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Die britische Firma Goodbrand & Company, eigenen Angaben zufolge das europaweit führende Beratungsunternehmen, hat Polen analysiert und untersuchte über 300 „Marken“ nach ihrem Stellenwert in der Gesellschaft. „Marken“ sind beispielsweise Städte, die Regierung, Promis, Arbeitgeber und gesellschaftliche Institutionen. Welchen Ruf genießen sie, wie steht es um die emotionale Nähe zu einer „Marke“, ihre Vertrauenswürdigkeit und Verankerung in der Gesellschaft?, sollte herausgefunden werden. Die Ergebnisse wurden in einer Imageskala nach Punkten ausgewertet. |
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Über 17 Milliarden Zloty (4 Mrd. Euro) landen jährlich in Spielautomaten und Kasinos, in Wettbüros und bei der staatlichen Lotterie. Am beliebtesten sind die „einarmigen Banditen“ mit einem wertmäßig um 70 Prozent gestiegenem Münzeneinwurf gegenüber dem Vorjahr. 8.5 Milliarden Zloty (2.8 Mrd. Euro) nahmen die „Banditen“ ein. Die polnische Untersuchungsbehörde CBA konfiszierte mehrere Hundert „Banditen“ wegen installierter Manipulation zum Nachteil der Glücksspieler. Das polnische Gesetz für Glücksspiele schreibt vor, dass gegen einen Einsatz von sieben Cent maximal 15 Euro „ausgespuckt“ werden dürfen. In der Praxis jedoch werden höhere Gewinnmargen versprochen und die „Banditen“ entsprechend manipuliert. Poland.pl/Dziennik/ds/01.07.2009 |
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Der österreichiche Baukonzern Strabag hat seinen bislang größten Einzelauftrag an Land gezogen. Strabag werde als Teil eines Konsortiums zwischen Juli 2009 und Mai 2012 das zweite Segment der polnischen Mautautobahn A2 bauen und bis zum Jahr 2037 auch betreiben, teilte das Unternehmen mit. Das gesamte Projektvolumen für die Strecke zwischen Nowy Tomysl und Swiecko (an der Grenze zu Deutschland) liege bei 1,6 Milliarden Euro und umfasst den Neubau von 106 Kilometern Autobahn und den Ausbau von weiteren 17 Kilometern, von 80 Brücken, sowie den Um- und Ausbau der Hauptmautstationen, Parkplätze und vier Raststationen. Von 2001 bis 2004 hatte Strabag bereits das A2-Segment I zwischen Konin und Nowy-Tomysl gebaut. |
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Wie sehen sich die Polen selbst und wie werden sie und ihr Land von anderen Nationen betrachtet? Nun wissen wir es. Die Tageszeitung Dziennik (Pracowici pesymiści z rolniczego kraju) kommentiert die Ergebnisse einer neusten Studie zum Selbstbild der Polen und zitiert beispielhaft eine Aussage des französischen Regisseurs Gilles Renard, der seit 15 Jahren in Polen lebt: „Wenn ich mit Polen spreche, fühle ich, dass meine Gesprächspartner stolz auf die Geschichte und die Kultur ihres Landes. Doch wenig später fragen sie mich, warum ich in diesem Land eigentlich lebe?“ Es ist eine kuriose Mischung, schreibt das Blatt. Die Polen sind stolz auf ihre romantische Geschichte, zugleich aber meinen sie, immer abseits des Weltgeschehens zu stehen. |
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Im Rahmen der Senderreihe „Gesichter Europas“ hat sich der Deutschlandfunk informieren lasssen über die „wundervollen Wurst-Welten“ in Polen. Ein langes Gespräch ist dabei herausgekommen mit der Feststellung, dass polnischer Patriotismus auch in der Pelle steckt. Link zum Textmitschnitt: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/gesichtereuropas/984962/
Wer polnische Fleischrezepte auf Englisch versteht, kann über diesen Link auf den Geschmack kommen: http://www.wedlinydomowe.com/
ds/21.06.2009 |
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