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Fußball EURO 2012
PZPN - Chef Lato unter Beschuß Drucken E-Mail

Als  Spieler war er ein Nationalheld,  als  Funktionär spielt er sich zusehends ins Abseits: Grzegorz Lato, Präsident des polnischen Fußballverbands PZPN, hat sich bisher mit eigenwilligen Ansichten und geringem Hang  für Einsichten hervorgetan. Sein jüngster Coup war die Präsentation des Trikots, mit dem die Nationalmannschaft zur  Fußball-Europameisterschaft im eigenen Land auflaufen sollte. Sollte! – denn daraus wird nichts. Der bekrönte Adler als polnisches Nationalwappen war ersetzt worden vom PZPN-Logo, einer Buchstabenkonstruktion mit Adlerkopf-Kontur. 
Lato-Vorgänger Michal Listkiewicz stellte sich an die Spitze nationaler Empörtheit: „Unsere Tradition und unsere Ehre müssen geachtet werden. Die Fußballspieler sollten mit dem Adler auflaufen, genauso wie die meisten polnischen Sportler in anderen Disziplinen.“ Nun muß der ohnehin klamme PZPN noch einmal Geld  locker machen für neue Entwürfe. Um Geld geht es auch im vermutlich neuen Skandal.

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De Volkskrant: Fußball-EM so sterbenslangweilig wie Europa Drucken E-Mail

Bei der EM in der Ukraine und Polen wird sich die Verkrampfung Europas zeigen, denn Fußball ist ein Spiegel des Zeitgeists, meint der niederländische  Philosoph Hans Schnitzler in seiner Kolumne in der linksliberalen Tageszeitung De Volkskrant:



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Hotelbranche bereits im Planungssoll für Euro 2012 Drucken E-Mail

Für die  Fußball-Europameisterschaft 2012 ist Co-Gastgeberland Polen im von der Uefa geforderten Soll, bestätigte  Andrzej Szafranski vom Institut für das Hotelwesen (Instytut Hotelarstwa)  in einem Gespräch mit der Tageszeitung "Rzeczpospolita". In Warschau  geben es bereits 101.000 Betten gegenüber geforderten 100.000, in Gdansk (Danzig) 198.000 gegenüber 85.000, in Poznan (Posen) 65.000 gegenüber 50.000 und in Wroclaw (Breslau) 61.000 Plätze gegenüber 50.000 benötigten. Mitgezählt sind dabei auch Hostels, Privatpensionen Campingplatze und Jugendherbergen. Außerdem werden bis zum Großereignis noch etwa 100 größere Hotels eröffnet.

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Schnell noch eine Krise vor der Fußball-Europameisterschaft Drucken E-Mail

Dass der polnische Fußball im Ruf steht, die aggresivste Hooligan-Szene zu haben, berichten nur zu gern britische Medien – denn endlich sie sind den Krawall-Makel los. UEFA-Chef Platini vertraut dem polnischen Fußballverband PZPN, die Hooligan-Szene unter Kontrolle zu haben. Polen wird sich als würdiger Veranstalter der EURO 2012 präsentieren, versichert PZPN-Chef Grzegorz Lato. Doch der steht plötzlich im Fadenkreuz polnischer Medien. Korruption wird ihm vorgeworfen, der gesamtze Verband wate darin.

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EURO 2012: Smuda kündigt, wenn Polen sündigt Drucken E-Mail
Bei der Gruppenauslosung am 2. Dezember fiel das Los für die  polnische Fußball-Nationalmannschaft in den Topf mit den gegnerischen Teams aus Griechenland, Russland und der Tschechischen Republik. Zwei Teams muß Polen  hinter sich lassen, um im Turnier zu bleiben. Nicht weniger erwarten die polnischen Medien, und  auch Nationaltrainer Franciszek Smuda (Foto) sieht das so:
„Ich habe meinen Stolz und weiß, was mich erwartet, wenn wir die Vorrunde nicht überstehen“. Er wird kündigen, bevor er entlassen wird, sagte er den Sporblatt Przeglad Sportowy, denn, so Smuda: „In meinen Vertrag steht als Minimalziel das erfolgreiche Überstehen der Vorrunde“. Das könnte haarig werden mit Blick auf die FIFA-Nationenwertung. Alle Gruppengegner liegen im FIFA-Ranking weit vor der polnischen Nationalmannschaft.

ds/23.12.2011
 
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