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Erzbischof Michalik setzt sich klar bei Stichwahl durch Drucken E-Mail

Der Erzbischof von Przemysl, Jozef Michalik, leitet auch künftig die Polnische Bischofskonferenz, deren Vorsitzender er seit 2004 ist (er trat die Nachfolge von Kardinal Józef Glemp an).  Nach Angaben der katholischen Nachrichtenagentur KAI habe Michalik 70 Prozent der Stimmen erreicht. Der 67-Jährige bezeichnete seine Wiederwahl als „große Überraschung“.
2005 war Michalik zusammen mit Kardinal Karl Lehmann einer der Väter der deutsch-polnischen Erklärung zu den „christlichen Werten im Zusammenleben in der Europäischen Union und im gesamten Europa“. Damit wurde auf den seit 1965 laufenden historischen Briefwechsel zwischen beiden Bischofskonferenzen aufgebaut. 2007 teilte Michalek mit, dass ihn der kommunistische Geheimdienst 1975 gegen seinen Willen als Informant registriert habe. Er ist Ehrenmitglied der katholischen Studentenverbindungen K.D.St.V. Hercynia Freiburg im Breisgau.

Mit 135 Mitgliedern ist die Polnische Bischofskonferenz eine der größten Europas. 95,8 Prozent der polnischen Bevölkerung sind Kirchenangaben zufolge katholisch getauft.

Radio Vatikan/wikipedia/Foto:dpa/ds/11.03.2009

 
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BRD - Länderbericht zu Polen Drucken E-Mail

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung widmet sich im Rahmen seiner Länderserie mit Band 4 Polen. Thematische Schwerpunkte: Allgemeine Landes- und Wirtschaftsinformationen - Gesundheit – Umwelt – Landwirtschaft und Nahrung – Staat und Gesellschaft – Sicherheit – Neue Materialien und Technologien – Informationstechnologien – Energie und Energiequellen –Verkehrsinfrastruktur.

Pdf-download (150 S.) mit vielen Links:
http://www.kooperation-international.de/fileadmin/redaktion/publication/Laenderbericht_Band4_Polen.pdf

ds/09.02.2009

 
Neuer DTH-Service gut gestartet Drucken E-Mail

Der  polnische Telekommunikationskonzern Telekomunikacja Polska S.A. (TPSA) konnte sich endlich auch auf dem TV-Markt als wichtiger Akteur durchsetzen. Inoffiziellen Angaben der  Tageszeitung "Rzeczpospolita" zufolge soll das von der TPSA angebotene Direct-to-Home (DTH)- und Internet-Paket, das Ende Oktober des vergangenen Jahres eingeführt wurde, bereits 100 000 Abonnenten gewonnen haben.
Dies steht in krassem Gegensatz zu dem ebenfalls von der TPSA angebotenen IPTV-Dienst Videostrada, der in den ersten beiden Jahren seines Bestehens lediglich 57 000 Kunden verzeichnen konnte. Die gesamte Zahl der polnischen Haushalte, die IPTV-Angebote nutzen, wird auf nicht mehr 150 000 geschätzt. 
 
digitalfernsehen.de/ds/04.02.2009

 
Mehr Kinder braucht das Land Drucken E-Mail

Polens Bevölkerung schrumpft mit derzeitigem Geburtenstand von  1.3 Kindern pro Familie. Statistisch 0.7 Prozent mehr  müssten es sein, damit Polen der EU mit derzeit 38 Millionen Menschen  erhalten bleibt. Doch im Nachbarland regt sich fast so wenig  wie in der Slowakei, dem EU-Land mit der geringsten Geburtenrate. Nun schlagen  Experten Alarm, denn sie befürchten, dass die Wirtschaftslage die demografische Situation  weiter verschlechtern wird. Die Regierung sucht nach einem Muntermach-Programm, die Opposition will Omma und Oppa reaktivieren – finanziell jedenfalls.

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