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Fußball EURO 2012
EURO 2012: Wroclaw Airport glänzt mit neuem Terminal Drucken E-Mail

Drei Monate vor dem ersten sportlichen Großereignis im ehemaligen Ostblock seit dessen Zerfall  „gibt es zwar noch viel zu tun, aber die Vorbereitungen schreiten voran, und wir freuen und auf den Start der EM“, sagte UEFA-Turnierdirektor Martin Kalle nach seiner  letztwöchigen Visite  in Kiew. Seine Botschaft galt den Skeptikern im Westen, die der Ukraine außer Chaos wenig zutrauen. Co-Gastgeber Polen ist diesen Makel inzwischen los. Zwar sind von den 219 angeschobenen  Infrastruktur-Projekten bislang nur 89 abgeschlossen, nur  ein Drittel der zugesagten Autobahn- und Schnellstraßen-Kilometer werden rechtzeitig  fertiggestellt sein, und kaum besser steht es um die Hotelkapazität und den Bahnverkehr. Doch das reicht  den UEFA-Verantwortlichen, den hochfliegenden  Vorhaben hatten sie eh nicht  vertraut. Aus der Reihe getanzt ist allerdings die niederschlesische Hauptstadt Wroclaw (Breslau):


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EURO 2012: Wenig schmeichelhafte Aussichten für Polen Drucken E-Mail

Dänemarks Torwartlegende Peter Schmeichel, inzwischen 49 Jahre alt, hat sich als akkreditierter UEFA-Botschafter zu den Chancen der polnischen Mannschaft geäußert. Sie spielt in der Gruppe A mit den Mannschaften von Griechenland (Eröffnungsspiel), der Tschechischen Republik und Russland um den 1. oder 2. Tabellenplatz, um im weiteren Turnier zu bleiben. Das wird nichts für Polen, glaubt Schmeichel. Seiner Meinung nach  kommt Russland mit der  bisher stärksten Elf zum Turnier, und das tschechische Team ist  für ihn eine Nummer größer als das von Polen.

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De Volkskrant: Fußball-EM so sterbenslangweilig wie Europa Drucken E-Mail

Bei der EM in der Ukraine und Polen wird sich die Verkrampfung Europas zeigen, denn Fußball ist ein Spiegel des Zeitgeists, meint der niederländische  Philosoph Hans Schnitzler in seiner Kolumne in der linksliberalen Tageszeitung De Volkskrant:



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EURO 2012: DFB-Elf trumpfte auf mit mehr Glück als Klasse Drucken E-Mail

„Am wichtigsten ist das Ergebnis“, sagte Trainer Löw nach dem  1: 0 über Portugal. Und sein portugiesischer Kollege haderte: "Deutschland hatte in der ersten Hälfte mehr vom Spiel. In der zweiten Hälfte haben wir einige Dinge in den Griff bekommen, ein unglückliches Tor bekommen und gut reagiert. Das Ergebnis ist nicht fair." Beide haben  recht.
Überraschend unauffällig im deutschen Team war Mesut Özil, urteilen deutsche Medien unisono. Nichtsdestotrotz erhielt er nach dem Spiel den Pokal für den besten Spieler auf dem Platz – von Carlsberg. Die Experten im Dienst des dänischen Bierbrauers nannten nüchterne Zahlen, unter anderem die Zahl 10.371. Genau so viele Meter war Özil über den Platz gelaufen - bis zu seiner Herausnahme aus dem Spiel  in der  87. Minute. Özil bedankte sich selbstkritisch: „Ich freue mich über die Auszeichnung, aber ich weiß, dass ich besser spielen kann“. 

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EURO 2012: „Es ist Zeit für Lato zu gehen“ Drucken E-Mail

Nach dem Vorrundenaus der Nationalmannschaft kocht bei polnischen Fans die Seele, Köpfe sollen jetzt rollen, als erster der von PZPN-Verbandschef Grzegorz Lato (Foto). Der einst gefeierte Torschützenkönig der WM 1974 hatte vor dem EURO-Turnier großspurig seinen Amtsverzicht für den Fall angekündigt, dass Polen in der Vorrunde ausscheide". Schon am Montag nahm ihn Sportministerin Joanna Muacha während einer Presskonferenz in Warschau beim Wort, legte ihm den Rücktritt nahe und fetzte mit scharfer Kritik: „Das größte Problem ist, dass der Verband schlecht geleitet wird. Große Veränderungen beim PZPN sind notwendig, und ich hoffe, dass es dazu kommt."


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