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Fußball EURO 2012
Polityka: Rassismus in polnischen Stadien die Stirn bieten Drucken E-Mail

Der polnisch - nigerianische Journalist Remi Adekoya hat am Montag in einem Gastbeitrag in der Londoner Tageszeitung Guardian rassistische Auswüchse in polnischen Stadien angeprangert. Auf diesen Missstand muss die Politik schnell reagieren, fordert der Journalist Adam Szostkiewicz im linksliberalen Nachrichtenportal Polityka Online:

 

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ZDF-Frontal berichtet über EM 2012 und Hooligans Drucken E-Mail

„Die Neger sollen mal lieber in Afrika bleiben ", zitiert das ZDF-Poilitmagazin einen ukrainischen Radikalo, der „nur slawische Brüder und  Fans orthodoxen Glaubens“ zur EM 2012 willkommen heißen will. Ein polnischer Fan-Führer von Legia Warschau sagt, „es kämen zu viele Fremde, die nicht willkommen sind ".
Tatsächlich sorgt sich die Regierung von Premier Donald Tusk um das Image Polens. Mit Festnahmen, Stadionverboten und elektronischen Fußfesseln will Warschau nun endlich für Ruhe sorgen. Doch viel zu lange hat die polnische Politik das Hooligan-Problem einfach ignoriert, meint der deutsche Sportwissenschaftler und  Fanforscher Professor Gunter Pilz von der Leibniz-Universtität Hannover.

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EURO 2012: Teams von Polen und Deutschland im neuen Dress Drucken E-Mail
Am Dienstag stellte der polnische Fußballverband PZPN im neuen Breslauer Stadion den Dress der Nationalmannschaft vor, tags darauf folgte der deutsche Fußballverband mit einer Vorführung in Hamburg. Polens Kicker laufen in den Nationalfarben Rot und Weiss auf: weisses Trickot mit breitem roten Brustband, rote Hose. Zum ersten Mal wird auf  das Adler-Logo verzichtet. Ausrüster ist NIKE.
Die Deutschen werden traditionell von Adidas ausgerüstet, und diesmal spielt etwas Aberglaube mit, denn nur im weiss-schwarzen Dress gelangen Turniersiege: Weltmeister 1954, 1974 und 1990 sowie Europameister 1972 und 1996. Nicht allen gefallen die drei dünnen Diagonalstreifen in den Nationalfarben schwarz, rot und gold, die die Attribute "Dynamik, Stolz und Eleganz" spiegeln sollen. „Warum sagt niemand, wie ätzend sie auf der Brust aussehen?“, fragt die F.A.Z.

ds/10.11.2011
 
EURO 2012: „DFB-Elf fliegt in der Vorrunde raus“ Drucken E-Mail

In der Hammer-Vorrundengruppe spielen die Teams von Deutschland, Holland, Dänemark und Portugal um die ersten zwei Plätze, um in Turnier zu bleiben. Für DFB-Trainer Jogi Löw ist das ein „Muß“. „Die Sehnsucht nach einem Titel ist bei uns allen so groß wie noch nie”, sagte er der „Welt am Sonntag“ und erklärte in der „Bild am Sonntag“: 
„Wir sind fußballerisch auf einem Niveau, auf dem wir jeden Gegner der Welt schlagen können. Nicht durch Einsatz und Laufen, sondern durch spielerische Qualität”. Im letzten Test-Spiel gegen die Holländer  wurde der amtierende Vize-Weltmeister mit 0:3 deklassiert. Das will Hollands Torjäger Klaas-Jan Hunterlaar nicht noch einmal zulassen. „Ich knall euch weg“, tönte  er in BILD.
 

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Gutes Jahr für Hotels schon vor der EURO 2012 Drucken E-Mail

Um 7,6 Prozent hat sich die Gästezahl polnischer Hotels 2011 gegenüber dem Vorjahr erhöht und lag damit weit über dem europäischen Durchschnitt mit rund drei Prozent, meldet die Tageszeitung Rzeczpospolita. Moderat erhöht haben sich die Zimmerpreise von durchschnittlich 63,7 auf  65,6 Euro. Spätestens ab Juni ist das alles Schnee von gestern, denn dann geht´s richtig zur Kasse. 800.000 bis eine Million Besucher  erwarten die Organisatoren der Fußball-Europameisterschaft.
Zu viele für die Hotels und deshalb eine willkommene marktwirtschaftliche Herausforderung. Die Preise werden dramatisch anziehen, prognostieren mit dem Hotelgewerbe Vertraute. Je später Buchungen eingehen, desto teurer werden sie sein. Top-Sterne-Hotels haben ihre Übernachtunspreise bereits verfünffacht, wird gemeldet. 2012 wird das Boomjahr für die polnische Hotelerie, dem Fußball sei Dank.

ds/02.02.2012

 
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