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Fußball EURO 2012
EURO 2012: Kostenlose Logis auf Bänken und in Bahnhöfen Drucken E-Mail

Einer Meldung der französischen Nachrichtenagentur AFP zufolge zeigt die Warschauer Polizei Verständnis für Fußball-Fans, die vorsorglich einen Schlafsack im Gepäck mitbringen. Hotels, Pensionen und private Vermieter wollen abzocken, selbst Übernachtungs-Kaschemmen böten  für aufgestellte Feldbetten Liegekosten ab  100 Euro die Nacht an. Wer das nicht zahlen will oder kann und trotzdem kommt, darf in Warschau seinen Schlafsack auf Parkbänken und in den Bahnhöfen der Staatsbahn PKP  aufrollen.
Die Polizei ist gehalten, eine Gute Nacht zu wünschen, es sei denn, alkoholischer Konsum steht in Verdacht. Für die Warschauer U-Bahn gilt der städtische Übernachtungs-Service nicht. In der Ukraine ist die Übernachtungs-Logis im Freien anders organisiert: Auf Äckern vor den Austragungsstädten sind wie vor einer militärisch geplanten Aktion Iglo-Zelte in endlosen Reihen aufgestellt. Laut einem ARD-Report kostet das Einzelten pro Person und Nacht ab 100 Euro.

afp.com/ds/09.06.2012

 
EURO 2012: Griechische Mauer war aus Styropor Drucken E-Mail

In die Euro-Währungszone haben die griechischen Politiker ihr Land reingeflunkert und lassen nun ihre Medien über Deutschland herziehen, seit es Gegenleistungen für weitere Milliardentransfers einfordert. 2004, dem Beitrittsjahr, schien die Sonne über Griechenland nicht mehr unterzugehen. Mit spartanischer Rustikalität war europäische Fußballkultur vom Feld gebolzt worden. Griechenland gewann den Meisterpokal, und der Rest Europas erinnert sich seitdem daran, wie einfach Spielfreude vor taktischen Mauern enden kann.
Im Danziger Viertelfinal-Spiel hatte es die deutsche Elf nun ausgerechnet mit der von Griechenland zu tun. „Die Deutschen werden bluten und sich wundlaufen vor unserer Abwehrmauer“, tönten griechische Medien. Es war bestenfalls eine Mauer  aus gedachtem Styropor

Stimmen zum 4.2-Sieg:



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EURO 2012: Polen favorisieren Spanien, Portugal und Deutschland Drucken E-Mail

Befürchtungen, dass nach dem überraschend  frühen Ausscheiden der  polnischen Elf  die Begeisterung an der EM im Land nachlassen könnte, scheinen sich nicht zu bestätigen. Einer Umfrage der Zeitung „Przeglad Sportwwy“ zufolge haben sich die Polen für alternative Teams entschieden.  Die Teams von Spanien, Portugal und Deutschland sind die meistgenannten. 66 Prozent  der Befragten wollen nun entweder Spanien  oder Deutschland unterstützen. 

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EURO 2012: Weniger Besucher, aber mehr Umsatz als erwartet Drucken E-Mail

Jetzt ist es offiziell: Rund eine Million Besucher hatte man noch Anfang des Jahres erwartet, kurz vor dem Start der Fußball-Europameisterschaft  wenigstens fest mit 800.000 gerechnet, doch es kamen nur rund 600.000  aus 110 Ländern nach Polen. Aber die wiederum übertrafen andere Erwartungen: Sie gaben mehr als prognostiziert aus – rund 900 Millionen Zloty (220 Mio. Euro). Vorberichte in der internationalen Presse über horrend erhöhte Hotel-Kosten, haben wohl abgeschreckt. Die Auslastungsquote der Hotels lag im EURO-2012-Juli mit 70,4 Prozent nur geringfügig über dem Juni-Wert. Stichprobenartig 120 befragte Hotels hatten Zimmer durchschnittlich für 611 Zloty/Nacht vermieten können – fast der doppelte Tarif  gegenüber dem Vorjahr.

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Nachlese zur Fußball-Europameisterschaft 2012 Drucken E-Mail
Für die Fußball-Europameisterschaft 2012 hat Polen etwa 100 Milliarden Zloty (ca. 24,5 Milliarden Euro) in die Infrastruktur und in vier neue Fußball-Stadien gesteckt. Damit hat sich das  Land in fünf Jahren um einen Jahrzehntesprung modernisiert, sagen Experten. Mehr als 650.000 Fans aus insgesamt 110 Ländern verfolgten die Spiele in den Stadien. Polen erwies sich als guter Gastgeber, auch nachdem die eigene Mannschaft frühzeitig ausgeschieden war.

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