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Fußball EURO 2012
Plötzlich alles palleti mit EM -Vorbereitung in Polen Drucken E-Mail

„Polen befindet sich auf einem sehr guten Weg“, sagte Jo Vanhecke vom belgischen Innenministerium bei einer Konferenz in der polnischen Hauptstadt Warschau. „Wir können nicht erwarten, dass alles schon fertig ist“, meinte Vanhecke, der aktuelle Zustand der Stadien sei ganz normal. „Bis zur EM sind noch zwei Jahre.“
Vanhecke gehört einem internationalen Komitee an, das Co-Gastgeber Polen bei den Vorbereitungen auf die Fußball-Europameisterschaft 2012 unterstützt. Die Experten waren schon im Vorfeld der EM 2008 in Österreich und der Schweiz aktiv. Das Komitee schaute sich in den vergangenen Tagen die polnischen EM-Austragungsorte Warschau und Danzig an. Im Oktober sollen Besuche in Posen und Breslau folgen. Da herrscht zurzeit die Hoffnung vor, das  beide Stadien noch auf dem letzten Drücker fertig sein werden.

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EURO 2012: Alarm vor der slawischen Tröte! Drucken E-Mail

Während der Fußball-WM 2010 in Südafrika war von den Fan-Gesängen in den  Stadien  so gut wie nichts zu hören. Wie ein Bienenschwarm brummten zehntausende Vuvuzelas auf das Trommelfell. Fifa-Chef Sepp Blatter stemmte sich wehrhaft gegen ein Verbot der Plastikröhre -  die Vuvuzuela gehöre zur afrikanischen Kultur. Michel Platini von der Uefa hingegen ließ den massenhaften Einsatz der Tröte in europäischen Stadien verbieten – auf gehörigen  Druck seitens der Werbewirtschaft. Doch die Vuvuzuela hat eine kulturelle Schwester  im slawischen Raum -  die  Zozulica.
Sie diente vor Jahrhunderten als Symbol zur Festigung des Panslawismus . Inzwischen auf Miniformat geschrumpft, entweicht  dem bauchigen Pfeifchen schrilles Getöse. Und das geht besonders auf die Ohren, wenn der „Tonkörper“ aus Plastik ist. Pfiffige Vermarkter sollen schon dick ins Souvenirgeschäft eingestiegen sein. Gerüchten zufolge wird die EM – Zozulica bereits in China produziert.

welt online/ds/02.04.2011

 
Krakauer Stadion zum „Bau des Jahres 2010” gekürt Drucken E-Mail

Seit 1989 organisiert der polnische Verband der Bauingenieure unter Mitwirkung des Bauministeriums und der Bauaufsichtsbehörde die Vergabe des „Bau des Jahres“. Der renommierte Wettbewerb ist in der polnischen Baubranche hoch angesehen. In der Kategorie „Sportstätten“ ging die Auszeichnung an das Krakauer Stadium MKS Cracovia.(Foto). Gebaut hat es Alpine Deutschland zusammen mit dem polnischen Kopartner KPBP BUDUS S. A.
An der Stelle der 1912 erbauten Sportstätte entstand ein modernes, funktionales Stadion mit Platz für rund 15.000 Zuschauer. Die  Westtribüne ist   demontierbar für Großveranstaltungen. Im Juni 2009 fiel der Startschuss für die Arbeiten zum Neubau. Nach 15 Monaten erfolgte die Übergabe – termingerecht. Die Jury bewertete unter anderem Bauqualität, angewandte bautechnische Lösungen, Organisation der Baustelle sowie Arbeitssicherheit sowie Arbeitssicherheit.

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Lewandowski: „Unsere Nationalspieler müssen polnisch können“ Drucken E-Mail

Acht Monate vor der Fußball-Europameisterschaft im eigenen Land hat sich Polens Stürmerstar Robert Lewandowski lieb Kind bei den heimischen Medien gemacht – und heftig gegen Nationaltrainer Franciszek Smuda ausgekeilt. Seit Smuda  die polnische Nationalmannschaft coacht, sucht er Verstärkung in ausländischen Ligen, will Stars mit polnischer Herkunft für sein Aufgebot gewinnen.
Das gelang ihm zum Beispiel mit Peter Boenisch, der mit der deutschen U21-Auswahl Europameister wurde. Laut FIFA-Statut müssen sich Spieler mit zwei Staatsangehörigkeiten  im 24. Lebensjahr für eine Nationalität entscheiden. Deutschlands Trainer Jogi Löw war an Boenisch interessiert, strich ihn jedoch – überraschend -aus dem Kader für die WM 2010 in Südafrika. Smuda reagierte sofort, und Boenisch entschied, fortan für Polen zu spielen. In Deutschland aufgewachsen, ist ihm die polnische Sprache allerdings völlig fremd.

 

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DFB-Team hat sich Qualifikation für EURO 2012 hoch verdient Drucken E-Mail

Zehn Spiele, zehn Siege – besser geht es nicht. Das DFB-Team reist mit hohen Vorschußlorbeeren zur Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. Dafür hat es auch guten Vorschuß gegeben. 18.000 Euro Prämie pro Spiel hatte der DFB für die direkte EM-Qualifikation ausgelobt – für die aktiven Spieler wie auch für die nominierten Reservisten. Bremens Torhüter Tim Wiese war zehnmal im Kaderaufgebot, kam einmal  zum Einsatz – macht 162.000 Euro. Immer im Kader waren die Spieler Neuer, Lahm, Müller, Podolski, Badstuber sowie Real-Star Özil.

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