierte der orthodoxe Theologe Pawel Sterlingow einen Appell zur Wiederentdeckung der Nächstenliebe. In der heutigen Zeit der Säkularisation sei die wirkliche Bedeutung von Begriffen wie Schwester, Bruder, Nächster, Liebe, Achtung in Vergessenheit geraten. Vieles, was früher als Norm galt, werde heute oft an den Rand geschoben.

 
Bauern klagen über saumäßiges Geschäft Drucken E-Mail

Die polnischen Schweinehalter klagen über niedrige Preise und starke Konkurrenz durch Billigimporte. Die klein strukturierte Produktion lasse ihnen wenige Chancen, gegen die Anbieter aus westlichen EU-Ländern zu konkurrenzieren, schreibt der Agrarpressedienst AIZ.

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Kubica: Nach brillantem Formel 1 – Debüt disqualifiziert Drucken E-Mail

Der „Rohdiamant“ Kubica hatte sich beim Großen Preis von Budapest auf einen glänzenden siebten Platz vorgefahren – und wurde disqualifiziert. Der Grund: Nicht mit den vorgeschriebenen 600 Kilogramm, sondern zwei Kilogramm leichter war er über die Ziellinie gerast.

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Jugend-Exodus aus Polen Drucken E-Mail

Hunderttausende suchen Arbeit im Ausland. Mit dem Slogan "Die Wirtschaft,Premier!erinnert Polens führende Wirtschaftszeitung Puls Biznesuan den Präsidentschafts-wahlkampf Bill Clintons von 1992. So wie in den USA zu rufen: "Es ist die Wirtschaft, Dummkopf!", würde derzeit kaum ein Journalist in Polen wagen. Wie ein Damokles-Schwert hängt die stete Gefahr einer Beleidigungsklage aus dem Regierungsamt.

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Wegzug von Ärzten macht Kliniken zu schaffen Drucken E-Mail
Mehr als 5000 Ärzte sind aus Polen seit dem EU-Beitritt ausgewandert oder sind im Begriff, das Land zu verlassen. Wie die Zeitung "Gazeta Wyborcza" berichtete, führt dies zunehmend zu einem Mangel an Fachärzten in Polen.

Seit Mai 2004 hätten sich fünf Prozent der Ärzte und Pflegekräfte ihre Qualifikation für eine Arbeit im Ausland bescheinigen lassen, teilte das Gesundheitsministerium mit.
Besonders groß sei der Trend zur Abwanderung in den westpolnischen Grenzgebieten. So beantragten in Gorzow Wielkopolski 15,8 Prozent der Ärzte eine Arbeit im Ausland, im nordwestpolnischen Stettin (Szczecin) wollte fast jeder Zehnte (9,5 Prozent) in den Westen. 
Vo allem den Krankenhäusern mache der Mangel an Fachärzten zu schaffen. So denkt etwa die Klinikleitung im pommerschen Kwidzyn (Marienwerder) an die Schließung der Kinderabteilung, nachdem die Hälfte der Ärzte ausgewandert ist.

Ärztezeitung
 
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