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Fußball EURO 2012
Platini setzt auf Wunder in der Ukraine Drucken E-Mail

UEFA-Präsident Michel Platini hat nach seiner zweitägigen Tour durch vier ukrainische Ausrichterstädte ein Ultimatum bis Mitte Juni gestellt. Nach einem abschließenden Treffen mit Staatspräsident  Viktor Janukowitsch  erklärte der Franzose: „Wir können keine Zeit mehr verlieren. Die Ukraine hat zwei Monate Zeit, deutliche Fortschritte zu zeigen". Janukowitsch gelobte prompt Besserung und versprach, noch diesem Jahr rund 100 Millionen Euro für die Vorbereitungen der EM 2012 zur Verfügung zu stellen. Dabei steht das Land seit Monaten vor dem Staatsbankrott und konnte Arbeiten nicht mehr vorantreiben, weil es am Geld fehlt. Wegen ausgebliebener Lohnzahlungen wurde gestreikt.


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Carlsberg fünfter offizieller Hauptsponsor für EURO 2012 Drucken E-Mail

„Durch die Verlängerung einer Beziehung, die mit der UEFA-Europameisterschaft 1988 begann, ist Carlsberg nun der fünfte weltweite Partner für die EURO 2012“, teilt  die UEFA auf ihrer Website  mit. Der dänische Brauereikonzern reiht sich damit ein in den Sponsoren-Club erlauchter Weltmarken: Coca-Cola, adidas, Castrol, und Hyundai-Kia. Die Vergabe von Sponsorship entscheidet allein die UEFA, nicht die jeweiligen Veranstaltungsländer. 

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Rekordansturm auf Tickets für Fußball-EM 2012 Drucken E-Mail

So viele Fans wie nie zuvor bei einer Fußball-EM haben Tickets für die EM 2012 in Polen und der Ukraine geordert. Insgesamt gebe es die Rekordzahl von 12 149 425 Ticketanfragen für das Turnier vom 8. Juni bis 1. Juli 2012, wie die UEFA nach dem Ende der Bestellfrist mitteilte. 

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"Polen erwägt EM-Absage" Drucken E-Mail

„Premierminister Donald Tusk fährt im polnischen Hooligan-Krieg immer schwereres Geschütz auf. Nun steht sogar eine Absage der Fußball-Europameisterschaft 2012 im Raum“, schreibt die Badische Zeitung etwas reißerisch und schiebt die Frage nach:  „Wie ernst ist die Situation wirklich?“

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/polen-erwaegt-em-absage--45224986.html

ds/13.05.2011

 
Opposition instrumentalisiert Hooligans Drucken E-Mail

Die rechtskonservative polnische Oppositionspartei "Recht und Gerechtigkeit" (PiS) wirft der Regierung vor, ihren Kritikern unter den Fußballfans den Mund zu verbieten. Der PiS-Fraktionsvorsitzende Mariusz Blaszczak forderte die Einberufung des Justizausschusses im Parlament, nachdem die Polizei im ostpolnischen Bialystok am Dienstag 43 Demonstranten festgenommen hatte. Dies sei eine "evidente Verletzung der Meinungsfreiheit" gewesen, erklärte Blaszczak in einem Brief an das Parlamentspräsidium.
Die Fußballfans in Bialystok hatten gegen die Schließung eines Teils ihres Stadions demonstriert und dabei Parolen gegen die rechtsliberale Regierungspartei "Bürgerplattform" (PO) und Premierminister Donald Tusk skandiert. "Tusk, du Trottel, wir stürzen deine Regierung", hieß es unter anderem. Die Polizei stellte den Fans nach der Festnahme Bußgeldbescheide zwischen umgerechnet 125 und 250 Euro aus. Schon beim vergangenen Liga-Spiel in Bialystok waren von den Rängen regierungskritische Sprechchöre gekommen.

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