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Fußball EURO 2012
EURO 2012: War´s das schon für Polen? Drucken E-Mail

Die Atmosphäre in Warschau vor dem  Auftaktspiel der Fußball-Europameisterschaft  weckt Erinnerungen an das „Sommermärchen 2006 „ in Deutschland, meldeten deutsche Reporter  an ihre Heimatredaktionen. Eine Mischung aus Vorfreude und Anspannung habe die Polen erfaßt. Schon früh morgens sei überall der polnische Schlachtruf „"Do boju, Polska!" (Auf in den Kampf, Polen!) zu hören gewesen. 50.000 Besucher im grandiosen Nationalstadium  wurden mit einer kurzen, sehr eindrucksvollen Zeremonie auf das Spiel mit Griechenland eingestimmt. Und das Spiel begann wie erwartet: 

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EURO 2012 wird die beste Endrunde aller Zeiten Drucken E-Mail

Vergangene Woche weilte UEFA-Chef  Michel Platini in Polen. Die Stadien in Gdansk (Danzig), Warsaw (Warschau), Wroclaw (Breslau) und Poznan (Posen)  nahm er in Augenschein und gab bekannt:

„Ich kann jetzt sagen,  dass Gdansk für die UEFA EURO 2012 gerüstet ist."

Vom Stadion in Warschau zeigte er sich derart beeindruckt, dass er ausdrücklich     
den polnischen Behörden und dem polnischen Fußballverband (PZPN), dafür dankte, beim Bau des Stadions mitgewirkt zu haben. „Ohne sie“, so Platini, „wäre nichts möglich gewesen“.

Platini zu Posen: "Die UEFA ist sehr zufrieden mit der aktuellen Situation in Poznan".  "Ich habe seit meinem letzten Besuch vor zwei Jahren viele Veränderungen gesehen“.

In Breslau überließ er Oberbürgermeister Rafał Dutkiewicz den Kommentar: „Wir sind stolz darauf, Austragungsort der EURO 2012 zu sein“.

Sportminister Adam Giersz faßte zusammen: "Heute können wir sagen, dass wir bereit sind. Es ist letztendlich eine Frage der Qualität, aber wir alle glauben, dass es die beste EURO-Endrunde aller Zeiten wird."

Uefa.com/ds/15.10.2011

 
FIFA-Ranking: Alles beim Alten für Polen und die Ukraine Drucken E-Mail

Uefa und FIFA zollten den Gastländern  Polen und Ukraine großes Lob für eine  hervorragend organisierte Fußball-Europameisterschaft. Für die Teams beider Länder war das Tournament jedoch enttäuschend. Mit zwei Unentschieden, einer Niederlage und insgesamt zwei geschossenen Toren schied Polen als Gruppenletzter aus. Auch die Ukraine schied in ihrer Gruppe mit einem Sieg und zwei Niederlagen aus, traf aber dreimal ins gegnerische Tor.
Im neuen FIFA-Weltranking der 206 Nationen ist deshalb die Ukraine von Rang 46 auf Rang 45 aufgerückt (621 Punkte), Polen bleibt auf Rang 54 mit 560 Punkten. Europa- und Weltmeister Spanien führt die Rangliste an mit 1605 Punkten vor Deutschland (1474) und England (1294).
Link zur Weltrangliste:
http://www.fifa.com/worldranking/rankingtable/index.html

FIFA/ds/09.08.2012

 
EURO 2012. Ukraine meldet „Wir sind bereit“ Drucken E-Mail

Mit einer grandiosen Show vor etwa 58.000 Zuschauern ist am Samstagabend  in der ukrainischen Hauptstadt Kiew die Fußball-Arena  eröffnet worden, hier findet am 1.Juli 2012 das Finale der EURO 2012 statt. Rund 580 Millionen Euro hat die Arena  Medienangaben zufolge gekostet. Ein 36-minütiger Zusammenschnitt der Show ist auf Youtube eingestellt:
http://www.youtube.com/watch?v=XdBwqig4Ozw.
Das erste offizielle Länderspiel findet am 11. November statt mit der Begegnung Ukraine gegen Deutschland. Vielleicht treffen beide Mannschaften ja auch 2012 im Finale erneut aufeinander. Laut jüngsten Umfragen in der Ukraine erwarten rund 70 Prozent der Fans den Finaleinzug  ihres Teams. Und in Deutschland widerspricht DFB-Trainer Jogi Löw nicht mehr Expertenmeinungen, wonach  nur Europameister werden kann, der die deutsche Elf schlägt.

UEFA/ds/11.10.2011

 
PZPN - Chef Lato unter Beschuß Drucken E-Mail

Als  Spieler war er ein Nationalheld,  als  Funktionär spielt er sich zusehends ins Abseits: Grzegorz Lato, Präsident des polnischen Fußballverbands PZPN, hat sich bisher mit eigenwilligen Ansichten und geringem Hang  für Einsichten hervorgetan. Sein jüngster Coup war die Präsentation des Trikots, mit dem die Nationalmannschaft zur  Fußball-Europameisterschaft im eigenen Land auflaufen sollte. Sollte! – denn daraus wird nichts. Der bekrönte Adler als polnisches Nationalwappen war ersetzt worden vom PZPN-Logo, einer Buchstabenkonstruktion mit Adlerkopf-Kontur. 
Lato-Vorgänger Michal Listkiewicz stellte sich an die Spitze nationaler Empörtheit: „Unsere Tradition und unsere Ehre müssen geachtet werden. Die Fußballspieler sollten mit dem Adler auflaufen, genauso wie die meisten polnischen Sportler in anderen Disziplinen.“ Nun muß der ohnehin klamme PZPN noch einmal Geld  locker machen für neue Entwürfe. Um Geld geht es auch im vermutlich neuen Skandal.

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