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Fußball EURO 2012
EURO 2012: Ukrainische Eskapaden frustrieren Polen Drucken E-Mail

„Einst verfolgte Polen mit der Fußball-EM einen politischen Plan: Das Fußballfest sollte dem Nachbarn Ukraine den Weg in die EU bahnen. Doch das Projekt ist gescheitert - an Kiews autoritärer Führung. Jetzt droht auch das Musterland Polen im Strudel der schlechten Nachrichten unterzugehen“, schreibt  SPIEGEL ONLINE und berichtet weiter: http://www.spiegel.de/politik/ausland/polen-leidet-unter-em-partner-ukraine-a-834514.html

ds/28.05.2012

 

 
De Volkskrant: Fußball-EM so sterbenslangweilig wie Europa Drucken E-Mail

Bei der EM in der Ukraine und Polen wird sich die Verkrampfung Europas zeigen, denn Fußball ist ein Spiegel des Zeitgeists, meint der niederländische  Philosoph Hans Schnitzler in seiner Kolumne in der linksliberalen Tageszeitung De Volkskrant:



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EURO 2012: War´s das schon für Polen? Drucken E-Mail

Die Atmosphäre in Warschau vor dem  Auftaktspiel der Fußball-Europameisterschaft  weckt Erinnerungen an das „Sommermärchen 2006 „ in Deutschland, meldeten deutsche Reporter  an ihre Heimatredaktionen. Eine Mischung aus Vorfreude und Anspannung habe die Polen erfaßt. Schon früh morgens sei überall der polnische Schlachtruf „"Do boju, Polska!" (Auf in den Kampf, Polen!) zu hören gewesen. 50.000 Besucher im grandiosen Nationalstadium  wurden mit einer kurzen, sehr eindrucksvollen Zeremonie auf das Spiel mit Griechenland eingestimmt. Und das Spiel begann wie erwartet: 

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EURO 2012. M. van Bommel: „Wir hatten uns das anders vorgestellt“ Drucken E-Mail

                        

Stimmen nach dem 2:1 der DFB-Elf

Bundestrainer Joachim Löw: "Das Spiel war hart umkämpft, intensiv. In manchen Phasen hat beiden Teams die Kraft gefehlt. Aber am Ende glaube ich, waren wir der verdiente Sieger"
Mark van Bommel, Kapitän der Niederlande:"Am Ende war es nicht genug. Wir hatten uns das anders vorgestellt."

Noch können alle vier Teams der Gruppe B weiterkommen.

ds/14.06.2012

                          

 
Sportministerin Mucha fordert härtere Urteile gegen Hooligans Drucken E-Mail

Der Einsatz von 7000 Polizisten konnte die erwarteten  Ausschreitungen vor und während des Spiels Polen – Russland  nicht verhindern. 17 Polizisten wurden leicht verletzt,13 Streifenwagen zerstört,184 mutmaßliche Gewalttäter festgenommen, darunter 156 Polen, 24 Russen,1 Algerier,1 Spanier,1 Ungar. Schon am Tag darauf hatte ein Warschauer Schnellgericht gegen 26 Inhaftierte Urteile verhängt, zwei Russen wurden des Landes verwiesen. 90 weitere Urteile wurden für den nächsten Tag angekündigt, und in diesem Tempo sollte fortgesetzt werden – als Abschreckung vor den kommenden „Schicksalsspielen“  Tschechien - Polen (in Breslau)  und Griechenland - Russland (in Warschau). Doch die ersten Urteile vom vergangenen Mittwoch haben empörende Reaktionen ausgelöst.

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