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ARTE TV bittet zu Tisch in Polen Drucken E-Mail

Die ARTE-Reihe „Zu Tisch“ hat bereits halb Europa in die Töpfe geschaut, Menschen und ihre regionale Küche vorgestellt. Am kommenden Dienstag, 24. März um 18.30 Uhr ist Polen an der Reihe. Im Propgrammtext bringt ARTE schon mal auf den Geschmack:
„Im Nordosten Polens, in der Nähe der litauischen Grenze, lebt Familie Zukowski. Die Zukowskis sind Selbstversorger und ernähren sich von Obst und Gemüse aus ihrem Garten. Im Herbst sammeln sie köstliche Pilze, die in rauen Mengen in den feuchten Wäldern zu finden sind. Aufgetischt werden Piroggen mit Pilzfüllung, Pilzfrikadellen eine besondere Variante des polnischen Nationalgerichts Bigos.“


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Lebensstandard gestiegen, aber Krise klopft an dieTür Drucken E-Mail

Jede fünfte polnische Familie lebt gut, aber jeder sechste Pole noch immer in Armut. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der staatlichen CBOS. Danach leben derzeit 16 Prozent der Polen an der Armutsgrenze. 60 Pozent der Familien sind laut der Studie der Mittelschicht zugeordnet – allerdings einschließlich der über 65-Jährigen, die rund elf Prozent der Bevölkerung ausmachen. Deren Rentenbezüge liegen weiterhin im Armutsbereich.

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Cieszyn feiert Krystyna Drucken E-Mail
In der südlich von Katowice gelegenen Gebirgsstadt  kommen heute alle Damen zusammen, die Krystyna heissen. Das ungewöhnliche Treffen findet bereits zum 12. Mal in Folge statt. Jedes Jahr feiern die polnischen Krystynas ihren Namenstag in einer anderen Ortschaft. Diesmal finden die zahlreichen Veranstaltungen eben in Cieszyn statt. In der Nachbarmetropole Katowice erwartet die Damen ein ungewöhnlicher Service - alle Christinas können sich kostenlos von Ärzten untersuchen lassen.

PAP/Polskie Radio/ds/13.03.2009
 
Ein Land im Scheidungstrend Drucken E-Mail

Etwa 70.000 polnische Paare  haben sich im vergangenen Jahr scheiden lassen. Das sind 27 Prozent der Ehen. In Deutschland sind es 52 Prozent. Doch Polen ist streng katholisch, dennoch hat  sich die Zahl der Scheidungen innerhalb eines Jahrzehnts verdoppelt. Als Hauptursache für diese starke Zuwachsrate sehen Soziologen die Arbeitsmigration, wie es in der Fachsprache heißt. Wichtigstes Ziel polnischer Wanderarbeiter war in den neunziger Jahren erst Deutschland; nach dem Beitritt Polens zur Europäischen Union 2004 wurden es die Britischen Inseln, da die Regierungen in London und Dublin im Gegensatz zu Deutschland den Arbeitsmarkt ohne Einschränkungen für Bürger aus den neuen EU-Ländern freigaben.

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