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Fußball EURO 2012
EURO 2012: Polen plant Big Brother-Überwachung Drucken E-Mail
„Indect“ heißt ein neues Überwachungssystem, das Polen erstmals zur Fußball-Europameisterschaft einsetzen will zur Überwachung der Hooliganszene und zur Identifizierung von Straftätern. Die Software entscheidet in Sekundenschnelle selbstständig über „Auffälligkeiten“ und weiteres Vorgehen. Von der EU mit elf Millionen Euro gefördert, liegt die Federführung bei der Universität Krakau, die dem Bundeskriminalamt (BKA) eine Partnerschaft an dem Projekt angeboten hat.
Doch die hat das BAK mehrfach abgelehnt und erklärt: „Das Vorgehen widerspricht allen Datenschutzbestimmungen und ist in Deutschland eindeutig verfassungswidrig“. Inzwischen hat sich eine Protestbewegung im Internet formiert -  angeführt von
http://www.stopp-indect.info/?lang=de.
Das WAZ-Portal „DERWESTEN“ schildert beispielhaft, was Fans widerfahren kann:
http://www.derwesten.de/politik/polen-plant-die-totale-ueberwachung-der-em-fans-id6130223.html

DERWESTEN/ds/05.12.2011
 
EURO 2012: Mit Eurolot zu den Spielen in die Ukraine Drucken E-Mail

Gute Nachricht für die Fußballfans  aus Dänemark, Deutschland, Holland und Portugal: Eurolot, Tochter und Billigflieger der staatlichen Lot Polish Airlines, nimmt Ende April Direktflüge von Krakau nach Lviv (Lemberg) auf. In der ukrainischen Stadt finden drei Vorrundenspiele der Gruppe B  mit den genannten Teams  statt; sie gilt unter Experten als die „Hammergruppe“. Der etwa  einstündige Flug soll um 25 Euro kosten.Die Alternative  per Bahn oder mit dem  Bus wäre teurer und landschaftlich nicht besonders aufregend  nach wenigstens achtstündiger Fahrt.

thenews.pl/ds/28.03.2012

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Griechen-Oldies erteilen Deutschen bittere Lektion Drucken E-Mail

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EURO 2012: Private TV-Sender vorübergehend im Abseits Drucken E-Mail

Zwei Halbfinal-Spiele und das Endspiel müssen die privaten TV-Sender TVN und Polsat noch abwarten, bis sich wieder Normalität einstellt. Wie in Deutschland die Sender ARD und ZDF überträgt auch in Polen die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt TVN alle Spiele. Laut einer Nielsen-Analyse verfolgten im Durchschnitt 6,38 Millionen Polen jedes Spiel der Gruppen-Ausscheidungen. TVP 1 und TVP 2 erhöhten die marktanteilige Zuschauerquote von 6,5 auf 37,5 Prozent.
Gleichzeitig fiel während der EM-Spiele die Zuschauerquote für TVN von 15,5 Prozent (Juni 2011) auf 9,9 Prozent, Polsat kam glimpflicher davon mit  11,3 Prozent gegenüber 14 Prozent im Vorjahresmonat. Das exklusive Übertragungsrecht spielte TVP mit über 3000 eingeblendeten Werbespots vor und während der Gruppenspiele laut Nielsen 83 Millionen Zloty ein, rund 20 Millionen Euro.

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Polska: EM 2012 so professionell wie im Westen Drucken E-Mail
Die Fußball-EM in Polen und der Ukraine geht am Sonntag mit dem Endspiel Italien gegen Spanien in Kiew zu Ende. Die EM wurde genauso professionell organisiert wie in westeuropäischen Staaten, freut sich die konservative Tageszeitung Polska in einem Fazit:
"Die Fußball-EM 2012 ist hervorragend ausgefallen. Das kann man schon jetzt sagen. ... Und wenn nicht die Namen der Städte neben den Fußballplätzen angezeigt gewesen wären, dann hätte der Fernsehzuschauer ein Match, das in Lemberg oder Danzig ausgetragen wurde, nicht von einer Begegnung im Camp Nou in Barcelona oder San Siro in Mailand unterscheiden können. Ähnliche Eindrücke konnten sogar die größten Fans haben, die zu wichtigen Spielen in ganz Europa fahren: Die Infrastruktur um die Stadien, die Organisation der Fanmeilen in Polen und in der Ukraine sahen genauso aus wie bei Großereignissen in anderen Ländern. ... Kein Fan hat gemerkt, dass die Euro in Ländern stattfand, die wesentlich ärmer sind als die Staaten im reicheren Teil unseres Kontinents."

eurotopics (29.06.2012)

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