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Fußball EURO 2012
EURO 2012: Ukrainische Eskapaden frustrieren Polen Drucken E-Mail

„Einst verfolgte Polen mit der Fußball-EM einen politischen Plan: Das Fußballfest sollte dem Nachbarn Ukraine den Weg in die EU bahnen. Doch das Projekt ist gescheitert - an Kiews autoritärer Führung. Jetzt droht auch das Musterland Polen im Strudel der schlechten Nachrichten unterzugehen“, schreibt  SPIEGEL ONLINE und berichtet weiter: http://www.spiegel.de/politik/ausland/polen-leidet-unter-em-partner-ukraine-a-834514.html

ds/28.05.2012

 

 
Jogi Löw: „Wir werden alles tun, den Titel zu holen…aber…“ Drucken E-Mail

Bundestrainer  Joachim Löw hat nach der 3:5-Klatsche  in der Schweiz und  dem  gestrigen Spiel  gegen Israel  seine Spieler vom psychologischen Druck entlastet, von der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine als Sieger heimzukehren. Vor einigen Wochen hörte sich Löw anders an: „Es ist an der Zeit, dass die deutsche Fußball-Elf mal wieder einen internationalen Titel gewinnt …und das können wir auch“. Jetzt allerdings nicht mehr ganz so zwingend.  
Wir werden alles tun, den Titel zu holen. Aber allein daran ein Team zu messen, halte ich für unangemessen… Ich finde es erschreckend, wenn es heißt, sie müssen das. Wenn man von müssen redet, gewinnt man gar nichts…Vielleicht, haben sie erst in zwei oder vier Jahren ihren absoluten Zenit erreicht. 2012 ist nicht das Alles-oder-nichts-Jahr im deutschen Fußball“, sagte er nun in einem Interview mit dem „Kicker“. Das wußte Lothar Matthäus der Unvermeidliche allerdings schon immer, wenn er sich zu Interviews einlud. Die deutsche Mannschaft sieht er nicht als ersten Aspiranten auf den Titel, er sieht überhaupt keinen Top-Favoriten: „"Eine EM ist so ausgeglichen, da ist Spanien, auch Holland, die Engländer, Italien oder Frankreich. Und auch Polen könnte eine besondere Rolle spielen."

Kicker/tz/ds/01.06.2012

 
EURO 2012. M. van Bommel: „Wir hatten uns das anders vorgestellt“ Drucken E-Mail

                        

Stimmen nach dem 2:1 der DFB-Elf

Bundestrainer Joachim Löw: "Das Spiel war hart umkämpft, intensiv. In manchen Phasen hat beiden Teams die Kraft gefehlt. Aber am Ende glaube ich, waren wir der verdiente Sieger"
Mark van Bommel, Kapitän der Niederlande:"Am Ende war es nicht genug. Wir hatten uns das anders vorgestellt."

Noch können alle vier Teams der Gruppe B weiterkommen.

ds/14.06.2012

                          

 
Wprost Online: Polnische Hooligans beschämen das Land Drucken E-Mail

Vor und nach dem EM-Spiel Polen gegen Russland (1:1) am Dienstag hat die polnische Polizei mehr als 180 polnische und russische Fans festgenommen, die randaliert hatten. Das konservative Nachrichtenportal Wprost Online geht mit den polnischen Fans hart ins Gericht:

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Sportministerin Mucha fordert härtere Urteile gegen Hooligans Drucken E-Mail

Der Einsatz von 7000 Polizisten konnte die erwarteten  Ausschreitungen vor und während des Spiels Polen – Russland  nicht verhindern. 17 Polizisten wurden leicht verletzt,13 Streifenwagen zerstört,184 mutmaßliche Gewalttäter festgenommen, darunter 156 Polen, 24 Russen,1 Algerier,1 Spanier,1 Ungar. Schon am Tag darauf hatte ein Warschauer Schnellgericht gegen 26 Inhaftierte Urteile verhängt, zwei Russen wurden des Landes verwiesen. 90 weitere Urteile wurden für den nächsten Tag angekündigt, und in diesem Tempo sollte fortgesetzt werden – als Abschreckung vor den kommenden „Schicksalsspielen“  Tschechien - Polen (in Breslau)  und Griechenland - Russland (in Warschau). Doch die ersten Urteile vom vergangenen Mittwoch haben empörende Reaktionen ausgelöst.

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