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Fußball EURO 2012
Warschauer Nationalstadium bewirbt sich für Fußball-EURO 2020 Drucken E-Mail
Vergangenen Dezember nickte das UEFA –Exekutivkomitee den Vorschlag seines Präsidenten Michel Platini ab, die Fußball-Europameisterschaft 2020 in 13 europäischen Ländern auszutragen. Am Mittwoch gab Verbandspräsident Zbigniew Boniek bekannt, daß sich Polen mit dem Warschauer Nationalstadium am Bewerbungsmodus beteiligen wird. Der ist kompliziert: Das Turnier bestreiten 24 dafür qualifizierte Nationalteams. In 12 Ländern finden in einer (!) Stadt vier Spiele statt. In der 13. Stadt werden die Semifinals und das Finale ausgetragen. Dafür scheidet das Warschauer Nationalstadium bereits aus, weil diese  Spiele vor wenigstens 70.000 Sitzplatz-Zuschauern  angesetzt sind.

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UEFA bittet zur Kasse Drucken E-Mail

Die Fußball-Europameisterschaft ist die drittgrößte Sportveranstaltung der Welt, davor liegen die Olympiade und die Fußball - WM der FIFA. Es heißt aber, dass die UEFA der professionellste Abzocker ist. Anläßlich der Fußball – EM 2008 in der Schweiz und Österreich war ein so genanntes „Company Hospility Programm“ ins Leben gerufen worden von der hundertprozentigen Tochter „UEFA Events SA“. Sie spielte ohne große Mühe Millionengewinne ein.

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Rekordansturm auf Tickets für Fußball-EM 2012 Drucken E-Mail

So viele Fans wie nie zuvor bei einer Fußball-EM haben Tickets für die EM 2012 in Polen und der Ukraine geordert. Insgesamt gebe es die Rekordzahl von 12 149 425 Ticketanfragen für das Turnier vom 8. Juni bis 1. Juli 2012, wie die UEFA nach dem Ende der Bestellfrist mitteilte. 

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Polnischer Sponsor für Nationalstadium gesucht. Notfalls Adidas. Drucken E-Mail

Im neuen Warschauer Nationalstadium findet das Eröffnungsspiel der Fußball-EM 2012 statt. Das vom Hamburger Architektenbüro Meinhard von Gerkan und Volkwin Marg  entworfene Stadion für 55.000 Besucher gilt dann als das modernste in Europa. Wie jedes Stadion braucht es einen Sponsor. Wen hätten die Polen gern, wollten die Befrager von ARC wissen. 507 ausgewiesene Fußball-Fans wurden vom 4. bis 6. April befragt. Ergebnis: Wenn kein polnischer Sponsor einsteigt, sollte es Dreistreifen-Adidas sein laut 27 Prozent der Befragten. Für Coca Cola votierten 19 Prozent.

thenews.pl/ds/19.04.2011

 
Opposition instrumentalisiert Hooligans Drucken E-Mail

Die rechtskonservative polnische Oppositionspartei "Recht und Gerechtigkeit" (PiS) wirft der Regierung vor, ihren Kritikern unter den Fußballfans den Mund zu verbieten. Der PiS-Fraktionsvorsitzende Mariusz Blaszczak forderte die Einberufung des Justizausschusses im Parlament, nachdem die Polizei im ostpolnischen Bialystok am Dienstag 43 Demonstranten festgenommen hatte. Dies sei eine "evidente Verletzung der Meinungsfreiheit" gewesen, erklärte Blaszczak in einem Brief an das Parlamentspräsidium.
Die Fußballfans in Bialystok hatten gegen die Schließung eines Teils ihres Stadions demonstriert und dabei Parolen gegen die rechtsliberale Regierungspartei "Bürgerplattform" (PO) und Premierminister Donald Tusk skandiert. "Tusk, du Trottel, wir stürzen deine Regierung", hieß es unter anderem. Die Polizei stellte den Fans nach der Festnahme Bußgeldbescheide zwischen umgerechnet 125 und 250 Euro aus. Schon beim vergangenen Liga-Spiel in Bialystok waren von den Rängen regierungskritische Sprechchöre gekommen.

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