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Fußball EURO 2012
EURO 2012: Azzuris kommen nur, um mitzuspielen Drucken E-Mail

2006 in Deutschland holte sich die italienische  Mannschaft den vierten  Weltmeister-Stern fürs Trikot. 2010 in Südafrika ging der Titelverteidiger baden, flog bereits in der Vorrunde sieglos  raus.“Wir werden die EURO nicht gewinnen“, verkündete  Italiens neuer Nationaltrainer  Cesare Pandrelli. Man komme nur, um zu zeigen, dass man  seit Südafrika gut gearbeitet hat, doch zum Titelgewinn reiche es nicht. Auf Nachfrage der verschreckten  Journalisten  räumte Pandrelli ein, das die Squadra Azzurra immer für eine Überraschung gut genug ist. Europameister Spanien, Kroatien und Irland sind Italiens Gegner in der Vorrunde.

ds/22.05.2012

 
Polens Sportministerin ist schön, aber fachlich gaga Drucken E-Mail

„Man muss sich gar nicht mit Sport auskennen, um Sportministerin zu sein“, sagte Mucha. „Man muss wissen, wie man das alles organisiert.“ Joanna Mucha ist seit einem halben Jahr Ministerin für Sport in Polen. Die BILD-Zeitung mäkelt an ihrer Qualifikation:

http://www.bild.de/politik/ausland/fussball-em-2012/ahnungslose-joanna-mucha-24246376.bild.html

ds/22.05.2012



 
EURO 2012: Ukrainische Eskapaden frustrieren Polen Drucken E-Mail

„Einst verfolgte Polen mit der Fußball-EM einen politischen Plan: Das Fußballfest sollte dem Nachbarn Ukraine den Weg in die EU bahnen. Doch das Projekt ist gescheitert - an Kiews autoritärer Führung. Jetzt droht auch das Musterland Polen im Strudel der schlechten Nachrichten unterzugehen“, schreibt  SPIEGEL ONLINE und berichtet weiter: http://www.spiegel.de/politik/ausland/polen-leidet-unter-em-partner-ukraine-a-834514.html

ds/28.05.2012

 

 
De Volkskrant: Fußball-EM so sterbenslangweilig wie Europa Drucken E-Mail

Bei der EM in der Ukraine und Polen wird sich die Verkrampfung Europas zeigen, denn Fußball ist ein Spiegel des Zeitgeists, meint der niederländische  Philosoph Hans Schnitzler in seiner Kolumne in der linksliberalen Tageszeitung De Volkskrant:



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EURO 2012: Kostenlose Logis auf Bänken und in Bahnhöfen Drucken E-Mail

Einer Meldung der französischen Nachrichtenagentur AFP zufolge zeigt die Warschauer Polizei Verständnis für Fußball-Fans, die vorsorglich einen Schlafsack im Gepäck mitbringen. Hotels, Pensionen und private Vermieter wollen abzocken, selbst Übernachtungs-Kaschemmen böten  für aufgestellte Feldbetten Liegekosten ab  100 Euro die Nacht an. Wer das nicht zahlen will oder kann und trotzdem kommt, darf in Warschau seinen Schlafsack auf Parkbänken und in den Bahnhöfen der Staatsbahn PKP  aufrollen.
Die Polizei ist gehalten, eine Gute Nacht zu wünschen, es sei denn, alkoholischer Konsum steht in Verdacht. Für die Warschauer U-Bahn gilt der städtische Übernachtungs-Service nicht. In der Ukraine ist die Übernachtungs-Logis im Freien anders organisiert: Auf Äckern vor den Austragungsstädten sind wie vor einer militärisch geplanten Aktion Iglo-Zelte in endlosen Reihen aufgestellt. Laut einem ARD-Report kostet das Einzelten pro Person und Nacht ab 100 Euro.

afp.com/ds/09.06.2012

 
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