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Fußball EURO 2012
EURO 2012: Wroclaw Airport glänzt mit neuem Terminal Drucken E-Mail

Drei Monate vor dem ersten sportlichen Großereignis im ehemaligen Ostblock seit dessen Zerfall  „gibt es zwar noch viel zu tun, aber die Vorbereitungen schreiten voran, und wir freuen und auf den Start der EM“, sagte UEFA-Turnierdirektor Martin Kalle nach seiner letztwöchigen Visite  in Kiew. Seine Botschaft galt den Skeptikern im Westen, die der Ukraine außer Chaos wenig zutrauen. Co-Gastgeber Polen ist diesen Makel inzwischen los. Zwar sind von den 219 angeschobenen  Infrastruktur-Projekten bislang nur 89 abgeschlossen, nur  ein Drittel der zugesagten Autobahn- und Schnellstraßen-Kilometer werden rechtzeitig  fertiggestellt sein, und kaum besser steht es um die Hotelkapazität und den Bahnverkehr. Doch das reicht  den UEFA-Verantwortlichen, den hochfliegenden  Vorhaben hatten sie eh nicht  vertraut. Aus der Reihe getanzt ist allerdings die niederschlesische Hauptstadt Wroclaw (Breslau):

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Wprost Online: Polnische Hooligans beschämen das Land Drucken E-Mail

Vor und nach dem EM-Spiel Polen gegen Russland (1:1) am Dienstag hat die polnische Polizei mehr als 180 polnische und russische Fans festgenommen, die randaliert hatten. Das konservative Nachrichtenportal Wprost Online geht mit den polnischen Fans hart ins Gericht:

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Polska: EM 2012 so professionell wie im Westen Drucken E-Mail
Die Fußball-EM in Polen und der Ukraine geht am Sonntag mit dem Endspiel Italien gegen Spanien in Kiew zu Ende. Die EM wurde genauso professionell organisiert wie in westeuropäischen Staaten, freut sich die konservative Tageszeitung Polska in einem Fazit:
"Die Fußball-EM 2012 ist hervorragend ausgefallen. Das kann man schon jetzt sagen. ... Und wenn nicht die Namen der Städte neben den Fußballplätzen angezeigt gewesen wären, dann hätte der Fernsehzuschauer ein Match, das in Lemberg oder Danzig ausgetragen wurde, nicht von einer Begegnung im Camp Nou in Barcelona oder San Siro in Mailand unterscheiden können. Ähnliche Eindrücke konnten sogar die größten Fans haben, die zu wichtigen Spielen in ganz Europa fahren: Die Infrastruktur um die Stadien, die Organisation der Fanmeilen in Polen und in der Ukraine sahen genauso aus wie bei Großereignissen in anderen Ländern. ... Kein Fan hat gemerkt, dass die Euro in Ländern stattfand, die wesentlich ärmer sind als die Staaten im reicheren Teil unseres Kontinents."

eurotopics (29.06.2012)

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Nachlese zur Fußball-Europameisterschaft 2012 Drucken E-Mail
Für die Fußball-Europameisterschaft 2012 hat Polen etwa 100 Milliarden Zloty (ca. 24,5 Milliarden Euro) in die Infrastruktur und in vier neue Fußball-Stadien gesteckt. Damit hat sich das  Land in fünf Jahren um einen Jahrzehntesprung modernisiert, sagen Experten. Mehr als 650.000 Fans aus insgesamt 110 Ländern verfolgten die Spiele in den Stadien. Polen erwies sich als guter Gastgeber, auch nachdem die eigene Mannschaft frühzeitig ausgeschieden war.

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Warschauer Nationalstadion zelebriert heute Eröffnung Drucken E-Mail
Vorgesehen war, dass die deutsche Fulball-Elf zur Eröffnung des Warschauer Nationalstadions gegen die Mannschaft von Polen aufläuft. Doch vorsichtshalber wurde das Spiel auf den  10. September verlegt ins bereits fertige EM-Stadion von Danzig. Hätte nicht sein müssen. Die reklamierten Mängel und terminlichen Verzögerungen am Stadionbau wurden schneller behoben als erwartet.
Heute ab 8.00 Uhr soll die Eröffnungsparty losgehen. Andrzej Smolik mit Band und  Sängerin Maria Peszek werden auftreten. Das Eröffnungsfest beendet ein Feuerwerk in den nationalen Farben Rot-Weiis, versprechen die Organisatoren. Doch das gilt nur für den Innenberechi des Stadions. Außen müssen noch viele rot-weiße Platten in die Fassade eingefügt werden.

Warsaw Voice/ds/27.08.2011
 
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