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Fußball EURO 2012
Polens Sportministerin ist schön, aber fachlich gaga Drucken E-Mail

„Man muss sich gar nicht mit Sport auskennen, um Sportministerin zu sein“, sagte Mucha. „Man muss wissen, wie man das alles organisiert.“ Joanna Mucha ist seit einem halben Jahr Ministerin für Sport in Polen. Die BILD-Zeitung mäkelt an ihrer Qualifikation:

http://www.bild.de/politik/ausland/fussball-em-2012/ahnungslose-joanna-mucha-24246376.bild.html

ds/22.05.2012



 
EURO 2012: Polens Kader steht – mit 18 Fußball-Legionären Drucken E-Mail

Kaufen kann er sich zwar nichts dafür, aber dieser Titel ist Polens Nationaltrainer Franciszek Smuda (Foto)  bereits sicher: Sein 23-köpfiges Aufgebot ist das europäischte der 16 Turniermannschaften.18 der nominierten Spieler kicken in ausländischen Ligen: Holland (1), Russland (1), England/Schottland (2), Belgien (2), Türkei (2), Frankreich (3) und Deutschland (7). Keiner in Spanien, dem Top-Anwärter auf den Titel. Smuda setzt voll und ganz auf die Bundesliga-Spieler, speziell auf das polnische Trio Lukasz Piszczek, Jakub Blaszczykowski und Robert Lewandowski von Borussia Dortmund.
Bei 51 von 80 Toren war es beteiligt, sicherte damit Borussia Dortmund die erneute Meisterschaft – und nahm im Pokalfinale den FC Bayern München auseinander; Lewandowski schoß den Bayern drei der fünf Tore ins Netz. Für Smuda sind die polnischen Borussen „das Skelett unserer Mannschaft". Er setzt
auf attraktiven Fußball in einem 4-2-3-1-System, ganz so, wie auch Borussia Dortmund spielt.

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EURO 2012: Ukrainische Eskapaden frustrieren Polen Drucken E-Mail

„Einst verfolgte Polen mit der Fußball-EM einen politischen Plan: Das Fußballfest sollte dem Nachbarn Ukraine den Weg in die EU bahnen. Doch das Projekt ist gescheitert - an Kiews autoritärer Führung. Jetzt droht auch das Musterland Polen im Strudel der schlechten Nachrichten unterzugehen“, schreibt  SPIEGEL ONLINE und berichtet weiter: http://www.spiegel.de/politik/ausland/polen-leidet-unter-em-partner-ukraine-a-834514.html

ds/28.05.2012

 

 
EURO 2012: DFB-Elf trumpfte auf mit mehr Glück als Klasse Drucken E-Mail

„Am wichtigsten ist das Ergebnis“, sagte Trainer Löw nach dem  1: 0 über Portugal. Und sein portugiesischer Kollege haderte: "Deutschland hatte in der ersten Hälfte mehr vom Spiel. In der zweiten Hälfte haben wir einige Dinge in den Griff bekommen, ein unglückliches Tor bekommen und gut reagiert. Das Ergebnis ist nicht fair." Beide haben  recht.
Überraschend unauffällig im deutschen Team war Mesut Özil, urteilen deutsche Medien unisono. Nichtsdestotrotz erhielt er nach dem Spiel den Pokal für den besten Spieler auf dem Platz – von Carlsberg. Die Experten im Dienst des dänischen Bierbrauers nannten nüchterne Zahlen, unter anderem die Zahl 10.371. Genau so viele Meter war Özil über den Platz gelaufen - bis zu seiner Herausnahme aus dem Spiel  in der  87. Minute. Özil bedankte sich selbstkritisch: „Ich freue mich über die Auszeichnung, aber ich weiß, dass ich besser spielen kann“. 

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Gazeta Wyborcza: Deutscher Fußballpatriotismus ungefährlich Drucken E-Mail

Deutschland trifft am heutigen Donnerstagabend im zweiten EM-Halbfinale auf Italien. Der Patriotismus der deutschen Fans vor diesem Spiel gibt keinen Anlass mehr zur Sorge, erklärt die liberale Tageszeitung Gazeta Wyborcza und erinnert sich an die WM 2006 in Deutschland: 

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