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Fußball EURO 2012
EURO 2012: DFB-Elf trumpfte auf mit mehr Glück als Klasse Drucken E-Mail

„Am wichtigsten ist das Ergebnis“, sagte Trainer Löw nach dem  1: 0 über Portugal. Und sein portugiesischer Kollege haderte: "Deutschland hatte in der ersten Hälfte mehr vom Spiel. In der zweiten Hälfte haben wir einige Dinge in den Griff bekommen, ein unglückliches Tor bekommen und gut reagiert. Das Ergebnis ist nicht fair." Beide haben  recht.
Überraschend unauffällig im deutschen Team war Mesut Özil, urteilen deutsche Medien unisono. Nichtsdestotrotz erhielt er nach dem Spiel den Pokal für den besten Spieler auf dem Platz – von Carlsberg. Die Experten im Dienst des dänischen Bierbrauers nannten nüchterne Zahlen, unter anderem die Zahl 10.371. Genau so viele Meter war Özil über den Platz gelaufen - bis zu seiner Herausnahme aus dem Spiel  in der  87. Minute. Özil bedankte sich selbstkritisch: „Ich freue mich über die Auszeichnung, aber ich weiß, dass ich besser spielen kann“. 

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EURO 2012: „Kuba“ hammert Polen in Extase Drucken E-Mail

Im  emotionsgeladenen Vorrundenspiel Polen - Russland drosch Kapitän Jakub „Kuba“ Blaszczykowski  in der 57. Minute mit einem Hammerschuß aus 16 Metern das 1:1 ins russische Tor, rutschte danach auf dem Rasen und gab eine Geste gen Himmel an seine Mutter. Alle Polen verstanden ihn.  Kubas Hammerschuß hat die Gruppen-Platzierung  wieder völlig offen gemacht. Jedes Team kann theoretisch noch den ersten und zweiten Gruppenrang erreichen.

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EURO 2012. M. van Bommel: „Wir hatten uns das anders vorgestellt“ Drucken E-Mail

                        

Stimmen nach dem 2:1 der DFB-Elf

Bundestrainer Joachim Löw: "Das Spiel war hart umkämpft, intensiv. In manchen Phasen hat beiden Teams die Kraft gefehlt. Aber am Ende glaube ich, waren wir der verdiente Sieger"
Mark van Bommel, Kapitän der Niederlande:"Am Ende war es nicht genug. Wir hatten uns das anders vorgestellt."

Noch können alle vier Teams der Gruppe B weiterkommen.

ds/14.06.2012

                          

 
Griechen-Oldies erteilen Deutschen bittere Lektion Drucken E-Mail

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EURO 2012: Griechische Mauer war aus Styropor Drucken E-Mail

In die Euro-Währungszone haben die griechischen Politiker ihr Land reingeflunkert und lassen nun ihre Medien über Deutschland herziehen, seit es Gegenleistungen für weitere Milliardentransfers einfordert. 2004, dem Beitrittsjahr, schien die Sonne über Griechenland nicht mehr unterzugehen. Mit spartanischer Rustikalität war europäische Fußballkultur vom Feld gebolzt worden. Griechenland gewann den Meisterpokal, und der Rest Europas erinnert sich seitdem daran, wie einfach Spielfreude vor taktischen Mauern enden kann.
Im Danziger Viertelfinal-Spiel hatte es die deutsche Elf nun ausgerechnet mit der von Griechenland zu tun. „Die Deutschen werden bluten und sich wundlaufen vor unserer Abwehrmauer“, tönten griechische Medien. Es war bestenfalls eine Mauer  aus gedachtem Styropor

Stimmen zum 4.2-Sieg:



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