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Fußball EURO 2012
Krakauer Stadion zum „Bau des Jahres 2010” gekürt Drucken E-Mail

Seit 1989 organisiert der polnische Verband der Bauingenieure unter Mitwirkung des Bauministeriums und der Bauaufsichtsbehörde die Vergabe des „Bau des Jahres“. Der renommierte Wettbewerb ist in der polnischen Baubranche hoch angesehen. In der Kategorie „Sportstätten“ ging die Auszeichnung an das Krakauer Stadium MKS Cracovia.(Foto). Gebaut hat es Alpine Deutschland zusammen mit dem polnischen Kopartner KPBP BUDUS S. A.
An der Stelle der 1912 erbauten Sportstätte entstand ein modernes, funktionales Stadion mit Platz für rund 15.000 Zuschauer. Die  Westtribüne ist   demontierbar für Großveranstaltungen. Im Juni 2009 fiel der Startschuss für die Arbeiten zum Neubau. Nach 15 Monaten erfolgte die Übergabe – termingerecht. Die Jury bewertete unter anderem Bauqualität, angewandte bautechnische Lösungen, Organisation der Baustelle sowie Arbeitssicherheit sowie Arbeitssicherheit.

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DFB und ZDF rüsten sich für EM 2012 Drucken E-Mail

DFB-Cheftrainer Joachim Löw will endlich einen Meistertitel haben. 2002  stand die DFB-Elf unter Trainer Völler im WM-Finale - und verlor gegen Brasilien. 2006 begeisterte die Klinsmann-Löw-Elf mit ihrer neuen Spielweise weg vom kraftvollen Rumpelfußball – wurde aber nur Dritter. 2008 spielte die  spanische Elf im EM-Finale besser und stoppte auch 2010 deutsche WM-Träume. Mit einem Sieg am kommenden Freitag in Gelsenkirchen gegen das Team von Österreich ist die Teilnahme an der EM 2012 in Polen und der Ukraine bereits perfekt. Doch damit ändert sich nichts an der DFB-Planung – sie wird nur fortgesetzt.

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Wprost Online: Polnische Hooligans beschämen das Land Drucken E-Mail

Vor und nach dem EM-Spiel Polen gegen Russland (1:1) am Dienstag hat die polnische Polizei mehr als 180 polnische und russische Fans festgenommen, die randaliert hatten. Das konservative Nachrichtenportal Wprost Online geht mit den polnischen Fans hart ins Gericht:

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EURO 2012: Griechische Mauer war aus Styropor Drucken E-Mail

In die Euro-Währungszone haben die griechischen Politiker ihr Land reingeflunkert und lassen nun ihre Medien über Deutschland herziehen, seit es Gegenleistungen für weitere Milliardentransfers einfordert. 2004, dem Beitrittsjahr, schien die Sonne über Griechenland nicht mehr unterzugehen. Mit spartanischer Rustikalität war europäische Fußballkultur vom Feld gebolzt worden. Griechenland gewann den Meisterpokal, und der Rest Europas erinnert sich seitdem daran, wie einfach Spielfreude vor taktischen Mauern enden kann.
Im Danziger Viertelfinal-Spiel hatte es die deutsche Elf nun ausgerechnet mit der von Griechenland zu tun. „Die Deutschen werden bluten und sich wundlaufen vor unserer Abwehrmauer“, tönten griechische Medien. Es war bestenfalls eine Mauer  aus gedachtem Styropor

Stimmen zum 4.2-Sieg:



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EURO 2012: Private TV-Sender vorübergehend im Abseits Drucken E-Mail

Zwei Halbfinal-Spiele und das Endspiel müssen die privaten TV-Sender TVN und Polsat noch abwarten, bis sich wieder Normalität einstellt. Wie in Deutschland die Sender ARD und ZDF überträgt auch in Polen die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt TVN alle Spiele. Laut einer Nielsen-Analyse verfolgten im Durchschnitt 6,38 Millionen Polen jedes Spiel der Gruppen-Ausscheidungen. TVP 1 und TVP 2 erhöhten die marktanteilige Zuschauerquote von 6,5 auf 37,5 Prozent.
Gleichzeitig fiel während der EM-Spiele die Zuschauerquote für TVN von 15,5 Prozent (Juni 2011) auf 9,9 Prozent, Polsat kam glimpflicher davon mit  11,3 Prozent gegenüber 14 Prozent im Vorjahresmonat. Das exklusive Übertragungsrecht spielte TVP mit über 3000 eingeblendeten Werbespots vor und während der Gruppenspiele laut Nielsen 83 Millionen Zloty ein, rund 20 Millionen Euro.

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