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Fußball EURO 2012
EURO 2012: Kiew meldete sich nicht Drucken E-Mail

SPIEGEL ONLINE berichtet: „Die EM-Generalprobe im Gastgeberland Ukraine endete für den ARD-Hörfunk ernüchternd. Reporter Alexander Bleick konnte am Freitagabend nicht live aus dem EM-Endspielstadion vom 3:3 der deutschen Nationalmannschaft berichten - die Leitung nach Deutschland funktionierte nicht. So musste Holger Gerska in der Hamburger Redaktion einspringen und anhand der Fernsehbilder die verschiedenen ARD-Hörfunksender mit Einblendungen vom Spiel versorgen. "Seit 23 Jahren übertrage ich Länderspiele, aber das ist noch nie passiert, nicht in Moldawien, nicht in Albanien, nirgendwo", sagte Bleick“.

ds/13.11.2011

 
EURO 2012: EU-Schuldnerstaaten kicken sich frei? Drucken E-Mail

Nach den Playoff-Rückspielen am Dienstag für die Fußball-EM 2012 steht fest, dass die Teams aller EU-Schuldenstaaten mitspielen dürfen. Deshalb empfiehlt Miguel Alexandre Ganhão in der Boulevardzeitung Correio da Manhã ein neues Regelement, das helfen kann, den ganzen EURO-Rettungsschirm wieder einzuklappen. Sein Vorschlag: 

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EURO 2012: Polens Flughäfen im Zeitplan Drucken E-Mail

Die Vorbereitungen der polnischen Flughäfen auf die 2012 im eigenen Land und in der Ukraine stattfindende Fußball-EM laufen auf vollen Touren, vor allem auf den Airports der polnischen Spielorte. Neue Terminals, Rollbahnen und ein verbesserter Service stehen dabei im Mittelpunkt.
Laut dem Polnischen Fremdenverkehrsamt kommen die entsprechenden Ausbauarbeiten auf den Airports der vier beteiligten polnischen Spielorte Wroclaw (Breslau), Gdansk (Danzig), Poznan (Posen) und Warsawa (Warschau) gut voran.

 

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EURO 2012: Ukraine stoppt brutales Tiermorden Drucken E-Mail

Nachdem die Proteste europäischer Tierschutzorganisationen auch gegen die Uefa kanalisiert wurden, schlugen die Fußball-Hoheiten einen Haken und verstehen  sich nun als Fahnenträger der Bewegung, jedenfalls liest es sich so seit gestern auf der offiziellen Uefa-Homepage. Danach habe man bei verschiedenen Zusammentreffen mit den ukrainischen Behörden gefordert, geeignete Maßnahmen zu treffen, um die Würde der Tiere zu respektieren.

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PZPN - Chef Lato unter Beschuß Drucken E-Mail

Als  Spieler war er ein Nationalheld,  als  Funktionär spielt er sich zusehends ins Abseits: Grzegorz Lato, Präsident des polnischen Fußballverbands PZPN, hat sich bisher mit eigenwilligen Ansichten und geringem Hang  für Einsichten hervorgetan. Sein jüngster Coup war die Präsentation des Trikots, mit dem die Nationalmannschaft zur  Fußball-Europameisterschaft im eigenen Land auflaufen sollte. Sollte! – denn daraus wird nichts. Der bekrönte Adler als polnisches Nationalwappen war ersetzt worden vom PZPN-Logo, einer Buchstabenkonstruktion mit Adlerkopf-Kontur. 
Lato-Vorgänger Michal Listkiewicz stellte sich an die Spitze nationaler Empörtheit: „Unsere Tradition und unsere Ehre müssen geachtet werden. Die Fußballspieler sollten mit dem Adler auflaufen, genauso wie die meisten polnischen Sportler in anderen Disziplinen.“ Nun muß der ohnehin klamme PZPN noch einmal Geld  locker machen für neue Entwürfe. Um Geld geht es auch im vermutlich neuen Skandal.

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